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Schmetterstars: Berlin Volleys hauen alle weg


Urgestein Aleksander Spirovski erlebt in seinem zehnten Jahr bei den Volleys (und Vorgängern) seinen x-ten Frühling.
Urgestein Aleksander Spirovski erlebt in seinem zehnten Jahr bei den Volleys (und Vorgängern) seinen x-ten Frühling.
Foto: City-Press GbR
Berlin –  

Der Höhenflug des Meisters hält an. Mit 24:0 Punkten wechseln die Berlin Volleys als Bundesliga-Primus ins neue Jahr, in der Champions League steht der Hauptstadtklub in den Play-offs der besten zwölf Mannschaften. „Zu Euphorie besteht aber dennoch kein Anlass. Noch ist nichts passiert“, wiegelt Manager Kaweh Niroomand ab.

Als wertvollste Kraft bei den Volleys erweist sich Neuzugang Robert Kromm. Der 28-Jährige ist mit 184 Punkten erfolgreichster Angreifer der Bundesliga. Auch deshalb ist das Ziel von Niroomand klar fixiert: „Wir wollen wieder ins Endspiel um die Meisterschaft.“ Als härtesten Rivalen stuft Niroomand Generali Haching ein. Dreimal trafen die Volleys in dieser Saison auf die Bayern, siegten dabei zwei Mal im Tiebreak und schieden im Pokal mit 1:3 aus. Bitter! Niroomand: „Damit war eines unserer Saisonziele schon früh weg.“

Teamspirit: Die Volleys überzeugen durch mannschaftliche Geschlossenheit.
Teamspirit: Die Volleys überzeugen durch mannschaftliche Geschlossenheit.
Foto: City-Press GbR

In der Gruppenphase der Champions League qualifizierten sich die Volleys hingegen mit vier Siegen aus sechs Spielen fürs Achtelfinale, in dem nun aber Vorjahressieger Rubin Kasan wartet. Niroomand: „Eine fast unüberwindbare Hürde.“

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