BERLINER KURIER - Berlins ehrliche Boulevardzeitung im Netz
  • Facebook
  • Twitter

Jos Luhukay Herthas Hinrunde war ein Traum

42 Punkte und zehn Zähler Vorsprung auf Platz 3: Jos Luhukay ...

42 Punkte und zehn Zähler Vorsprung auf Platz 3: Jos Luhukay ...

Foto:

imago sportfotodienst Lizenz

Berlin -

Jos Luhukay genießt die wenigen ruhigen Tage, die einem Fußballtrainer bleiben. Zwischen den Jahren kann der 49-jährige Holländer ein wenig durchschnaufen. Doch schon am 3. Januar geht es weiter für Hertha BSC. Weiter mit dem Training, weiter mit der Mission Aufstieg 2.0, weiter (hoffentlich) mit der Luhukay-Erfolgsgeschichte.

„Wir haben mit den 17 ungeschlagenen Spielen eine tolle Serie hingelegt“, sagt der blau-weiße Macher in einem Interview auf der Vereins-Website. Aber er stellt gleich klar: „Wir alle haben das große Ziel vor Augen, das lautet Aufstieg.“

Damit es mit der Rückkehr in die Bundesliga klappt, wird Luhukay weiter seinen unvergleichlichen Stil durchziehen. Ruhig, aber notfalls knallhart. Fordernd im Umgang mit den Stars, fördernd im Verhältnis zu den Talenten bei Hertha BSC.

Luhukay über seinen Jungbrunnen mit Hany Mukhtar (17), John Anthony Brooks (19), Nico Schulz (19) und Fabian Holland (22): „Die Entwicklung ist wirklich sehr erfreulich, denn wir haben vom ersten Tag an gesagt, dass es nicht reicht, wenn diese Spieler einfach nur dabei sind. Sie sollen zeigen, dass sie in die Mannschaft gehören und potenzielle Stammspieler sein können. Ich glaube, dass es die Jungs begriffen haben, wie wichtig es als junger Spieler ist, dass man täglich weiter an sich arbeiten muss.“

Es wird deutlich: Auch wenn der Aufstieg noch nicht feststeht, dieser Trainer denkt schon viel weiter ...