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Was erlauben Union?: Geschenke für den Letzten

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Union-Frust: Pogatetz (l.) will nur weg, Keeper Busk (M.) fasst sich an den Kopf, dahinter schauen Redondo (Fuß am Ball) und Kessel Löcher in die Luft. 

Foto:

Hupe

Duisburg -

Sollte es in der Zweiten Liga einen Ehrenpreis für Opferbereitschaft, christliche Nächstenliebe und Wiederbelebungshilfe geben, dann hat ihn sich der 1.FC Union mit dem 1:2 (0:0) an der Wedau eindeutig verdient. Denn dieser Auftritt beim Schlusslicht kann nur durch die Nothilfe Duisburg erklärt werden.

Möchte jeder Chronist über Halbzeit eins schon den Mantel des Schweigens decken, wirkt im zweiten Durchgang selbst der Führungstreffer durch Bobby Woods Strafstoß (61.) dank gütiger Mithilfe des Unparteiischen kein Wunder. Nicht jeder Referee hätte nach dem Gerangel zwischen Christopher Quiring und Rolf Feltscher auf den Punkt gezeigt. Schiri Florian Heft machte es und Wood dadurch seinen 13. Saisontreffer.

War dem Mann an der Pfeife etwa langweilig geworden? Er belebte so die Partie, die nach der Pause deutlich vor sich hingeplätschert war. Zumindest hatten die Eisernen nach Wiederanpfiff kein Chancenplus mehr für sich zu verzeichnen. Was in Halbzeit eins durchaus noch der Fall gewesen war.

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