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Union: Wer hat seinen Platz sicher, wer wackelt?

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Sascha Lewandowski hat noch ein paar Stammplätze zu vergeben.

Foto:

City-Press GbR

Berlin -

Noch neun Tage bis zum ersten Zweitltiga-Kick 2016 am 5. Februar in Kaiserslautern. Den Union-Profis bleibt also noch neun Tage Zeit, sich Trainer Sascha Lewandowski aufzudrängen. Am besten geht das in den beiden letzten Testspielen. Das erste steigt heute gegen Regionalligist Babelsberg (14 Uhr, Dörpfeldstraße). Aber hinter welchen Positionen stehen denn überhaupt noch Fragezeichen?

Torwart: Haas oder Busk, Jakob oder Daniel? Die Tendenz sagt: Haas wird zunächst stehen, womit aber nicht in Stein gemeißelt ist, dass er die restlichen Spieltage auch bekommt.

Abwehr: Da scheinen Emanuel Pogatetz und Toni Leistner derzeit gesetzt. Alles andere ist abhängig davon, ob mit Dreier- oder Viererkette gespielt wird. Benjamin Kessel ist auch fest mit dabei, allerdings könnte er auch im rechten Mittelfeld zum Zug kommen. Links arbeitet Fabian Schönheim daran, Michael Parensen zu verdrängen.

Mittelfeld, defensiv: Allein Eroll Zejnullahu darf sich seines Platzes sicher sein, auch wenn der BVB-Kick gezeigt hat, dass auch er gedankenschneller werden muss. Wer sein Partner wird – ob Stephan Fürstner oder Dennis Daube – ist offen.

Mittelfeld, offensiv: Raffael Korte hat zugelegt, aber es ist schwer vorstellbar, dass er Damir Kreilach die Butter vom Brot nimmt. Für ihn bleibt eher die rechte Flanke. Dort kommt eigentlich Kessel zum Zug, links Maxi Thiel. Es sei denn ...

Sturm: ... Lewandowski will mit drei Spitzen spielen. Auch dort wäre Bobby Wood Stürmer Nummer eins. Steven Skrzybski könnte rechts wie links spielen. Das gilt so auch für Sören Brandy. Alternativen sind also vorhanden.