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Trainer legt sich fest: Hofi lässt Zejnullahu wieder ran

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Union-Coach André Hofschneider

Foto:

dpa

Berlin -

Der Chef ist zurück! André Hofschneider ist zurück vom DFB-Lehrgang in Hennef, wo er den Eignungstest für den Fußballlehrerlehrgang absolviert hatte. Ob er einen der begehrten 24 Plätze für den neuen Lehrgang – startet im Juli – erhält, entscheidet sich in den kommenden Wochen.

Doch schon auf dem Rückweg hatte er nur Braunschweig im Kopf, telefonierte die ganze Zeit auf der 615 km langen Strecke mit Co-Trainer Sebastian Bönig, der in seiner Abwesenheit allein verantwortlich das Training geleitet hatte. Wie hat sich denn Bönig in seiner Abwesenheit so gemacht? Offenbar gut. „Es wurde endlich wieder gelacht in der Mannschaft“, nahm sich Hofi selbst auf die Schippe.

Eine Stimmung, die sich heute mit dem fünften Heimsieg in Folge weiter verbessern soll. „Ich glaube, dass hier keiner gerne herkommt“, ist sich Hofi sicher, dass das Team ein anderes Gesicht zeigen wird als bei der 1:2-Blamage in Duisburg. Zumindest wird durch die Gelb-Sperre von Michael Parensen ein neues Gesicht in der Startelf auftauchen. Hofi legte sich fest, dass Eroll Zejnullahu spielen wird.