E_Paper_BK
BERLINER KURIER - Berlins ehrliche Boulevardzeitung im Netz

Roberto Puncec: Unions Robo-Cop legt endlich wieder die Gegner an die Leine

cp-d1-spvgg-fcu16-122(1)

Roberto Puncec war zuletzt wieder Vollzeitkraft beim 1. FC Union.

Foto:

City-Press GbR

Berlin -

 2016 begann seltsam für Unions Innenverteidiger Roberto Puncec. Der 24-Jährige, 2015 eine Bank, musste selbige drücken. Oder noch schlimmer für ihn: Er musste sogar auch auf die Tribüne.

„Da macht man sich schon Gedanken. Im Vorjahr habe ich alle Spiele gemacht. Ich bin kein junges Talent mehr, das sich damit zufriedengeben kann. Ich muss spielen“, meint Robo.

Zeit zum Grübeln gab es seit Januar genug. Er war zweite Wahl. Bis ihn Verletzungspech und der Abgang von Sascha Lewandowski wieder ins Team spülten. Gegen Braunschweig (3:1) hatten viele mit einer Rolle rückwärts gerechnet. Doch Toni Leistner rückte für Emanuel Pogatetz und nicht für den Kroaten ins Team. „Das war keine Entscheidung gegen Poga, sondern eine für Toni und Robo“, so Trainer André Hofschneider.

Die Konkurrenz könnte noch größer werden. Pogatetz fehlen noch vier Startelf-Kicks bis zur Verlängerung des Vertrags. Fabian Schönheim kommt zurück. Und falls Michael Parensen bleibt, wären das fünf Kandidaten für zwei Plätze.

Gibt es Wechselüberlegungen beim Robo-Cop? „Nein. Ich habe ja noch Vertrag bis 2017. Und ich fühle mich sehr wohl hier.“



Neue Nachrichten

Wir haben neue Artikel für Sie. Möchten Sie jetzt die aktuelle Startseite laden?