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Gerüchteküche brodelt: Nimmt Union-Manager Schäfer seinen Hut?

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Nico Schäfer (l.) im Gespräch mit Trainer Sascha Lewandowski. Bilden die beiden noch lange ein Gespann? 

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imago/Sebastian Wells

Berlin -

Kommen? Gehen? Bleiben? Fragen, die die Union-Fans immer bewegen. Besonders dann, wenn die Transferperiode naht. Wenige Tage noch, dann öffnet die Fußballerbörse wieder ihre Pforten. Mittendrin im Basar sind Denis Prychynenko, Bajram Nebihi und natürlich Publikumsliebling Christopher Quiring. Doch in der Gerüchteküche taucht auf einmal ein Name an vorderster Front auf, der sonst beim 1. FC Union im Hintergrund zu finden ist – Nico Schäfer.

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Bajram Nebihi (l.) darf sich einen neuen Klub suchen. 

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City-Press GbR

Schäfer ist der Mann mit dem wohl sperrigsten Titel im deutschen Profizirkus. Er ist kaufmännisch-organisatorischer Leiter der Lizenzspielerabteilung von Union Berlin. Hausintern gern als K.o.-Leiter abgekürzt. Oder auch Kollub. Er ist derjenige, der sich um die Abwicklung von Transfers, Trainingslager und internationale Beziehungen wie das Wyscout-Forum kümmert.
Seit Monaten verstummen die Stimmen nicht, dass der 47-Jährige seine Arbeit bei Union beenden will. Vom KURIER damit auf dem Rückflug vom Düsseldorf-Spiel konfrontiert, wich er aus: Union verkünde immer erst dann etwas, wenn man etwas zu sagen habe.

Mittlerweile zieht das Gerücht immer weitere Kreise. Wirklich nur ein Gerücht? Oder gilt hier : Wo Rauch ist, ist auch Feuer?

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