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Eiserne enttäuscht: Na toll, auch gegen Frankfurt fehlt uns Eroll

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Eroll Zejnullahu kann auch am Sonnabend nur als Zuschauer im Stadion sein.

Foto:

City-Press GbR

Berlin -

In Fürth musste Union ohne Acht antreten. Zwei Gesperrte, sechs Verletzte fehlten. Bis Donnerstag war die Hoffnung groß, dass am Sonnabend gegen den FSV Frankfurt gleich vier Profis zurückkommen. Doch die Hoffnung begräbt Interimscoach André Hofschneider jetzt wieder.

„Die gesperrten Damir Kreilach und Bobby Wood kehren sicher zurück“, meint Hofi. Soweit so gut. Die beiden sind Unions treffsicherste Schützen. Außerdem wird Maxi Thiel wieder spielen. „Aber bei Eroll hat der Arzt kein grünes Licht gegeben.“ Ernüchterung. Zejnullahus Sprunggelenkverletzung schien ausgeheilt, er hat am Dienstag, als die Mannschaft in Fürth war, schon in Berlin trainiert. Sein Einsatz war realistisch. War.

Und wie sieht es bei Trimmel aus? Der hatte zuletzt mit Magen-Darm-Problemen spielen müssen. Hofi: „Trimmi hat sich trotz schlechter Blutwerte aus Mangel an Alternativen zur Verfügung gestellt. Obwohl er nicht seine vollen Kräfte hatte. Das zeigt viel über seine tolle Einstellung. Ich hoffe, dass er nicht ausfällt.“