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Chef-Trainer weg: Co-Coach Bönig allein zu Haus

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Sebastian Bönig (v.) leitete die Übungseinheiten.

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Rubert

Berlin -

Der Assistent des vor drei Wochen vom Co-Trainer zum Chef avancierten André Hofschneider hatte den Hut auf beim Training der Eisernen. Da „Hofi“ noch bis Mittwoch in der Sportschule Hennef beim DFB die Eignungsprüfung für die Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolviert, leitete Sebastian Bönig die Übungseinheiten.

Und ließ seine Jungs dabei ordentlich schwitzen. Treppe rauf, Treppe runter hieß es 40 Minuten im Stadion. Die Plätze waren vom Regen aufgeweicht. „Wenn man nicht auf dem Rasen trainieren kann, nehmen wir eben das Stadion“, feuerte der Co-Coach die Spieler an. Danach wurde noch im Kraftraum geackert. D.R./J.J.


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