E_Paper_BK
BERLINER KURIER - Berlins ehrliche Boulevardzeitung im Netz

Jakob Mähren von der MÄHREN GRUPPE empfiehlt den Immobilienkauf in Berlin

„Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für den Kauf einer Immobilie!“, sagt Jakob Mähren.

„Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für den Kauf einer Immobilie!“, sagt Jakob Mähren.

Foto:

Copyright: Mähren Gruppe

Jakob Mähren ist Immobilienexperte und Gründer der erfolgreichen Immobilien Investment Gesellschaft MÄHREN GRUPPE. Er ist nicht nur Fachmann auf den Gebieten Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien und Kapitalanlagen, sondern auch in den Bereichen Immobilienbewertung und Projektentwicklung. Seit über 12 Jahren verkauft, vermietet und verwaltet er Wohnimmobilien in der beliebten Metropole Berlin. Durch seine Erfahrungen weiß er genau worauf man achten muss, wenn man in eine Immobilie investieren möchte.

Berlin zählt zu den beliebtesten Städten der Welt. Die Metropole bietet neben einer gesellschaftlichen Vielfalt auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensräumen in den einzelnen Bezirken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es immer mehr Menschen nach Berlin zieht, die hier leben und wohnen möchten. Durch die hohe Zuwanderung wird der Wohnraum in besonders beliebten Bezirken jedoch immer knapper, sodass es meistens sehr lange dauern kann, bis man eine passende Immobilie gefunden hat. Jakob Mähren rät daher zu einem Immobilienkauf. Auf diese Weise kann man den eigenen Wohnraum sichern oder eine Kapitalanlage durch Mieteinnahmen schaffen.

Kaufen statt Mieten

Im folgenden Interview stellt sich Jakob Mähren, der Gründer der erfolgreichen Berliner Investmentgesellschaft MÄHREN GRUPPE, vor und erzählt über Beliebtheit und Charme der deutschen Hauptstadt.

Red.: Herr Mähren, seit 2002 hat sich die Immobiliengesellschaft MÄHREN GRUPPE in Berlin einen Namen gemacht. Ihre Kunden und Partner sind mit den Dienstleistungen Ihrer Firma sehr zufrieden, was sich mitunter auch dadurch bemerkbar macht, dass inzwischen bereits ein viertes Hauptstadtbüro errichtet wird. Sie haben das Unternehmen sehr früh gegründet und gelten auf dem Berliner Immobilienmarkt als einer der jüngsten Fachmänner. Welchen großen Herausforderungen haben Sie sich bei der Gründung der MÄHREN GRUPPE gestellt?

JM: Paradoxerweise war zu Beginn meiner Tätigkeit das Schwierigste immer das vermeintlich Einfachste. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ich zu der Zeit gerade anfing mir mein Netzwerk an Kontakten aufzubauen. Ich hatte beispielsweise noch keine Beziehungen zu Banken, Anwälten oder Steuerberatern. Oft wurde ich auch etwas skeptisch beäugt, da ich im Verhältnis zu anderen Immobilieninvestoren sehr jung war. Ich war äußerst wissbegierig, doch gerade weil ich sehr jung war und mir Grundlage und Struktur noch fehlten, musste ich viel Energie und Zeit darin investieren, auf dem Immobilienmarkt zunächst richtig Fuß zu fassen.

Red.: In den vergangen drei Jahren stiegen die Immobilienpreisspiegel in Berlin und Umgebung enorm an. Wie beurteilen Sie dies?

JM: Eine steigende Tendenz ist seit dem Jahr 2004 zu bemerken, da sich Berlin wegen des historischen Hintergrunds in einem andauernden Aufholprozess befindet. Selbstverständlich hat auch der Regierungsumzug der Metropole zusätzliche Attraktivität verliehen. Der Anstieg der Immobilienpreise während der letzten drei Jahre, den Sie spezifisch ansprechen, ist auf die Finanzkrise zurückzuführen, die eine positive Entwicklung des Immobilienmarktes bewirkt hat. Die Mietpreise der Immobilien sind im Laufe dieser wirtschaftlich prekären Jahre gestiegen. Für Investoren war die Entwicklung positiv, da sich günstige Finanzierungsmöglichkeiten ergeben haben. Ich persönlich sehe keine alternative Investierungsmöglichkeit, die so ertragreich und sicher ist.

Red.: Welche Folgen ergeben sich durch den Bevölkerungszuwachs, der während der letzten Jahre in Berlin erkennbar geworden ist?

JM: Durch den rapiden Bevölkerungszuwachs werden die Wohnungen langsam aber stetig knapper. Immobilienunternehmer gewinnen für die Stadtbewohner an Signifikanz, da auch die Einstellung der Menschen durch die städtische Veränderung langsam umkippt und immer mehr Menschen zum Immobilienkauf tendieren als zur Anmietung einer Wohnung. Was in anderen Ländern aus Notwendigkeit bereits Gang und Gebe war, wird nun auch in Berlin immer beliebter. Statt eine Wohnung zu mieten, möchte man diese kaufen. Viele Menschen betrachten den Erwerb einer Immobilie zurecht als ideale Altersvorsorge und Kapitalanlage.

Red.: Reizt es Sie in Wohnobjekte anderer Städte zu investieren?

JM: Ich würde es nicht ausschließen, doch muss immer auch bedacht werden, dass sich die MÄHREN GRUPPE in Berlin bestens auskennt und hier ihre stärksten Kontakte hat. Auch einige ostdeutsche Städte sind für Investoren sehr interessant, doch ist und bleibt Berlin meiner Meinung nach die Nummer eins.

Red.: Sie sehen vordergründig die Vorteile, die durch eine Immobilieninvestition zustande kommen, wobei dieses Geschäft doch sicherlich auch Schattenseiten hat. Wozu raten Sie jungen Investoren in diesem Zusammenhang?

JM: Jungen Investoren rate ich dazu, ihre Zeit sinnvoll zu nutzen und ihre Energie für das Berufsleben zu verwenden. Viele unter uns sind nach der Schule oft orientierungslos und vergeuden sinnvolle Zeit. Gerade im Alter zwischen 20 und 30 Jahren haben die Wenigsten jedoch feste Verpflichtungen, die sich beispielsweise durch Familie und Kinder ergeben. Junge Menschen sollten sich verstärkt auf das Geschäft fokussieren, um eine ertragreiche Basis für später aufzubauen. Jeder, der monatlich beispielsweise regelmäßig 500 Euro zur Seite legen kann, um einen größeren Betrag zu ersparen, sollte letzten Endes eine Immobilie erwerben, um diese wiederum zu vermieten oder im Idealfall zu verkaufen. Ich empfehle mit dem Gewinn dann wieder eine neue Immobilie zu erwerben, damit sich der Kreislauf wiederholt. Oftmals kaufen sich junge Menschen mit ihrem Ersparten ein Auto, das ihnen aber beruflich nicht von Nutzen ist. Wenn man schnell ins Geschäftsleben eintreten möchte, braucht man meiner Ansicht nach auch nicht zu studieren. Ein Investor sollte seinen ersten Schwerpunkt auf die praktische Aneignung fachspezifischen Wissens setzen.

Red.: Berlin ist Ihre Heimatstadt und auch als Immobilienunternehmer liegt Ihnen die Hauptstadt bestimmt stark am Herzen. Was, meinen Sie, macht die deutsche Metropole so besonders?

JM: Berlin ist wirklich eine tolle Stadt, die jährlich über 11 Millionen Besucher anlockt und in der es sich auch bestens leben lässt. Die deutsche Hauptstadt ist modern, kulturell vielfältig und weitläufig. Ich glaube, dass diese Gegebenheiten die Lebensqualität massiv steigern. Die Stadt Berlin ist auch für ihre kulturelle Vielfalt beliebt, die dazu beiträgt, dass sich fast jeder in ihr schnell wohlfühlt und gut einlebt, egal aus welcher Ecke des Globus er oder sie kommt.

Red.: Wo sehen Sie sich heute in fünf Jahren?

JM: Da die MÄHREN GRUPPE kontinuierlich Erfolge verzeichnet, werde ich an meiner Unternehmensphilosophie festhalten. Unser Ziel ist es die Wachstumskurve zu nutzen, um alle Geschäftsbereiche zu stärken und parallel solide mitwachsen zu lassen. In fünf Jahren ist die Mähren Gruppe dann hoffentlich deutlich größer und erfolgreicher.

Red.: Herr Mähren, was würden Sie verändern, wenn Sie einen Tag lang Bürgermeister von Berlin wären?

JM: Ich würde dafür Sorge tragen, dass Investoren und Firmen stärker angezogen werden, indem man beispielsweise die Grunderwerbsteuer senkt, anstatt sie zu erhöhen. Meine Bemühung würde dahin gehen, aus Berlin einen noch attraktiveren Standort für Unternehmer und Investoren zu machen und dadurch noch mehr Arbeitsplätze zu schaffen.

Red.: Herr Mähren, es war eine Freude Sie persönlich kennengelernt zu haben! Wir bedanken uns für dieses Interview.