Dienstag, 21. Februar 2012
Die Sünden im Bild

Grusel-Mode bei den Brit Awards


Mode-Sünden bei den Brit-Awards

Solche Klamotten gehören wohl eher ins Schlafzimmer, Jessie J!

Foto: Getty Images
London –  

Was war denn da los? Bei den Brit Awards trugen viele Promis ganz schön schlimme Klamotten (siehe Galerie).

Selbst Adele, die Abräumerin des Abends, kam in einem matronenhaften schwarzen Kleid, das an eine Trauerfeier erinnerte. Den Kontrast dazu bildete die Sängerin Jessie J, die außer Transparent-Rot eigentlich GAR nix trug.

Und sonst?

Adele setzte ihren Musikpreis-Triumphzug fort: Die 23-Jährige wurde am Abend in London mit dem Brit Award für die beste britische Sängerin ausgezeichnet. Schon bei den Grammys vergangene Woche in Los Angeles war sie mit sechs Trophäen die große Gewinnerin.

Bester internationaler männlicher Künstler wurde Bruno Mars („Tonight“). Zur besten weiblichen internationalen Künstlerin wurde Rihanna gewählt. Sie widmete den Preis ihren Fans. „Egal, was über mich gesagt wird, Ihr glaubt an mich“, sagte sie.

Der Newcomer Ed Sheeran („Legoland“) wurde bester männlicher Künstler. Er hatte harte Konkurrenz, unter anderem den früheren Oasis-Sänger Noel Gallagher. Beste britische Band 2012 ist Coldplay, die die Zeremonie mit ihrem Auftritt eröffnet hatten.

Die Teenie-Band One Direction mit ihrem Song „What Makes You Beautiful“ waren Überraschungssieger in der Kategorie Beste britische Single.

Die Brit Awards sind die beutendsten britischen Musikpreise und ziehen jedes Jahr unzählige Prominente an. Tausende Zuschauer jubelten den Stars in der Londoner O2-Arena zu.

Anzeige
Weitere Meldungen aus dem Bereich Promi & Show
Transformers Star Rosie Huntington-Whiteley stürzte von Platz eins auf Platz 11 ab.
Model führt die Liste an

Das US-Männermagazin ließ seine Leser abstimmen: Wer ist die heißeste Frau 2012? Wir zeigen die "Top Ten".  Mehr...

Fabrikarbeiterin Inge hat sich in Heinrich verguckt.
Bauer sucht Frau

Inge, die neue Flamme von Bauer Heinrich schwärmt von seinem Schäfer Heinrich: „Der Heinrich hat das gewisse Etwas. Der ist nett, lieb und schaut gut aus. Alles was ein Mann halt so braucht“, so die Fabrikarbeiterin.   Mehr...

Rambo tanzt den Euro:

Bei ihm ist der Name Programm: Rambo Amadeus  kann richtig böse gucken – und ist der wohl verrückteste Teilnehmer im ESC-Feld. Der Satiriker aus Montenegro will mit „Ethno-Electro-Funk-Jazz-Rap zur Euro-Krise“ punkten. Sein Motto: Tanzt den Euro! Könnte klappen. Seine Landsleute sind jedenfalls so überzeugt von ihrem Rambo, dass sie auf einen Vorentscheid gleich ganz verzichteten – und ihn direkt zum Sieger erklärten.
Rambo und Co.

Rappende Neonleuchten. Frauen-Hüften, die zum pumpenden Beat kreisen. Hyperaktive Sturmfrisuren-Träger. So schräg wird der Grand Prix!  Mehr...

Anzeige
Promi & Show
Anzeige
Anzeige
Handyreporter
Blaulichtkurier
Google Anzeigen
Top Stories
Neueste Bildergalerien
Berliner Kurier