Ex-Wetterfee Jörg Kachelmann zieht's nach Asien. Kein Wunder, denn Kachelmann hat seinen Vertrag mit der ARD verloren. In Fernost hofft der 53-Jährige jetzt an alte berufliche Erfolge anzuknüpfen.
Der Vertrag von Kachelmanns Firma Meteomedia mit dem Ersten Deutschen Fernsehen läuft zum Jahresende aus. Erstmals äußerte sich der Schweizer jetzt zu dem Aus: „Falschbeschuldigungen sind immer etwas Verheerendes“, weil „man selbst nach einem rechtskräftigen Freispruch wie bei mir nicht mehr dort weitermachen kann, wo man vorher aufhören musste“, sagte der 53-Jährige am Freitag im Deutschlandfunk.
Doch Kachelmann muss so schnell keine Insolvenz fürchten. Nach eigenen Angaben sei er finanziell nicht auf das „Fuchteln vor der Wetterkarte“ angewiesen, sagte Kachelmann. Sein Plan für die Zukunft: Er will nun mit Meteomedia in Asien Fuß fassen.
Kachelmann war Ende Mai vom Landgericht Mannheim aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf der besonders schweren Vergewaltigung freigesprochen worden.

Das US-Männermagazin ließ seine Leser abstimmen: Wer ist die heißeste Frau 2012? Wir zeigen die "Top Ten". Mehr...
Inge, die neue Flamme von Bauer Heinrich schwärmt von seinem Schäfer Heinrich: „Der Heinrich hat das gewisse Etwas. Der ist nett, lieb und schaut gut aus. Alles was ein Mann halt so braucht“, so die Fabrikarbeiterin. Mehr...
Rappende Neonleuchten. Frauen-Hüften, die zum pumpenden Beat kreisen. Hyperaktive Sturmfrisuren-Träger. So schräg wird der Grand Prix! Mehr...
