Montag, 5. September 2011
21 neue Sterne

Boulevard der Stars glanzvoll wiedereröffnet


Der Boulevard der Stars

Schauspieler Til Schweiger posiert bei der Wiedereröffnung des Boulevard der Stars an seinem Stern.

Foto: dapd
Berlin –  

Der Boulevard der Stars in Berlin versteht sich als Pendant zum Hollywood „Walk of Fame“. Am Montag wurde die Deutsche Prachtstraße mit 21 neuen Sternen feierlich wiedereröffnet.

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit schnitt feierlich das Goldene Band durch. Viele Prominente waren gekommen, um persönlich mit ihrem Stern zu posieren. Der Boulevard würdigt nun 21 weitere Größen des deutschen Films. Wowereit sagte, die Auswahl falle ihm schwer. Aber sein Lieblingsstern sei der von Marlene Dietrich.

Eigens aus London angereist war die 101 Jahre alte Schauspielerin Luise Rainer, die zwei Mal den Oscar gewonnen hat. Auch Til Schweiger war bei dem Fest dabei. Insgesamt glänzen nun 61 Stars auf dem frisch sanierten roten Boulevard. Dieser war in die Kritik geraten, weil die Messingsterne zerkratzt und der Boulevard verschmutzt waren.

Die Ehrung der jüdischen Schauspielerin Luise Rainer hatte im Vorfeld für Aufregung gesorgt. Denn obwohl der Boulevard ausdrücklich auch jenen Künstlern gewidmet ist, die von den Nazis vertrieben wurden, wurde Rainer erst nach Protesten von Fans der Stern anerkannt. Der erste Stern des deutschen „Walk of Fame“ war Marlene Dietrich gewidmet, die während des zweiten Weltkrieges für amerikanische Soldaten bei der Truppenbetreuung auftrat.

Anzeige
Weitere Meldungen aus dem Bereich Promi & Show
Transformers Star Rosie Huntington-Whiteley stürzte von Platz eins auf Platz 11 ab.
Model führt die Liste an

Das US-Männermagazin ließ seine Leser abstimmen: Wer ist die heißeste Frau 2012? Wir zeigen die "Top Ten".  Mehr...

Fabrikarbeiterin Inge hat sich in Heinrich verguckt.
Bauer sucht Frau

Inge, die neue Flamme von Bauer Heinrich schwärmt von seinem Schäfer Heinrich: „Der Heinrich hat das gewisse Etwas. Der ist nett, lieb und schaut gut aus. Alles was ein Mann halt so braucht“, so die Fabrikarbeiterin.   Mehr...

Rambo tanzt den Euro:

Bei ihm ist der Name Programm: Rambo Amadeus  kann richtig böse gucken – und ist der wohl verrückteste Teilnehmer im ESC-Feld. Der Satiriker aus Montenegro will mit „Ethno-Electro-Funk-Jazz-Rap zur Euro-Krise“ punkten. Sein Motto: Tanzt den Euro! Könnte klappen. Seine Landsleute sind jedenfalls so überzeugt von ihrem Rambo, dass sie auf einen Vorentscheid gleich ganz verzichteten – und ihn direkt zum Sieger erklärten.
Rambo und Co.

Rappende Neonleuchten. Frauen-Hüften, die zum pumpenden Beat kreisen. Hyperaktive Sturmfrisuren-Träger. So schräg wird der Grand Prix!  Mehr...

Anzeige
Promi & Show
Anzeige
Anzeige
Handyreporter
Blaulichtkurier
Google Anzeigen
Top Stories
Neueste Bildergalerien
Berliner Kurier