Ein menschliches Bedürfnis trieb den Berliner in den U-Bahn-Tunnel. Der Leichtsinn hat dem 21-Jährigen in Spandau das Leben gekostet.
Nach Polizeiangaben soll der Mann in einem U-Bahnhof der Linie U7 zwischen zwei Waggons geklettert sein. Als der Zug plötzlich anfuhr, soll er abgerutscht und mehrere Meter mitgeschleift worden sein. Schwer verletzt blieb er im Gleisbett liegen. Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus, wo er wenig später an den Folgen starb.
Nach Feuerwehrangaben soll der Mann ins Gleisbett der U7 gesprungen und zum Urinieren in den U-Bahntunnel gegangen sein. Die Feuerwehr beruft sich bei ihrer Schilderung auf Zeugenaussagen.

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