Donnerstag, 13. Oktober 2011
Prügelattacke am S-Bahnhof Schöneweide
Polizei nimmt Deutschrussen (18) fest!
Prügel-Attacke auf S-Bahnhof Schöneweide
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Prügel-Attacke auf S-Bahnhof Schöneweide
Zwei Polizisten überprüfen die Papiere eines Verdächtigen auf dem S-Bahnhof Schöneweide.
Foto:
dpa
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Berlin –
Nach der wüsten Schlägerei am S-Bahnhof Schöneweide (KURIER berichtete) erhielt einer der Beteiligten Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.
Der Deutschrusse (18) und ein bislang unbekannter Komplize hatten am 8. Oktober einem Bundeswehrsoldaten (22) nach einer Rauferei mehrfach ins Gesicht getreten, obwohl dieser bereits am Boden lag. Dabei erlitt der Soldat mehrere Knochenbrüche im Gesicht.
Torben P. (18) greift Markus P. (29) im U-Bahnhof Friedrichstraße an
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Torben P. (18) greift Markus P. (29) im U-Bahnhof Friedrichstraße an
Hier sehen Sie die Bilder von dem unfassbaren Gewalttat im Berliner Bahnhof Friedrichstraße.
Foto: Polizei
Hier tritt Torben P. zu! Ohne Gnade, immer wieder auf den Kopf des Opfers. Nach eigenen Aussagen war er „betrunken und auf Stunk aus“.
Foto: Polizei
Das Opfer der Attacke in der U6: Markus P.
Foto: Oberst
Carmen P. und ihr Sohn Markus
Foto: Oberst
Immer wieder hat sich Carmen P. das Tat-Video angesehen, küsst ihren Sohn. „Wie kann es sein, dass solche Täter wieder nach Hause dürfen, ein Steuersünder dagegen eingesperrt wird.“
Foto: Oberst
Der Täter: Torben P. mit dem Hund der Familie. Dieses Foto stellte der Schüler von sich ins Internet.
Foto: zVg
Hier wird Torben P. von der Polizei abgeführt.
Foto: Oberst
Hier wird Torben P. von der Polizei abgeführt.
Foto: Oberst
Georg B. ging dazwischen, als die Schläger Markus P. in der Mangel hatten. Er war der Einzige, der etwas tat. Alle anderen Leute auf dem Bahnsteig schauten weg. Georg B. wurde ebenfalls verletzt: „Aber nur leicht am Kopf. Nichts, im Gegensatz zu den Verletzungen von Markus.“
Foto: zVg
Der zweite beteiligte Tatverdächtige.
Foto: Polizei
Brutal tritt Torben P. (18) Ostern auf Pascal P. (29) ein.
Foto:
Polizei
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Tod nach U-Bahnangriff
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Das Opfer der U-Bahn-Schläger: Giuseppe M. (23)
Foto: Oberst
Die Familie des zu Tode gehetzten 23-jährigen Giuseppe M. im Gerichtssaal: Bruder Velin und Mutter Vaja
Foto: dpa
Baris B. (22) schlug zu. Er steht als Mittäter vor Gericht.
Foto: dapd
Der Mitangeklagte stützt sich mit seinen Fäusten auf einer Stuhllehne ab.
Foto: dpa
Der Hauptangeklagte Ali T. (21) will unerkannt bleiben. Er verdeckt sein Gesicht mit einer Akte.
Foto: dpa
Baris B. (r), einer der beiden Angeklagten mit seinem Verteidiger.
Foto: dpa
Die mutmaßlichen Täter auf dem Weg zum Haftrichter.
Foto: Körner
Nahaufnahme von Giuseppe M. (†23)
Foto: dapd
In der U-Bahn am Kaiserdamm wurde Guiseppe von drei Tätern angegriffen.
Foto: dpa
Diese Stufen rannte Guiseppe hoch, als vor den Schlägern flüchtete.
Foto: Oberst
Aus der U-Bahn auf die Straße: Guiseppe rannte auf den Kaiserdamm.
Foto: dpa
Der Todes-Crash geschah an der Ampel.
Foto: Oberst
Blumen und Kerzen stehen in der Nähe des U-Bahnhofs Kaiserdamms.
Foto: dpa
Blumen und Kerzen stehen in der Nähe des U-Bahnhofs Kaiserdamms.
Foto: dpa
Blumen und Kerzen an der Unfallstelle am Kaiserdamm.
Foto: Oberst
Eine Notrufsäule im U-Bahnhof Kaiserdamm
Foto: dpa
Weil er Giuseppe vor ein Auto hetzte: Ali T. saß bis Donnerstag in Untersuchungshaft. Doch der Richter ließ ihn laufen. In der blauen Tüte sind seine Knast-Utensilien.
Foto:
zVg
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