Hassbrenner wieder da
Die Feuerspur des Terrors
Die Feuerspur des Terrors
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Die Feuerspur des Terrors
2.15 Uhr: Nachdem die Polizei mehrere der autonomen Brandchaoten verjagt hat, löschen Männer der Berliner Feuerwehr die Überreste einer abgefackelten Mülltonne in der Samariterstraße.
Foto: Markus
3.00 Uhr: Mit gesenktem Kopf steht einer der festgenommenen Randalierer in Handschellen an einer Hauswand in der Eldenaer Straße.
Foto: Markus
3.50 Uhr: Ein Feuerwehrmann löscht einen von Autonomen angezündeten Müllcontainer in der Liebigstraße.
Foto: Markus
4.30 Uhr: Hass auf Banken: Mehrere Autonome greifen eine Filiale der Sparkasse in der Boxhagener Straße mit Pflastersteinen an, zerstören mehrere Scheiben.
Foto: Markus
5.00 Uhr: Das letzte Feuer der schlimmen Hass-Nacht: An einer Baustelle in der Dolziger Straße fackelte der Mob ein Toilettenhäuschen ab.
Foto: Markus
Vom linken Terror angezündet: Feuerwehrleute löschen in der Rigaer Straße das brennende Auto eines Anwohners.
Foto: Marcus
1.00 Uhr: Dieser Lieferwagen wurde von den Chaoten in der Rigaer Straße angezündet, das Fahrzeug brannte vollständig aus.
Foto:
Markus
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Berlin –
Berlin Randale, Brandstiftungen und sinnlose Gewalt: In Friedrichshain entlud sich gestern der Hass der linksautonomen Szene auf alles, was anders ist. Polizisten wurden angegriffen, Scheiben eingeworfen, Autos, Mülltonnen und Klohäuschen abgefackelt.
Gewaltbereite Autonome hatten bereits tagsüber am Rande einer linken Demonstration in Neukölln immer wieder versucht, Straßenschlachten anzuzetteln. Die Polizei hielt jedoch mit rigorosen „Freiheitsentziehungen, Platzverweisen und allgemeinen Personenüberprüfungen dagegen, so dass sich die Lage gegen 20 Uhr vollständig beruhigte“, sagte ein Sprecher.
Doch gegen Mitternacht sammelten sich rund 300 gewaltbereite Autonome erneut, diesmal in der Szenehochburg Friedrichshain rund um eines des letzten besetzten Häuser in der Rigaer Straße 94. Gegen 1 Uhr morgens schlug der Mob dann in kleinen Gruppen los.
Zunächst brannten in der Rigaer Straße zwei Mülltonnen, kurz darauf fackelten die Chaoten wenige Meter weiter einen Lieferwagen ab. Gegen 2.15 Uhr rollten die Autonomen mehrere brennende Mülltonnen auf die Samariterstraße. 45 Minuten später brannte erneut ein Müllcontainer, diesmal in der Eldenaer Straße. Hier konnte die Polizei zwei Personen noch vor Ort festnehmen.
Nächte der brennenden Autos: Hassbrenner unterwegs
Bildergalerie ( 61 Bilder )
Nächte der brennenden Autos: Hassbrenner unterwegs
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Andreas Meyer
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
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Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
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Foto: ZB
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
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Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
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Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
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Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
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Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Andreas Meyer
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dapd
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: ZB
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: ZB
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: ZB
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: ZB
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Anne Meyer
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Anne Meyer
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Oberst
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Anne Meyer
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Anne Meyer
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Klaus Oberst
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Klaus Oberst
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Klaus Oberst
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Klaus Oberst
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: Klaus Oberst
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
Foto: dpa
Fassungslosigkeit bei den Autobesitzern: Jede Nacht brennen Autos in der Hauptstadt und sogar auch in Brandenburg. Die Polizei scheint hilflos, was tun?
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Hassbrenner-Jagd
Um 3.50 Uhr standen erneut mehrere Müllcontainer in Flammen, diesmal auf Höhe des ehemals besetzten Hauses in der Liebigstraße 14. Auch hier wurden drei Hassbrenner geschnappt. Nach Pflastersteinwürfen auf Polizisten aus dem Haus in der Rigaer Straße gingen die entnervten Beamten zum Gegenangriff über, stürmten mit Pfefferspray das Zentrum des Hasses und nahm 23 Tatverdächtige vorübergehend fest. „Die gingen nicht zimperlich vor“, jammerte einer der Hausbesetzer im Internet.
Um 4.30 Uhr griff der Mob schließlich noch eine Sparkasse in der Boxhagener Straße an, mehrere Scheiben wurden zerstört. Die letzte Attacke gegen 5 Uhr: In der Dolziger Straße wurde das Toilettenhaus einer Baustelle abgefackelt. Im Morgengrauen beruhigte sich die Lage.
Bis zum nächsten Sonnabend. Da rüstet sich die Szene zu einer Demo am Bersarinplatz.
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