Polizei&Justiz
Exklusiv und aktuell berichten KURIER-Polizeireporter von den Brennpunkten der Kriminalität in der Hauptstadt und aus den Gerichtssälen

Polizeimeldungen für Berlin und Brandenburg: Frau bewusstlos gewürgt: Festnahme ++ Moped-Fahrer tot



Foto: Bundespolizei

Frau in Keller bewusstlos gewürgt - 30-Jähriger festgenommen

Er soll am Dienstagnachmittag eine Frau im Keller eines Neuköllner Hauses gewürgt haben: Die Polizei nahm kurz darauf einen 30-Jährigen fest, der noch am Abend einem Haftrichter vorgeführt werden soll. Laut Polizei hatte der Mann die 28-jährige Mieterin eines Hauses in der Lichtenrader Straße im Keller bedrängt und schließlich so lange gewürgt, bis sie vorübergehend das Bewusstsein verlor. Nachdem sie das Bewusstsein wiedererlangt hatte, konnte die Frau einen Zeugen auf sich aufmerksam machen, der die Polizei verständigte. Der Tatverdächtige wurde wenig später noch in der Nähe festgenommen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen wegen versuchten Mordes übernommen.

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Getränkemarkt überfallen

Zwei Unbekannte überfielen gestern Abend in Charlottenburg einen Getränkemarkt. Gegen 18.40 Uhr begaben sich die Maskierten auf das Grundstück in der Sickingenstraße und betraten einen als Umkleideraum genutzten Container, in dem sich ein 24 Jahre alter Angestellter aufhielt. Sie bedrohten den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und einer Machete, durchsuchten ihn und nahmen ihm seine Geldbörse weg. Anschließend verließen die Täter den Container und schlossen den Bedrohten ein. Die Unbekannten gingen dann in einen anderen Container, der als Büro- und Verkaufsraum dient und bedrohten einen 43-jährigen Verkäufer sowie zwei Kunden. Da sich in der Kasse kein Geld befand, griff das Duo die Jacke des Verkäufers sowie Kleingeld, das auf dem Tresen lag. Anschließend flüchteten die Räuber. Hinzugerufene Polizisten befreiten den Eingeschlossenen. Es wurde niemand verletzt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

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Mopedfahrer stürzt und stirbt später im Krankenhaus

Ein 70 Jahre alter Mopedfahrer ist in der Hohenschönhauser Straße im Berliner Ortsteil Fennpfuhl tödlich verunglückt. Der Mann war am Dienstagmittag aus unbekannter Ursache mit seinem Moped gestürzt. Er starb später im Krankenhaus, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Ob er durch den Sturz oder aus anderen Gründen ums Leben kam, soll eine Obduktion klären.

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Frau verliert Kontrolle über Auto - Fünf Fahrzeuge beschädigt

Fünf Fahrzeuge sind am Dienstagabend beschädigt worden, als eine Frau in Berlin-Wilmersdorf die Kontrolle über ihr Auto verlor. Der Wagen prallte in der Lietzenburger Straße zunächst gegen zwei geparkte Autos, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Eines davon wurde dann auf einen weiteren Wagen geschoben - der wiederum auf einen fünften. Die 30 Jahre alte Autofahrerin kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Warum sie die Kontrolle verlor, ist noch nicht bekannt.

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Radfahrerin von Auto angefahren und schwer verletzt

Eine 22 Jahre alte Radfahrerin ist in Berlin-Mitte von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Vermutlich hatte der 62 Jahre alte Autofahrer sie beim Abbiegen am Dienstagabend von der Alexanderstraße in die Karl-Marx-Allee übersehen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Frau kam ins Krankenhaus.

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Brandstiftung in Berlin-Marienfelde - Zwei Autos beschädigt

Zwei Autos sind in der Nacht zum Mittwoch in Berlin-Marienfelde durch Brandstiftung beschädigt worden. Ein Wagen brannte in der Zehrensdorfer Straße vollständig aus, wie die Polizei mitteilte. Die Flammen griffen auf ein daneben geparktes Auto über, das so ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde. Verletzt wurde niemand. Ein politisches Motiv für die Brandstiftung schließt die Polizei aus.

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Blitz schlägt in Haus ein - Dachstuhlbrand in Cottbus

Ein Blitzeinschlag hat den Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Cottbus in Brand gesetzt. Die Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt, wie die Polizei in Potsdam mitteilte. Die Feuerwehr konnte den Brand am Dienstagabend rasch löschen. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Andere Gewitterschäden in Brandenburg waren der Polizei nicht bekannt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Potsdam warnt auch am Mittwoch vor heftigen Schauern und vereinzelten Gewittern in der Region.

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23-Jähriger kommt nach Attacke auf Mitbewohner in U-Haft
Ein 23 Jahre alter Mann ist nach einer Attacke auf einen Mitbewohner im Asylbewerberheim Beelitz (Potsdam-Mittelmark) festgenommen worden und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautet auf versuchten Totschlag. Wie die Polizei erst am Dienstag mitteilte, hatte der Mann am Samstagabend nach einem Streit auf sein 33 Jahre altes Opfer eingestochen. Dieser musste schwer verletzt per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

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Leiche eines Vermissten aus Berlin in Hamburg entdeckt
Ein Dreivierteljahr war ein Mann aus Berlin spurlos verschwunden - jetzt hat die Hamburger Polizei die Leiche des Vermissten entdeckt. Mitarbeiter einer Firma in Hamburg-Billbrook hatten den Toten bereits Mitte März an der Uferböschung des Tidekanals entdeckt. Nun gelang es Rechtsmedizinern, ihn zu identifizieren, wie Polizeisprecher Holger Vehren sagte. Der 68-Jährige, der an Demenz litt, war Mitte Juni vergangenen Jahres bei einer Stadtrundfahrt mit seiner Frau in Hamburg verschwunden. Die Todesursache ließ sich nicht mehr genau feststellen. Hinweise auf ein Verbrechen gab es nach Polizeiangaben aber nicht.

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97-Jähriger bei Verpuffung verletzt
Ein 97-jähriger Mann ist im Wittstocker Ortsteil Gadow bei einer Verpuffung verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag in Neuruppin mitteilte, wollte der Mann gerade seinen Katalytofen anwerfen, als es zur Verpuffung kam. Geistesgegenwärtig konnte der 97-Jährige die brennende Gasflasche aus dem Haus tragen. Dabei zog er sich an den Händen Verbrennungen zu. Zudem erlitt er eine Rauchgasvergiftung. Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus.

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Sturzbetrunkenes Mädchen aufgegriffen

Eine betrunkene 13-Jährige aus Berlin ist in Hönow (Märkisch-Oderland) aufgegriffen worden. Ein Alkoholtest ergab bei dem Kind mehr als 1,6 Promille, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Beamten erfuhren von der Rettungsleitstelle von dem betrunkenen Kind, das nach eigenen Angaben Schwarzbier und Kräuterlikör getrunken hatte. Sie brachten das Mädchen nach Berlin. Es lebt nicht bei seinen Eltern, sondern in einer Jugendeinrichtung. Die 13-Jährige wurde ihrem Betreuer übergeben und das Berliner Jugendamt informiert. Unklar blieb, wer die Rettungsleitstelle alarmiert hatte.

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Unbekannter fährt Kind an und flüchtet

Ein Unbekannter hat am Montagabend in Berlin-Neukölln ein Kind angefahren und Fahrerflucht begangen. Wie die Polizei mitteilte, kam das fünfjährige Mädchen mit schweren Verletzungen an Kopf und Arm in ein Krankenhaus, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Es überquerte bei grüner Ampel gegen 21.20 Uhr die Hermannstraße, als das abbiegende Auto es erfasste. Der Fahrer fuhr anschließend weiter.

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Busfahrer mit Reizgas angegriffen
Ein Nachtbusfahrer ist in der Nacht zum Dienstag in Charlottenburg mit Reizgas angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, erlitt der 54-Jährige eine leichte Atemwegsreizung und musste seinen Dienst abbrechen. Ein unbekannt gebliebener Fahrgast hatte den Fahrer der Linie N10 gegen 02:30 Uhr an der Haltestellte Olivaer Platz erst angepöbelt und ihm dann Reizgas ins Gesicht gesprüht. Der Täter ist derzeit noch flüchtig.

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Mann nach nach Überfall schwer verletzt

Ein Mann wurde gestern Abend bei einem Überfall in Westend schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen griffen zwei Maskierte gegen 21.05 Uhr den 47-Jährigen am Eingang des U-Bahnhofs Kaiserdamm an, brachten ihn zu Boden und schlugen ihm mit einem Schlagstock auf den Hinterkopf. Anschließend entriss das Duo dem Verletzten seine Tasche und flüchtete in Richtung Brettschneiderstraße. Der Angegriffene musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

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Mann zeigt Hitlergruß und wirft Flasche nach Passanten

Polizeibeamte nahmen gestern Mittag in Friedrichhain einen Mann nach versuchter gefährlicher Körperverletzung und Zeigen des Hitlergrußes vorübergehend fest. Nach bisherigen Ermittlungen warf er gegen 13.35 Uhr an der Warschauer Straße Ecke Mühlenstraße eine Glasflasche in Richtung eines 27 Jahre alten Passanten, der jedoch nicht getroffen wurde. Anschließend hob der Verdächtige zweimal den rechten Arm zum Hiltlergruß und rief „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“. Der Fußgänger rief daraufhin die Polizei, die den Täter festnahm.

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66-jähriger Taxifahrer bei Auffahrunfall schwer verletzt

Ein 66 Jahre alter Taxifahrer ist in Berlin-Tiergarten bei einem Unfall schwer verletzt worden. Er war am späten Montagnachmittag mit seinem Taxi auf das Auto einer 53-jährigen Frau aufgefahren, die in der Hofjägerallee wegen des Verkehrs halten musste. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, kam der 66-Jährige schwer verletzt ins Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt.

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Mutmaßlicher Einbrecher in Moabit festgenommen

Pech hatte ein mutmaßlicher Einbrecher in Berlin-Moabit: Eine 23 Jahre alte Zeugin beobachtete ihn am Montagabend in der Sickingenstraße, als er sich an einem Auto zu schaffen machte. Der Autoschlüssel stammte nach Angaben der Polizei vom Dienstag aus einem Einbruch am 7. April in der Seesener Straße in Wilmersdorf. Im Fahrzeug entdeckten die Beamten zudem elektronische Geräte, die aus einem Einbruch vom Sonntag in der Paretzer Straße in Wilmersdorf stammten. Der bereits der Polizei bekannte 31-Jährige soll jetzt einem Haftrichter vorgestellt werden.

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Herzversagen am Steuer - Autofahrer stirbt
Das plötzliche Herzversagen bei einem Autofahrer war offensichtlich Auslöser für einen Unfall in Elsterwerda (Elbe-Elster). Wie die Polizei am Montag mitteilte, starb der 71-Jährige trotz Wiederbelebung im Krankenhaus. Seine Beifahrerin habe einen Schock erlitten. Zuvor hatte der Mann mit seinem Wagen am Samstag ein parkendes Auto, dann einen Briefkasten und einen Lichtmasten gerammt, der umstürzte. Erst von einem Torpfosten wurde das Fahrzeug gestoppt.

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Vor Geschäft: Hund beißt Kind (3) ins Gesicht

Ein Hund hat ein Mädchen (3) ins Gesicht gebissen. Das Kind wollte das angeleinte Tier vor einem Geschäft streicheln. Dem Golden Retriever gefiel das nicht und er biss zu. Die Dreijährige erlitt leichte Verletzungen und wurde im Klinikum behandelt. Anschließend konnte das Mädchen aber das Krankenhaus verlassen. Den Hundebesitzer erwartet ein Strafverfahren.

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Von Sonnenlicht geblendet - Transporter durchbricht Bahnschranke
Vom Sonnenlicht geblendet hat eine Autofahrerin mit ihrem Transporter eine Bahnschranke durchbrochen und ist auf den Schienen in Havelsee (Potsdam-Mittelmark) gelandet. Gerade noch rechtzeitig konnte sie einem heranfahrenden Zug ausweichen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die 46-Jährige sei am Samstagmorgen bei der tief stehenden Sonne zu schnell unterwegs gewesen, hieß es. Dadurch habe sie erst zu spät auf die geschlossene Schranke reagieren können. Die Fahrerin habe noch eine Vollbremsung gemacht. Diese habe jedoch nichts mehr genutzt, die Schranke sei völlig zerstört worden.

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Polizei löst Neonazi-Konzert auf
Die Polizei hat am Ostersamstag ein Neonazi-Konzert im Landkreis Oder-Spree aufgelöst. Den Beamten hätten Erkenntnisse vorgelegen, dass auf einem Gelände in Lindenberg eine entsprechende Veranstaltung geplant sei, teilte die Behörde am Montag mit. Vor Ort hätten die Polizisten mehrere rechtsorientierte Personen angetroffen. Ihnen wurde eine Verbotsverfügung für das Konzert sowie für jegliche Ersatzveranstaltung überreicht. Von den Besuchern wurden die Personalien notiert, danach verließen sie das Gelände.

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Asylbewerberheim: Security-Mitarbeiter gewürgt?
In der Osternacht musste die Berliner Polizei zwei Mal wegen Zwischenfällen in einem Asylbewerberheim in Hellersdorf anrücken. Zunächst rief ein Sicherheitsmitarbeiter die Beamten. Er gab an, von zwei Bewohnern gewürgt und geschlagen worden zu sein, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die beiden angeblichen Täter, 17 und 18 Jahre alt, sagten, der Sicherheitsmann habe sie seinerseits geschlagen. Der 17-Jährige und ein zu Hilfe geeilter Sicherheitsmitarbeiter wurden bei der Auseinandersetzung verletzt.

Später wurde die Polizei erneut zu der Unterkunft gerufen. Anlass waren zwei Passanten, die einen 24-jährigen Bewohner des Heimes fremdenfeindlich beleidigt hatten. Die Polizisten nahmen den Mann und die Frau noch in Tatortnähe fest. Der Staatsschutz ermittelt.

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Wildschweinen ausgewichen - Auto überschlägt sich
Eine Familie ist bei einem Unfall schwer verletzt worden, den eine Wildschwein-Rotte bei Lehnitz (Oberhavel) ausgelöst hat. Der 22 Jahre alte Sohn wich den Tieren am späten Samstagabend auf der Landesstraße 211 aus, teilte die Polizei am Montag mit. Dadurch überschlug sich sein Auto und prallte gegen einen Baum. Dabei wurden der Fahrer sowie seine Mutter auf dem Beifahrersitz (42), der Vater (47) und der 13 Jahre alte Bruder schwer verletzt. Die Mutter wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Berlin-Marzahn in das Unfallklinikum gebracht. Die drei anderen Familienmitglieder ins Krankenhaus Berlin-Buch.

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Unbekannter überfällt Supermarkt-Mitarbeiter

Ein Unbekannter hat am Samstagabend einen Supermarkt-Angestellten in Kreuzberg überfallen. Der 24-jährige Mitarbeiter wollte seine Kassenbox ins Büro bringen, als ihn plötzlich ein Mann anrempelte und ihm die Box aus den Händen riss, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Täter flüchtete mit seiner Beute in die Tiefgarage. Der Mitarbeiter lief ihm hinterher und beobachtete, wie der Räuber aus der Garage hinausrannte und in ein wartendes Auto sprang. Verletzt wurde der 24-Jährige nicht.

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Streit endet für einen Mann im Krankenhaus

Mehrere Personen gerieten in der vergangenen Nacht in Wedding in Streit, der in einer handfesten Auseinandersetzung endete. Eine Einsatzhundertschaft bemerkte gegen 2 Uhr während eines Polizeieinsatzes die Auseinandersetzung der Gruppen auf einem Spielplatz in der Schul- Ecke Reinickendorfer Straße und beendete die Schlägerei. Insgesamt zehn alkoholisierte Personen im Alter von 20 bis 43 Jahren wurden am Ort festgestellt. Zu dem Geschehen machten sie widersprüchliche Angaben, eine Atemalkoholkontrolle wurde von allen abgelehnt. Es gab vier Strafanzeigen u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 26-Jähriger, der eine Schnittverletzung erlitt, kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ein 24-Jähriger wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Die anderen Beteiligten erhielten nach Personalienüberprüfungen gegen 3.40 Uhr einen Platzverweis.

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Mann auf Alex angegriffen

Ein junger Mann wurde in der Nacht zum Sonntag in Mitte angegriffen und leicht verletzt. Seinen Angaben zur Folge befand er sich gegen 23 Uhr auf dem Alexanderplatz in Höhe der Freitreppe zum Fernsehturm, als er von fünf bis sechs Personen angegriffen und geschlagen wurde. Als sich alarmierte Polizisten näherten ließen die Angreifer von dem 23-Jährigen ab und flüchteten unerkannt. Der junge Mann wurde von den angeforderten Rettungskräften vor Ort ambulant behandelt.

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Lieferwagen brannte - Staatsschutz ermittelt

In Marzahn ist in der Osternacht ein Lieferwagen in Flammen aufgegangen. Ein Taxifahrer hatte das Feuer in der Schwarzwurzelstraße bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehrleute löschten den Brand. Der Wagen wurde durch die Flammen stark beschädigt, weitere Fahrzeuge kamen nicht zu Schaden. Die Ermittler schließen ein politisches Tatmotiv nicht aus, deshalb ermittelt der Staatsschutz.

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Vorfall in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber

Die Polizei wurde am Samstagabend zu einer Körperverletzung nach Hellersdorf gerufen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Unterkunft in der Maxie-Wander-Straße zeigte gegen 20.30 Uhr  an, dass er von einem 17 Jahre alten Bewohner angegriffen, gewürgt und von dessen 18-jährigen Bruder geschlagen wurde. Erst als ein zweiter Mitarbeiter dem 26- Jährigen zur Hilfe kam, sollen die beiden von ihm abgelassen haben. Die beiden Brüder gaben an, von dem Sicherheitsmitarbeiter geschlagen worden zu sein. Der 17-Jährige und der 26-Jährige wurden leicht verletzt.

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Einbrecher auf Terrasse überrascht

Am Samstagnachmittag wurde ein Einbrecher in der Linienstraße in Mitte auf frischer Tat ertappt. Eine 15-Jährige bemerkte gegen 15.30 Uhr einen Mann auf der Terrasse der Wohnung in der 4. Etage, verließ daraufhin die Wohnung und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 29- jährigen Tatverdächtigen auf dem Hof fest. Er hatte das Diebesgut aus der Wohnung und eine griffbereites Messer bei sich.

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Unfall nach Fahrt ohne Führerschein

In Kreuzberg hat ein 29-jähriger Autofahrer einen schweren Unfall verursacht - später stellte sich heraus, dass er gar keinen Führerschein hat. Der Mann hatte am Samstagabend eine rote Ampel in der Urbanstraße überfahren und war an der Kreuzung Grimmstraße mit einem Taxi zusammengestoßen. Dabei wurden sowohl der nicht angeschnallte 29-Jährige, sein 24 Jahre alter Beifahrer als auch der 50-jährige Taxifahrer verletzt. Alle drei mussten zur Behandlung ins Krankenhaus. Zusätzlich kamen weitere Autos am Straßenrand zu Schaden.

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15-Jährige besprüht Jugendliche im Bus mit Reizgas

Beim Streit in einem Bus hat ein 15-jähriges Mädchen zwei andere Jugendliche mit Reizgas besprüht. Ersten Ermittlungen zufolge geriet sie am Freitagabend in der Linie 122 mit einer 14-Jährigen und einem 16-Jährigen in Streit. Dabei besprühte sie die Jugendlichen mit dem Gas. Die beiden erlitten Hautreizungen und Atembeschwerden, das 14-jährige Mädchen musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die Täterin flüchtete aus dem Bus und konnte zunächst entkommen. Weitere Fahrgäste kamen nicht zu Schaden.

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Polizei fasst Handtaschenräuber

Die Polizei hat zwei Handtaschenräuber nach frischer Tat festgenommen. Sie hatten einer 61-jährigen Frau am späten Freitagabend in der Düppelstraße in Steglitz die Handtasche entrissen. Eine 4O-jährige Frau beobachtete den Vorfall, verfolgte die Täter und rief die Polizei. Die Beamten konnten die 16 und 21 Jahre alten Männer wenig später stellen und festnehmen.

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Sechs Verletzte bei Verkehrsunfall in Wedding

Bei einem Verkehrsunfall im Wedding sind sechs Menschen verletzt und vier Autos beschädigt worden. Ein 38-jähriger Mann war am Freitag in der Seestraße auf einen vor ihm haltenden Wagen aufgefahren. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass auch noch zwei davorstehende Fahrzeuge ineinandergeschoben wurden. Alle sechs Insassen der Autos kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Die genaue Ursache für den Auffahrunfall war zunächst unklar.

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Kinderwagen in Mietshaus angezündet

In einem Mietshaus in Prenzlauer Berg ist ein Kinderwagen in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei am Samstag berichtete, alarmierten mehrere Bewohner des Hauses am Freitag die Feuerwehr, weil sie den Brand im Hausflur bemerkt hatten. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung.

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Frau mit Messer im Gesicht verletzt

Eine 41-jährige Frau ist in der Nacht zum Samstag in der U-Bahn mit einem Messer verletzt worden. Die Frau geriet in einem Zug der U-Bahnlinie 7 mit drei Männern in Streit, teilte die Polizei am Samstag mit. Nach Angaben der Frau verletzte einer der drei Unbekannten sie dabei mit einem Messer im Gesicht. Als sie am Bahnhof Yorckstraße ausstieg, alarmierten andere Fahrgäste Polizei und Feuerwehr. Die Frau kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus, von den Männern fehlte zunächst jede Spur.

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Filmreife Verfolgung: 18-Jähriger rennt vor der Polizei weg

Ein 18-Jähriger hat sich am Karfreitag mit der Polizei eine filmreife Verfolgungsjagd in Mitte geliefert, um seinen Drogenbesitz zu kaschieren. Der junge Mann war Bundespolizisten am frühen Morgen auf dem Hauptbahnhof aufgefallen, weil er rauchte. Als die Polizisten diese Ordnungswidrigkeit ahnden wollten, rannte der 18-Jährige weg - durch den gesamten Hauptbahnhof und weiter die Invalidenstraße entlang. Ein Taxifahrer bot seine Hilfe an und nahm den Polizisten als Fahrgast mit. In Höhe des Hamburger Bahnhofs konnten sie den Ausreißer stoppen, der sich seiner Festnahme zunächst widersetzte. Der junge Mann war betrunken und hatte Drogen bei sich. Nach Aufnahme seiner Personalien konnte er in Begleitung seiner Mutter wieder gehen.

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Touristen liefen über die Avus

Ein Touristenpaar aus dem Baltikum spazierte mit Rollkoffern über den Standstreifen der A 115 (Avus), hatte sich offenbar verirrt. Verwunderte Autofahrer riefen die Polizei. Beamte lasen das Pärchen auf, fuhren es zur Ausfahrt Spanische Allee.

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Mehr Einbrüche und Diebstähle

Die Polizei registrierte im ersten Quartal 2014 deutlich mehr Einbrüche (+ 24 Prozent in Wohnungen) und Diebstähle (+ 50 Prozent bei Fahrrädern) als im Vorjahresquartal. 136180 Delikte (+ 15 Prozent) wurden von der Behörde erfasst.

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Zwei Frauen ausländerfeindlich beleidigt

Zwei junge Frauen sind am Karfreitag in Neukölln von drei Männern ausländerfeindlich beleidigt und mit einem Stein beworfen worden. Verletzt wurde dabei niemand, wie die Polizei mitteilte. Die 16-Jährige und eine 25 Jahre alte Begleiterin waren am Vormittag auf dem Kottbusser Damm unterwegs, als sie von den Männern beschimpft wurden. Anschließend warf einer aus der Gruppe einen Stein in Richtung der Frauen, ohne sie zu treffen. Alarmierte Polizisten stellten in der Nähe drei Tatverdächtige im Alter von 23, 44 und 46 Jahren. Nach Feststellung der Personalien konnten sie ihren Weg fortsetzen.

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NPD-Wahlplakate abgerissen - Zwei Tatverdächtige festgenommen

Betrunkene Unbekannte haben am frühen Freitagmorgen Wahlplakate der rechtsextremen NPD für die Europawahl von Straßenlaternen in Berlin-Wedding heruntergerissen. Dabei benutzten die vier Täter eine Leiter, weil die Plakate so hoch hingen, teilte die Polizei mit. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, flüchtete das Quartett. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten einen 23-Jährigen und eine 30-Jährige vorläufig festnehmen, die beiden anderen entkamen. Die Erwischten wurden nach Feststellung der Personalien wieder frei gelassen.

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Spaziergänger in Neukölln angegriffen und schwer verletzt

Ein Spaziergänger ist in Berlin-Neukölln völlig unvermittelt von dem Fremden geschlagen und verletzt worden. Der 58-Jährige sei gemeinsam mit seiner Frau unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Freitag mit. Plötzlich schlug ihm ein junger Mann ins Gesicht. Als der Ältere zu Boden fiel, schlug der Täter weiter auf das Opfer und floh anschließend. Polizisten konnten wenig später einen 19 Jahre alten Verdächtigen festnehmen, er kam dann aber frei. Der 58-Jährige wurde nach dem Angriff am Donnerstagabend mit Gesichtsverletzungen und mehreren Rippenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht.

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Fahrgäste rauben Taxifahrerin aus - Zweiter Fall in kurzer Zeit

Nur einen Tag nach einem Überfall auf einen Taxifahrer in Berlin-Steglitz ist es dort wieder zu einem Taxiraub gekommen. Zwei Fahrgäste überfielen eine 58 Jahre alte Fahrerin am späten Donnerstagabend, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Am Ziel ihrer Fahrt, dem Lauenburger Platz, bedrohte einer der Männer die Frau mit einem Messer und forderte ihr Geld. Sie gab es heraus und die Täter flohen mit der Beute. Erst am Mittwochabend hatten zwei Männer ihren Fahrer mit einem Rasiermesser bedroht und Bargeld erbeutet. Sie hatten sich ebenfalls in die Lauenburger Straße fahren lassen. Die Kriminalpolizei ermittelt und prüft einen möglichen Zusammenhang.

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Betrunkene Jugendliche landen im Krankenhaus

Zwei volltrunkene Jugendliche mussten in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht werden. Wie die Polizeidirektion Nord am Donnerstag mitteilte, hatten die beiden 15-Jährigen an einem Seeufer eine Wodkaflasche geleert. Bei dem Jungen wurden 1,3 Promille Atemalkohol gemessen. Das Mädchen war gar nicht mehr in der Lage, ins Röhrchen zu pusten. Die Polizei informierte die Eltern und das Jugendamt.

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 Zigarettenautomat in der Uckermark gesprengt

Unbekannte Täter haben im Templiner Ortsteil Hammelspring einen Zigarettenautomaten gesprengt und eine große Menge Zigaretten erbeutet. Der Automat wurde am Donnerstag komplett zerstört, wie die Polizei mitteilte. Zur Schadenshöhe lagen keine Angaben vor.

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Drive-in-Restaurant im Wedding überfallen

Unbekannte haben ein Drive-in-Restaurant im Wedding überfallen. Sie waren am Mittwochabend rückwärts auf die Ausgabestelle in der Markstraße gefahren. Vom Rücksitz aus bedrohte einer der im Auto sitzenden Männer eine 20-jährige Angestellte und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit der von der verängstigten Frau ausgehändigten Summe in nicht genannter Höhe flüchteten die Räuber . Die Überfallene blieb unverletzt.

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Fahrgäste berauben Taxifahrer in Steglitz

Zwei Fahrgäste haben einen Taxifahrer in Steglitz überfallen. Einer der Unbekannten bedrohte am Mittwochabend den 58-Jährigen bei einem Halt in der Lauenburger Straße mit einem Rasiermesser. Die beiden Männer erbeuteten eine unbekannte Summe Bargeld und flüchteten anschließend. Der Taxifahrer blieb unverletzt.

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„Blitzeinbruch“ mit Gullydeckel in Lankwitz

Bei einem „Blitzeinbruch“ haben Unbekannte in Lankwitz eine unbekannte Menge Zigaretten erbeutet. Sie hätten die Fensterscheibe des Geschäfts in der Kaiser-Wilhelmstraße in der Nacht zum Donnerstag mit einem Gullydeckel eingeschlagen, sagte ein Polizeisprecher. Eine Zeugin hatte die Täter zwar beobachtet. Bevor die alarmierten Beamten aber eintrafen, waren sie bereits mit einem Auto geflüchtet.

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SEK hebt Cannabisplantage aus und findet kiloweise explosives Gut

Spezialeinsatzkräfte der Polizei haben in einem Gartenhaus in Velten (Oberhavel) eine Cannabisplantage ausgehoben und per Zufall kiloweise explosives Material entdeckt. Drei Männer im Alter von 36 bis 49 Jahren wurden festgenommen. Ein Richter erließ am Mittwoch Haftbefehl. Einer der Männer soll schon längere Zeit im Visier der Ermittler gestanden haben. Medienberichten zufolge soll bei einer Durchsuchungsaktion am Dienstag ein Laubenschlüssel entdeckt worden sein, der die Fahnder auf die richtige Spur brachte. Am Mittwoch beschlagnahmten die Beamten dann neben 150 Cannabispflanzen auch Kokain, explosive Chemikalien und Schusswaffen.

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Zwei Männer in Charlottenburg niedergestochen - Verdächtiger gefasst

Nach einer Messerstecherei in einer Gaststätte in Berlin-Charlottenburg sind zwei 21 und 43 Jahre alte Männer schwer verletzt ins Krankenhaus gekommen. Der mutmaßliche Täter wurde am frühen Mittwochmorgen in der Nähe des Tatorts am Jungfernheideweg festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Der 35-Jährige soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Die Verletzten sind mittlerweile außer Lebensgefahr. Zum Hergang und Hintergrund der Tat lagen keine Angaben vor.

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48-Jähriger wollte Hund einfangen - von Zug überrollt

Ein 48-jähriger Mann ist bei Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark) von einem Zug erfasst und überrollt worden, als er seinen Hund einfangen wollte. Er war auf der Stelle tot, berichtete die Polizei am Mittwoch. Der Mann war am Dienstagabend an der Bahnstrecke Berlin-Dessau mit seinem Hund spazieren, als sich das Tier losriss und über die Gleise weglief. Der 48-Jährige folgte seinem Tier. Dabei übersah er einen Regionalexpress. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Verunglückten feststellen. Der Zugführer erlitt einen Schock und konnte seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Die 30 Passagiere blieben unverletzt. Die Strecke war mehr als zwei Stunden gesperrt.

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Radfahrer beim Abbiegen von Lastwagen erfasst und schwer verletzt

Ein 41 Jahre alter Radfahrer ist in Berlin-Staaken von einem Lastwagen angefahren und schwer verletzt worden. Ein 44-jähriger Lastwagenfahrer übersah ihn am Dienstagabend beim Abbiegen vom Magistratsweg und erfasste ihn mit seinem Fahrzeug. Der 41-Jährige stürzte und kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

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Beamte nehmen gesuchten Dieb fest

Nach zweijähriger Flucht ist ein 53 Jahre alter Mann gefasst worden. Bundespolizisten nahmen ihn auf der A12 Frankfurt (Oder)-Berlin auf dem Rastplatz Biegener Hellen fest. Er war mit einem Reisebus nach Bochum unterwegs, wie die Bundespolizei mitteilte. Das Amtsgericht Karlsruhe hatte den Dieb 2011 in drei verschiedenen Verfahren zu insgesamt 18 Monaten Haft verurteilt. Da der aus Estland stammende Mann die Haft nicht antrat, wurde er seit 2012 mit drei Haftbefehlen gesucht. Zudem verfügte die Ausländerbehörde ein Einreiseverbot nach Deutschland und ein Aufenthaltsverbot in der Bundesrepublik.

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Moped-Alarmanlage überführt Dieb

Durch die Alarmanlage seines Mopeds hat der Besitzer in Wittstock/Dosse sein gestohlenes Gefährt wieder entdeckt. Er hatte das nicht versicherte Gefährt unter einer Laterne geparkt, wo es verschwand, wie die Polizei mitteilte. Dann sei er nicht in seine Garage gelangt, weil Unbekannte ein Vorhängeschloss angebracht hätten. Aus Versehen kam der Mann an die Fernbedienung der Alarmanlage seines Mopeds, die dann aus der Nachbargarage zu hören war. Der Nutzer konnte ermittelt werden. Nach Öffnung der Garage wurde dort das gestohlene Fahrzeug entdeckt. Gegen den 20-Jährigen wird jetzt wegen Diebstahls ermittelt.

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Einbrecher auf frischer Tat ertappt

Ausgerechnet eine Tanzschule hat sich ein Einbrecher im Märkischen Viertel für eine Diebestour ausgesucht. Was sich der 32-Jährige am frühen Dienstagmorgen am Wilhemsruher Damm als Beute erhoffte, ist nach Angaben der Polizei unklar. Zeugen beobachteten ihn dabei, wie er sich an der Tür zu schaffen machte. Bevor er sie öffnen konnte, nahmen ihn alarmierte Beamte noch vor der Tür der Tanzschule fest.

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