Der Milliardenkonzern Facebook muss sich einer norwegischen Pornoseite geschlagen geben: Wie US-Medien berichten, hat die Seite "Faceporn" in einem Rechtsstreit gegen das soziale Netzwerk gesiegt.
Richter in Kalifornien entschieden, dass die Seite weiter unter ihrem bisherigen Namen online sein darf. Facebook hatte sich dagegen gewehrt - wegen der Ähnlichkeit des Namens.
Schon in der Vergangenheit ist Facebook immer wieder gegen Internetseiten vorgegangen, die "face" oder "book" im Namen hatten. Dieses Mal ist der Netzwerk-Riese gescheitert.
Wegen des Rechtsstreits war "Faceporn" vorübergehend offline gegangen. "Wir kommen zurück", hatten die Macher der Seite angekündigt.
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