Die Schüler der Mittelschule im japanischen Kesennuma können mit einem Basketball trainieren, der von einer langen Reise zurückgekehrt ist.
Der Ball mit dem Aufdruck „Kesennuma Chugakko“ wurde vor einem Jahr vom Tsunami ins Meer gerissen und in diesem März von einem Schüler in Alaska am Strand gefunden.
Anhand des Aufdrucks konnte ermittelt werden, wem der Ball gehört - eine Schulklasse in Alaska packte ihn mit ermutigenden Grußworten in einen Karton und schickte ihn an die japanische Schule zurück.
Ebenfalls dieser Tage auf dem Weg zurück von Alaska zu japanischen Besitzern: Ein Fuß- und Volleyball sowie eine Boje.

Weil er einer Patientin sieben Zähne zu viel gezogen hat, ist der Zahnarzt Thorsten S. aus der Sachsen-Anhalt zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Mehr...

Die Klimaveränderung begünstigt die Entstehung von Tornados. Wir haben die heftigsten Wirbelstürme der letzten Jahre zusammengefasst. Mehr...

Ein Mann hat sich am Dienstag in der Pariser Kathedrale Notre-Dame in den Kopf geschossen. Die Kirche wurde evakuiert. Mehr...
