Etliche Menschen kamen ums Leben, als der Taifun über das Land fegte.
Foto: dpaNatur-Katastrophe im Pazifik: Die Philippinen sind von einem Todes-Taifun heimgesucht worden. „Saola“ forderte dutzende Opfer.
Die Zahl der Todesopfer ist nach dem Vorüberziehen des Sturms auf 39 gestiegen. In der Bucht von Manila seien am Freitag zwei Leichen geborgen worden, sagte der Leiter der Zivilschutzbehörde, Benito Ramos. Elf weitere Tote seien am Donnerstag in verschiedenen Teilen des Landes entdeckt worden. Unter den Opfern waren auch mehrere Kinder.
„Saola“ war zu Beginn der Woche auf die Philippinen getroffen und hatte schwere Überschwemmungen verursacht. Später zog der Sturm weiter nach Taiwan, wo mindestens fünf Menschen ums Leben kamen und zwei weitere noch als vermisst gelten.

Mitfahrzentralen sind beliebt – doch die Bundespolizei warnt jetzt: Immer mehr Schleuser nutzen solche Dienste, um Menschen illegal in die EU zu bringen. Mehr...

Seit 30 Jahren reiste Dieter Zorn mit Reptilien-Shows um die Welt, jetzt wurde er von einer Viper gebissen – er starb. Dabei hatte er selbst Tipps gegeben, was im Fall eines Schlangenbisses zu tun ist... Mehr...

In Augsburg ist ein Pilot mit seiner Piper abgestürzt, er war bei der Landung in eine Stromleitung geflogen. Der Pilot erlitt schwere Kopfverletzungen, der Schaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt. Mehr...
