Was soll man da sagen... Ein Holländer (44) fuhr nach einer Pinkelpause weiter gen Heimat - dabei fiel ihm 100 Kilometer lang nicht auf, dass seine Frau, die vorher noch direkt neben ihm auf dem Beifahrersitz geschlafen hatte, nicht mehr da war!
Das niederländische Ehepaar war am späten Abend mit ihren zwei Kindern auf dem Heimweg, als es an der A 3 auf dem kleinen Rastplatz Hambitz, kurz vorm Kreuz Bad Honnef/Linz, stoppte. Das Familienoberhaupt musste mal.
Weil es dort keine Toiletten gibt, schlug sich der 44-Jährige ins Gebüsch. Kurz darauf setzte er sich erleichtert wieder hinters Steuer und gab Gummi, offenbar fest in der Annahme, dass seine Gattin weiterhin auf dem Beifahrersitz schlummert. Falsch gedacht!
Die Frau hatte sich kurz hinter ihrem Gatten ebenfalls ins Gebüsch geschlagen - als sie zurückkam, sah sie plötzlich nur noch die Rücklichter des Familienautos!
Weil sie logischerweise kein Handy dabei hatte, sprach sie einen anderen Autofahrer an, bat ihn, die Polizei zu alarmieren.
Die Beamten riefen dann den Ehemann an. Krass: Der war schon 100 Kilometer weiter gefahren - und wurde erst durch den Anruf auf den Ehefrau-Verlust aufmerksam gemacht!
Der 44-Jährige drehte sofort um und holte seine Frau wohlbehalten auf der Polizeidienststelle ab.

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