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Nackt-Protest: Porno-Nastia zieht für Asyl blank

Anastasia Grishay mit ihrem Kind vor dem Parlament in Prag.

Anastasia Grishay mit ihrem Kind vor dem Parlament in Prag.

Foto:

dpa

Prag -

Früher zog sich Anastasia Grishay aus, um Geld zu verdienen. Jetzt macht sie sich für politisches Asyl nackig.

Als „Wiska“ drehte die Ukrainerin in ihrer Heimat Pornos. „Nicht aus Liebe zum Business, sondern weil ich meine Kinder ernähren musste“. Doch die wollten ihr die Behörden wegen ihres Berufs wegnehmen. Grishay nahm ihre Kleinen, floh nach Prag und stellte einen Asylantrag. Der wurde jetzt abgelehnt. Zurück in die Ukraine, wo ihr inzwischen wegen Porno-Verbreitung bis zu fünf Jahre Knast drohen, will die 27-jährige auf keinen Fall. Deshalb hat sie jetzt blank gezogen, will so medienwirksam Asyl vor dem Europäischen Gerichtshof erkämpfen.


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