Wieso „weiß“ die Astrologie eigentlich so viel über den Charakter der Sternzeichen? Die Antwort ist ganz einfach: Durch Beobachtung und Erfahrung.
Die Astrologie kann als ältestes Wissen der Welt auf bis zu 4000 Jahre Tradition zurückblicken! Zuerst wurden die Sterne gedeutet, um das Jahr einzuteilen, sich auf hoher See zurechtzufinden und um Landwirtschaft zu betreiben. Später nutzten Könige und Kriegsherren den Rat der Sterne bei strategischen Entscheidungen.
Im römischen Reich (ca. 200 v. bis 200 n. Christi) schauten erstmals auch „normale Bürger“ ins Horoskop. Seit dem haben Astrologen das menschliche Verhalten analog zu den himmlischen Zeichen beobachtet und festgestellt: Menschen, die im gleichen Sternzeichen geborenen sind, teilen gewisse Grundeigenschaften und auch Zukunftstendenzen!
Bevor Star-Astrologin Antonia Langsdorf in den nächsten Tagen ins Jahr 2012 und in die Zukunft blickt, gibt sie hier einen Überblick über die „kosmischen Gaben“ der 12 Sternzeichen.
Widder
(21.3. – 20.4.)
Den Durchbruch erzielen. Man sagt Widdergeborenen nach, sie wollten „mit dem Kopf durch die Wand“. Stimmt häufig – und das ist gut so! Denn im Zeichen Widder geht es um den Mut, etwas durchzuboxen, auch wenn man nicht weiß, was einen auf der anderen Seite erwartet. Größte Schwäche: Wenn der Widder nichts hat, für das es zu kämpfen lohnt. Dann wird er depressiv und sein Schwung kehrt sich um – er bremst sich und andere aus!
Berühmte Widder: Helmut Kohl, Herbert Grönemeyer, Joschka Fischer
Stier
(21.4. – 20.5.)
Erreichtes bewahren und Werte schaffen. Stiere sammeln. Freunde, Kontakte, schöne Dinge, Geld, Güter, abgelegte Liebhaber: Alles, womit sie einmal zu tun hatten, geht – tatsächlich oder gefühlt – „in ihren Besitz“ über. So entsteht ein Top-Netzwerk! Stiere machen vor, was „Nachhaltigkeit“ heißt! Größte Schwäche: Nicht loslassen und nicht Nein sagen können. Manchmal muss man sich von Altem trennen, damit Neues ins Leben treten kann!
Berühmte Stiere: Queen Elizabeth II., Thomas Gottschalk
Zwillinge
(21.5. – 21.6.)
Vermitteln. Ob in Kommunikation, Handel oder Fortbewegung – im Zeichen Zwillinge werden Informationen ausgetauscht, und dafür gesorgt, dass es „läuft wie geschmiert“. Zwillinggeborene bringen die idealen Eigenschaften für unser Informations- und Medienzeitalter mit. Größte Schwäche: Keine Stellung beziehen und sich verzetteln. Wer immer beide Seiten der Medaille sieht, hat Schwierigkeiten, loyal zu sein.
Berühmte Zwillinge: Heidi Klum, Angelina Jolie
Krebs
(22.6. – 22.7.)
Die Familie zusammenhalten. Es kann die leibliche Familie sein – aber auch eine Firma oder eine Regierung wird vom Krebs als Familienverband organisiert und gelenkt und mütterlich „begluckt“. Der Krebs passt dabei die Vorgehensweise den Erfordernissen an und behält im Blick, was dem Clan hilft – selbst wenn es anderen wie ein Zickzack-Kurs erscheint. Größte Schwäche: Riesenhunger nach Liebe und Anerkennung. Macht ihn anfällig für Liebeskummer und Betrug.
Berühmte Krebse: Angela Merkel, Prinz William, Tom Cruise
Löwe
(23.7. – 22.8.)
Held sein und Herz zeigen. Der Löwe hilft gern – wenn er dabei den Helden geben kann. Menschen wie er reißen andere mit und zeigen den Weg, wenn andere verzagen. Solange ein Löwe mit dem Herzen bei der Sache ist, seine Grenzen in Sachfragen kennt und ein gutes Team um sich schart, kann er praktisch nichts falsch machen. Größte Schwäche: Sich nur als Held inszenieren und mehr Versprechen, als er halten kann. Dann muss er andere enttäuschen – und leidet darunter selbst am meisten!
Berühmte Löwen: Barack Obama, Mick Jagger, Madonna
Jungfrau
(23.8. – 22.9.)
Im Service sein. Jungfraugeborene sind klug, anpassungsfähig und finden sich überall zurecht. Blitzschnell analysieren und erfassen sie jede Situation und erkennen was zu tun ist – vor allem, wenn es um die Gemeinschaft geht. Als Heiler und Helfer wachsen sie über sich selbst hinaus. Größte Schwäche: Überkritisch und übervorsichtig sein – gegen andere und sich selbst. Dann bleiben wertvolle Chancen ungenutzt.
Berühmte Jungfrauen: Eckart v. Hirschhausen, Claudia Schiffer, Johann Wolfgang von Goethe
Waage
(23.9. – 20.10.)
Menschen in Verbindung bringen. Waagen wissen, wie wichtig Beziehungen und Verbindungen sind. Sie brauchen den Kontakt zu anderen Menschen wie die Luft zum Atmen. Deshalb haben sie meist einen großen Freundeskreis und nutzen ihre guten Beziehungen auch beruflich. Toll: All die Menschen, die sich dadurch kennenlernen, profitieren davon! Größte Schwäche: kalkulieren und berechnend Kontakte ausspielen. Dann droht Vertrauensbruch.
Berühmte Waagen: Günther Wallraff, Michael Douglas, Luciano Pavarotti
Skorpion
(23.10. – 21.11.)
Zum Kern der Sache vordringen. Skorpiongeborene legen den Finger auf den wunden Punkt und erkennen das wahre Problem. In der Krise laufen sie zur Hochform auf. Sie sind Meister im Überleben unter schwierigen Umständen – oft mit viel schwarzem Humor. Größte Schwäche: Misstrauen und Tunnelblick. Der Skorpion findet überall die Sollbruchstellen und die Leichen im Keller. Das kann zu einer pessimistischen Grundhaltung führen.
Berühmte Skorpione: Bill Gates, Dieter Nuhr, Pablo Picasso, Loriot
Schütze
(22.11. – 21.12.)
Die große Vision finden. Die Optimisten des Tierkreises sehen überall das Gute, das Potenzial einer Sache. Sie denken in großen Dimensionen und führen andere zum Licht am Ende des Tunnels. Als Hoffnungsträger unschlagbar. Größte Schwäche: Luftschlösser bauen und nie auf dem Boden der Realität ankommen. Viel Versprechen und es nicht halten. Eigene Fehler anderen unterjubeln.
Berühmte Schützen: Hape Kerkeling, Til Schweiger, Tina Turner, Brad Pitt
Steinbock
(22.12. – 20.1.)
Organisieren und Ziele erreichen. Steinböcke gelten als ehrgeizig. Dahinter steckt ihre Fähigkeit, sich am Ergebnis zu orientieren. Was am Ende dabei herauskommen soll, dafür setzen sie sich ein – z. B. als Beamte, Staatenlenker und Manager. Größte Schwäche: Egoismus. Dann heißt es bei allem: „Was bringt MIR das?“ Zum Glück sind Steinböcke Familienmenschen – ihr Ego überwinden sie, indem sie Verantwortung übernehmen.
Berühmte Steinböcke: Helmut Schmidt, Königin Silvia von Schweden, Kate Moss
Wassermann
(21.1. – 19.2.)
Die Zukunft gestalten. Wassermanngeborene sind die Erfinder und Veränderer des Tierkreises. Sie entdecken neue Wege und helfen anderen dabei, sich neu zu erfinden. Die Zukunft interessiert sie weit mehr als die Vergangenheit. Sie sind tolerant nach dem Motto: „Jeder Jeck ist anders.“ Größte Schwäche: In der Theorie stecken bleiben und die Verbindung zu den anderen verlieren. Was nützen die schönsten Ideen, wenn sie nicht praktisch umsetzbar sind!
Berühmte Wassermänner: Joachim Löw, Charlene von Monaco, Nicolas Sarkozy
Fische
(20.2. – 20.3.)
Frieden stiften. Fischegeborene haben auf den ersten Blick gar nichts „Typisches“. Doch wie sie sich auch geben, gemeinsam ist Ihnen eine starke Intuition und große Empfindsamkeit, die sie häufig als Künstler, Visionäre oder in helfenden Berufen ausleben. Sie drängen sich nicht in den Vordergrund, doch wenn man sie braucht, sind sie da. Größte Schwäche: Sich beeinflussen und ausnutzen lassen, sich als Opfer fühlen und sich selbst bemitleiden.
Berühmte Fische: Albert Einstein, Daniel Craig, Steve Jobs

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