Von der Bühne auf den OP-Tisch und wieder zurück – Schauspiellegende Herbert Köfer (91) ist echt tapfer. Bei einer Aufführung in der Dresdner Comödie verletzte er sich, stand trotz Gips schon einen Tag später wieder auf der Bühne. „Rentner haben niemals Zeit“ heißt der Klassiker, in dem Köfer den Vielbeschäftigten Paul Schmidt spielte. Kurz vor der Pause dann ein falscher Tritt – Köfer rutscht auf der Bühne aus, prallt mit dem linken Arm gegen einen Werkzeugkasten. „Wir wollten abbrechen, doch Herbert Köfer ließ das nicht zu, obwohl er stark blutete“, erzählt Intendant Christian Kühn. Mit Notverband spielte Köfer das Stück zu Ende. Nach der Vorstellung ging es für eine Stunde in den OP. Der Schnitt bis auf den Knochen wurde dann mit Gips geschient. Seitdem spielt Köfer übrigens am Kudamm – mit Gips versteht sich.

Auch aus den größten Chaoten kann eines Tages was werden. Aber von Elyas M’Barek (31) hätte zu Schulzeiten sicher niemand gedacht, dass das noch klappt ... Mehr...

Seit sechs Jahren wohnt Manuel Cortez mit Freundin Miyabi und Hündchen Greta in Charlottenburg. Weil der 34-Jährige ist eine Multitalent. Mehr...

Fast zwei Jahre ist es her, dass Wolf Gremm (71) die Schock-Diagnose erhielt: Knochenkrebs. Seitdem ließ er unzählige Behandlungen über sich ergehen. Mehr...
