Hoffnungsträger für eine als Mehrheitsbeschaffer missbrauchte Partei oder Unruhestifter im heimlichen Krieg gegen den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit?
Jan Stöß (38), seit vergangenem Sonnabend Parteivorsitzender der Berliner SPD, stellte sich den Fragen des Berliner KURIER.
KURIER: Woran liegt es, dass Ihr Sieg vielfach als Beginn der Demontage von Klaus Wowereit gesehen wird.
Jan Stöß: Dieser Eindruck ist nicht richtig. Er hatte sich zwar für einen Kandidaten ausgesprochen, aber klargemacht, er könne auch mit dem anderen leben. Wir werden gut zusammenarbeiten, da bin ich mir sehr sicher!
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Foto: Bernd Friedel
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