Kiez&Stadt
Wir sind Berlin. Direkt aus dem Newsroom des Berliner KURIER immer die wichtigsten Nachrichten aus Berlin und seinen Kiezen und Bezirken.

Jede Menge Alternativen: Silvester-Tipps: Noch mehr Berlin-Knaller


Partymiezen feiern auf den Dancefloors, Romantiker  am Teufelsberg.
Partymiezen feiern auf den Dancefloors, Romantiker am Teufelsberg.
Foto: W. Brueckner
Berlin –  

Silvester an der Spree, da wird die ganze Hauptstadt zur Party-Meile. Doch Mega-Sausen unter freiem Himmel wie am Brandenburger Tor sind wirklich nicht Jedermanns Sache. Für die, die das Drängeln zwischen Bier-, Wurst- und Cocktailständen nicht zum ultimativen Jahreswechsel-Spaß zählen, gibt es jede Menge Alternativen.

„Low-Budget“-Partys mit Hunderten Gleichgesinnten und dem Schlückchen Sekt aus dem Papp-Becher. Das ist in Berlin schon lange Kult. Gefeiert wird an der Warschauer Brücke (Friedrichshain), dem U-Bahnhof Eberswalder Allee (Prenzlauer Berg) oder ganz romantisch – auf dem Teufelsberg. Mit seinem 115 Meter hohen Gipfel sicherlich die beste Location für eine grandiose Aussicht auf die um Mitternacht von schillernden Raketen beleuchtete Stadt. Auch vom Plateau im Volkspark Prenzlauer Berg blickt man aus 91 Metern auf das Feuerwerk.

Mit 15 Dancefloors lockt die Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg die Feierfreudigen. Und mit Spaß für jeden Geschmack – von Rock über Black Music und Pop bis hin (natürlich) zum Schlager. Absoluter Hingucker wird wie jedes Jahr um Mitternacht das Feuerwerk über den Dächern des historischen Ensembles. Tickets gibt es noch, sie kosten um 30 Euro. Wer gerne dazu am Silvesterbuffet in der Palais-Galerie schlemmen möchte, muss 150 Euro berappen. www.silvester-kulturbrauerei.de

Ähnlich schick wartet das Clubrestaurant Spindler & Klatt in der Köpenicker Straße in Kreuzberg auf – mit Silvester „Royal“. Ein leckeres Vier-Gänge-Menü wird umrahmt von Musik, Akrobatik und Burlesque – ab 18 Uhr. Die Party steigt um 22.30 Uhr. Tickets ab 30 Euro. www.newyearseve-berlin.de

Eine Fahrt auf der „RMS Titanic“ kommt zum Jahreswechsel garantiert ohne Untergang aus. Das Maxxim in der Joachimstaler Straße in Charlottenburg rüscht sich im Stil des berühmten Luxusliners auf. Essen gibt es vom Schnäppchen bis zum Edel-Häppchen. Der Preis ist in den Kategorien Schiffsjunge (ohne Sitzplatz, 19 Euro) bis zum Admiral (Champagner, 149 Euro) gestaffelt. www.maxxim-berlin.de

Mehr dazu
Weitere Meldungen aus dem Bereich Kiez&Stadt
„Haut ab!“

Juden und Muslime machen es, für Christen und Atheisten ist es ein Problem: Über die Beschneidung kleiner Jungen wird viel diskutiert. Eine Ausstellung in Berlin schaut jetzt genauer hin.  Mehr...

Knusperbrot statt Stullen: Schulkinder liebten das Knusperbrot als Alternative zu langweiligen Pausenbroten. Schmeckte pur oder mit Nudossi-Aufstrich. Gern auch zur Diät.
Kult-Produkte

Lange Zeit hatten es Ostmarken schwer, in ganz Deutschland in die Supermarkt-Regale zu kommen. Inzwischen haben sie aufgeholt.  Mehr...

Der Vertriebsleiter Hans-Jörg Ullrich im Gewölbekeller des Gutshofes Kaulsdorf an einer uralten Abfüllanlage für Spirituosen.
Schilkin
2

Kaulsdorfer Spirituosen-Firma ist mit Pfefferminz der Marktprinz. Doch dem Traditionsunternehmen Schilkin droht das Aus.  Mehr...

Kiez&Stadt
72 Seiten Echt Berlin für nur 4,95 Euro!
Der KURIER mit seiner gläsernen Redaktion mittendrin in Hellersdorf.
KURIER auf Facebook
Neueste Bildergalerien
Sonderbeilagen & Prospekte
KURIER-Rechtsexperte Wolfgang Büser beantwortet Ihre Fragen zum Mietärger

KURIER-Rechtsexperte Wolfgang Büser beantwortet Ihre Fragen rund um Wohnung und Miete.

Blaulichtkurier
Krimi-Blog
Mensch Meyer - Die Kolumne von Chin Meyer
Blog - Voller Ernst von Gerhard Lehrke
Die freche Berlinerin - Kolumne von Ruth Moschner
Berliner Jobmarkt
Top Stories
Berliner KURIER
Noch mehr Bildung und Allgemeinwissen

Hier geht's zu noch mehr Bildung und Allgemeinwissen.