Einen Mini-Sieg konnte Hertha vor dem DFB-Sportgericht erringen. Als Strafe für Böllerwürfe und das Abbrennen von Bengalos in der Relegation gegen Düsseldorf dürfen nun 22.500 blau-weiße Anhänger am ersten Spieltag gegen Paderborn (3. August) ins Stadion. Das sind 7.500 mehr als ursprünglich vom DFB-Kontrollausschuss verlangt, aber weniger als die 30.000, die Hertha sich erhoffte.
Zusätzlich dürfen bis zu 5000 Paderborner Fans ins Stadion. Alle Karten müssen im Vorverkauf abgesetzt werden. Außerdem brummte der DFB Hertha eine Strafe von insgesamt 80.000 Euro auf (30.000 mehr als im ersten Urteil). Laut Hertha wird die Ostkurve nicht wie geplant gesperrt.

Tschüss, zweite Liga: Hertha bleibt im eigenen Stadion ungeschlagen. Das abschließende 1:1 gegen Cottbus sicherte Abwehrmann Brooks. Dann ging die Zweitliga-Meisterparty los. Mehr...

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