Dienstag, 31. Januar 2012
Winterschlussverkauf
Wo kann ich mich noch günstig einmummeln?
Von
Nastasia Schiweg
Wo kann ich mich noch günstig einmummeln?
Bildergalerie ( 12 Bilder )
Wo kann ich mich noch günstig einmummeln?
Kuschliger Webpelz bei C&A am Alex
Mantel, Mütze, Schal, Handschuhe und Stiefel kosten 80 Euro. Ohne Rabatte im Winterschlussverkauf hätte man allerdings 182 Euro hinblättern müssen. Auch hier eine Ersparnis von mehr als der Hälfte des ursprünglichen Preises.
Foto: Gudath
Kuschliger Webpelz bei C&A am Alex
Besonderes Schnäppchen ist der schwarze Mantel in Lederoptik mit Fellimitat, der von 99 Euro auf 39 Euro heruntergesetzt wurde. Die größte Auswahl an Schals und Mützen bei fanden wir hier.
Foto: Gudath
Farbenfroh bei Vero Moda im Alexa
Im tristen Winter kann es auch mal etwas Farbe sein. Das ganze Outfit von „Vero Moda“ kostet im Winterschlussverkauf 127,75 Euro. Ursprünglich hätte es allerdings 272,75 Euro gekostet – 145 Euro gespart.
Foto: Gudath
Farbenfroh bei Vero Moda im Alexa
Auf der Schnäppchenjagd spare ich hier also mehr als die Hälfte. Die Kleidung ist hochwertig. Die Handschuhe sind aus echtem Leder und die Jacke besonders kuschelig warm.
Foto: Gudath
Farbenfroh bei Vero Moda im Alexa
Zu finden war das Ganze wirklich schnell, da hier schon nach Farben und Accessoires sortiert wurde. Die Jacken hingen neben den Umkleidekabinen, reduziert waren nicht alle. Bei Handschuhen und Mützen gab es noch weniger WSV-Angebote.
Foto: Gudath
Kaufhof: 20 Prozent Rabatt auf Mützen
Bei Galeria Kaufhof steht die ganze Filiale am Alexanderplatz unter dem Motto „Sale“. Im Erdgeschoss hängen preisreduzierte Schals , Mützen und Handschuhe an einigen, wenigen Ständern. Sie werden an der Kasse nochmal um 20 Prozent heruntergesetzt.
Foto: Gudath
Kaufhof: 20 Prozent Rabatt auf Mützen
Der dicke, warme Steppmantel von „Miss H.“ kostete mal 89,95 Euro, jetzt nur noch 49,95 Euro. Das Outfit hätte ohne WSV 197,75 Euro gekostet.
Foto: Gudath
Kaufhof: 20 Prozent Rabatt auf Mützen
Das gleiche Angebot gilt in der dritten Etage für einige Schuhmarken. Wir fanden Jana-Stiefel für 28 Euro, die ursprünglich 59,95 Euro gekostet hätten. Leider war die Auswahl nicht mehr sehr groß, wie uns eine Verkäuferin bestätigte.
Foto: Gudath
Karojacken für 20 Euro bei Orsay
„Viel haben wir nicht mehr, seit gestern kaufen die Kunden wie wild“, sagt eine Verkäuferin. Kein Wunder, wir finden Jacken für 20 Euro in angesagter Karo-Optik.
Foto: Gudath
Karojacken für 20 Euro bei Orsay
Die letzten Stirnbänder kosten zwei Euro. Der Webpelz hält die Ohren schön warm. Zum Glück gibt es dazu passende Handschuhe, ebenfalls für unschlagbare zwei Euro.
Foto: Gudath
Karojacken für 20 Euro bei Orsay
Mit diesen Preisen geht Orsay bei unserem KURIER-Test als Sieger hervor. Allerdings konnten wir hier keine Stiefel oder warme Winterschuhe kaufen. Sie gehören nicht zum Sortiment. Ohne Rabatte aus dem Winterschlussverkauf hätten alle Sachen 105,80 Euro gekostet.
Foto: Gudath
Kuschliger Webpelz bei C&A am Alex
Wer bei C&A nach warmer und reduzierter Kleidung stöbert, wird auch schnell fündig. Die Hinweisschilder zum WSV sind nicht zu übersehen.
Foto: Gudath
Kiez&Stadt
Polizei&Prozesse
Promi & Show
Promi & Show
Hertha BSC
Promi & Show
Gefühlte minus 30 Grad und nichts Warmes mehr im Kleiderschrank. Doch zum Glück ist Winterschlussverkauf.
Geschäfte locken mit zusätzlichen Rabatten bis zu 70 Prozent. Nach dem lauen Winteranfang sind die Händler auf warmen Jacken, Mützen und Stiefeln sitzengeblieben. Wenn das stimmt, müsste in diesem Jahr die Auswahl an günstigen Sachen besonders groß sein. KURIER-Reporterin Nastasia Schiweg machte den großen Test.
Ganz schön frostig: Der Winter in Berlin
Bildergalerie ( 79 Bilder )
Ganz schön frostig: Der Winter in Berlin
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: Oberst
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: Klug
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: Klug
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dapd
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto:
dpa
Kiez&Stadt
Polizei&Prozesse
Promi & Show
Promi & Show
Hertha BSC
Promi & Show
Wie man sich vor Erfrierungen schützt
Bildergalerie ( 10 Bilder )
Wie man sich vor Erfrierungen schützt
2. Welche Symptome weisen auf eine Erfrierung hin?
„Die ersten Zeichen einer Erfrierung sind Blässe und Taubheitsgefühle“, sagt Hans Georg Dauer, Dermatologe aus Köln. „Wenn man dann von der Kälte in die Wärme kommt, empfindet man meist ein schmerzhaftes Ziehen oder Brennen. Die Haut färbt sich zinnoberrot.“ Je länger die Kälte wirken kann, desto ausgedehnter und schwerwiegender kann das Gewebe geschädigt werden.
Foto: dpa
3. Wie erkennt man Erfrierungen?
Dauert das Kribbeln der kalten Finger oder Zehen länger an oder bilden sich mit Blut oder Flüssigkeit gefüllte Blasen, dann spricht der Mediziner von einer Erfrierung zweiten Grades. Die Haut ist dann bereits stärker geschädigt. Erfrierungen dritten Grades schließlich führen zur Schwarzfärbung und zum Absterben von Gewebe. Besonders betroffen von Kälteschäden sind die ohnehin schlecht durchbluteten Körperteile. Neben Fingern und Zehen zählen dazu auch Nase und Ohren.
Foto: dpa
4. Achtung bei Alkohol
Verengte Gefäße können das Erfrieren noch zusätzlich begünstigen. Die Ursachen sind zum Beispiel eine Arterienverkalkung oder Drogenkonsum. Alkohol weitet zwar die Gefäße, ist aber nicht weniger problematisch. Denn der Konsum führt dazu, dass die Zellen stärker durchblutet werden und der Körper viel Wärme abgibt, dadurch werden seine Schutzfunktionen geschwächt.
Foto: dpa
5. So schützen Sie Kinder
Eltern sollten häufiger die Körpertemperatur ihrer im Schnee spielenden Kinder überprüfen, sowohl an den Händen als auch am Bauch oder am Rücken, empfiehlt Inke Ruhe von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder.
Foto: dpa
6. Aufwärmpause
Bei ersten Anzeichen einer Erfrierung ist eine Aufwärmpause angesagt. Allerdings sollte sich der Körper langsam an die Wärme gewöhnen. Große Temperaturunterschiede werden als schmerzhaft empfunden. „Die Hände oder Zehen beispielsweise sollten zuerst unter lauwarmes Wasser gehalten werden. Dann wird die Temperatur langsam erhöht“, rät Mediziner Dieter Conrad.
Foto: dpa
7. Kalte Hände nicht reiben
Selbst bei leichten Erfrierungen sollten die betroffenen Körperteile nicht gerieben werden. „Besser ist es, sich auf die Hände zu setzen oder sie in die Achselhöhlen zu stecken“, sagt Dermatologe Hans Georg Dauer.
Foto: dpa
8. Warme Getränke
Auch von innen kann man der Kälte entgegensetzen. Heißgetränke wie Tee oder Kakao wärmen den Körper. Auch hier sollte man auf den Schuss Alkohol verzichten.
Foto: dpa
9. Wann sollte man zum Arzt?
Haben sich bereits Blasen gebildet, die schlecht abheilen, sollte ein Arzt die Wunden versorgen. Ein Mediziner sollte auch zu Rate gezogen werden, wenn mehr als zehn Prozent der Körperoberfläche von der Kälte geschädigt sind oder wenn Erfrierungserscheinungen häufiger auftreten. „Unter Umständen ist dann eine medikamentöse Behandlung mit durchblutungsfördernden Mitteln angesagt“, sagt der Dermatologe Hans Georg Dauer.
Foto: dpa
10. Die richtige Kleidung
Den besten Schutz vor Erfrierungen bietet wasserfeste, der Temperatur angepasste Kleidung. Dazu gehören warme Strümpfe und gefütterte Schuhe, Handschuhe und Mütze oder Ohrenschützer. Die Gesichtshaut wird durch fettende Creme geschützt. Alternativ können Mund, Ohren und Nase von einem warmen Tuch oder einer Teilmaske bedeckt werden. Nasse Kleidung muss schnell gewechselt werden, sonst droht sie anzufrieren. Diese Gefahr bergen auch Metallteile wie Ohrringe oder Reißverschlüsse. Sie sollten bei Kälte nicht mit der Haut in Berührung kommen.
Foto: dpa
1. Was passiert bei Erfrierungen?
„Wenn Kälte auf den Körper einwirkt, versucht dieser, sich zu schützen und die vorhandene Wärme festzuhalten“, erklärt Dieter Conrad, Vorsitzender des Hausärzteverbandes Hessen in Neuental. In den Bereichen, die der Kälte stark ausgesetzt sind, verengen sich die Gefäße. Das Gewebe wird weniger durchblutet und mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Je länger dieser Zustand andauert, umso mehr werden die Zellen geschädigt. Im Extremfall sterben sie ab.
Foto:
dpa
Kiez&Stadt
Polizei&Prozesse
Promi & Show
Promi & Show
Hertha BSC
Promi & Show
Wie hält man so was 16 Winter lang aus?
Bildergalerie ( 15 Bilder )
Wie hält man so was 16 Winter lang aus?
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto: Klaus Oberst
Günter Z. in seiner kleinen Behausung im Fritz-Schloß-Park, im Hintergrund das Amtsgericht Tiergarten.
Foto:
Klaus Oberst
Kiez&Stadt
Polizei&Prozesse
Promi & Show
Promi & Show
Hertha BSC
Promi & Show
Mehr dazu
Auch interessant
Ab Wochenende wird's frostig