Montag, 21. November 2011
Kölner Arzt

Babak Rafati nicht mehr suizid-gefährdet

Von ALEX HAUBRICHS und MARKUS KRÜCKEN

Tapfere Assistenten retteten Leben
Köln –  

Laut den zuständigen Ärzten in Köln ist Schiedsrichter Babak Rafati nicht mehr suizid-gefährdet und in der Obhut seiner Familie.

„Wir haben Herrn Rafati am Sonntagabend entlassen. Er wollte explizit nach Hause. Mit seiner Freundin und seiner Familie hat er unsere Klinik verlassen und ist nach Hannover gereist“, sagte Prof. Dr. med. Christian Schmidt, der medizinische Geschäftsführer der Kölner Kliniken, dem EXPRESS. „Das ist ein normaler Vorgang. Herr Rafati wurde bei uns rund um die Uhr überwacht, er war nie alleine. Ein Psychiater hat ihn beobachtet, untersucht ob er noch gefährdet ist oder nicht und dann ein Gutachten erstellt.“

Der 41-Jährige sei inzwischen in Hannover, wo er sich offenbar in psychiatrische Behandlung begeben soll.

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1. Bundesliga
Mannschaft Tore Punkte
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2. Bundesliga
Mannschaft Tore Punkte
1 Greuther Fürth 73:27 70
2 Eintracht Frankfurt 76:33 68
3 Fortuna Düsseldorf 64:35 62
4 FC St. Pauli 59:34 62
5 SC Paderborn 51:42 61
6 1860 München 62:46 57
7 Union Berlin 55:58 48
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9 Dynamo Dresden 50:52 45
10 MSV Duisburg 42:47 39
11 VfL Bochum 41:55 37
12 FC Ingolstadt 43:58 37
13 FSV Frankfurt 43:59 35
14 Energie Cottbus 30:49 35
15 Erzgebirge Aue 31:55 35
16 Karlsruher SC 34:60 33
17 Alemannia Aachen 30:47 31
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So muss es wieder sein: Roman Hubnik (verdeckt) erzielt Herthas 1:0 im Hinspiel der Relegation.

Das Spiel ist aus. Endstand 2:2. Hertha steigt ab.

Borussia Dortmund gewinnt durch einen 5:2-Sieg gegen den FC Bayern München den DFB-Pokal.

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