Wahnsinn! Unglaublich! Grandios! Nein, diese Worte können Berlins Handball-Helden nicht annähernd beschreiben. Der Superlativ sind die Füchse selbst. Zum zweiten Mal in Folge qualifizierte sich das Sensationsteam für die Champions League. „Wo soll das enden?“, stand auf einem großen Plakat nach dem 36:24 gegen Lemgo, das die Königsklasse vorm letzten Saisonspiel morgen in Melsungen perfekt machte. KURIER-Reporter Ronald Toplak nennt fünf Helden der Götter in Gelb.
Ein Isländer kennt keinen Schmerz
Auf der Position im rechten Rückraum ist Alexander Petersson derzeit der wohl beste Spieler der Welt. Das wissen auch die Rhein-Neckar Löwen, die den Isländer mit viel Geld nach Mannheim lockten. Dennoch hängt sich der 31-Jährige bis zum Schluss voll für seine Füchse rein, geht dafür trotz einer Schulterverletzung bis an die Schmerzgrenze. Seine Lücke soll der russische Nationalspieler Konstantin Igropulo, Top-Star vom FC Barcelona, schließen. „In der Offensive passt er noch besser zum System von Spielmacher Bartlomiej Jaszka“, sagt Manager Bob Hanning.
Ihre Karrieren begannen sie im Kinderballett.
Foto: Rubert
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