Füchse
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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Endlich!: Richwien fliegt wieder

Von R. Miller

So spektakulär flog Markus Richwien vor das Lübbecker Tor.
So spektakulär flog Markus Richwien vor das Lübbecker Tor.
Foto: City Press
Berlin –  

Beim Freudentanz der Handball-Füchse nach dem 33:26 in Lübbecke wäre Markus Richwien am liebsten bis zur Hallendecke gesprungen. Denn nach langer Leidenszeit fliegt er endlich wieder durch den gegnerischen Kreis!

Mit sieben Toren war der 26-Jährige der beste Werfer, erzielte dabei einige spektakuläre Treffer dabei. Wenn Richwien von der rechten Seite vors Tor springt, scheint er in der Luft zu stehen. Richwien: „Ich muss ja schauen, was der Torwart macht.“

Dass er lange nicht abheben konnte, liegt an seinem rechten Knie. Dort entzündet sich bei Belastung der Schleimbeutel an der Patellasehne. Richwien: „Obwohl ich mich gut in Form fühlte, musste ich in der Vorbereitung und beim Saisonstart pausieren.“

Zum Ende der letzten Saison verletzte er sich obendrein am Arm. Der ist aber längst ausgeheilt. Und die Schmerzen im Knie werden mit Tabletten gelindert. Richwien: „Viel wichtiger für den Kopf ist, dass mir die Ärzte versichert haben, dass kein Risiko einer schlimmeren Verletzung besteht.“

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