Ernährung
Gesunde Lebensmittel, Essen, Abnehmen und Fasten: Was muss ich dabei beachten? Hier finden Sie neue Erkenntnisse, Interviews und Berichte rund um die Ernährung.

Brainfood: Wie Sie sich ein bisschen klüger futtern


Foto: dpa

Wer viele ungesunde Fette und viel Süßes futtert, wird dicker. Wer dagegen viel Müsli, Sojaprodukte und Fisch isst, wird klüger. Denn bestimmte Lebensmittel lassen zwar nicht den IQ hochschnellen, sie verbessern aber Konzentration und Leistungsfähigkeit.

Die Intelligenz ist angeboren und kann nicht durch bestimmte Nahrungsmittel erhöht werden, die Konzentrationsfähigkeit und die Funktion bestimmter Gehirnvorgänge hingegen kann mit der richtigen Ernährung positiv beeinflusst und in Schwung gehalten werden.

Wie für die Gesundheit im Allgemeinen kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung auch für bestimmte Vorgänge im Gehirn förderlich sein. Über die Nahrungsaufnahme wird das Gehirn mit Sauerstoff, Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt, die es braucht, um optimal arbeiten zu können. Auch für die Entwicklung des Gehirns im Säuglings- und Kindesalter sind bestimmte Nährstoffe wichtig und im Alter kann die richtige Ernährung den Erhalt der geistigen Fitness fördern.

Lebensmittel für die geistige Fitness

Nahrungsmittel haben nicht nur Auswirkungen auf unser Körpergewicht und unser Wohlbefinden, sondern sie beeinflussen auch viele Körperfunktionen und Abläufe, die unter anderem auch das Gehirn betreffen. Als Brainfood (von engl. brain = Gehirn, food = Nahrung) werden Lebensmittel bezeichnet, die sich positiv auf die Gehirnfunktionen und die geistige Fitness auswirken können.

Sie bestehen aus Inhaltsstoffen, die das Gehirn vor negativen Einflüssen schützen und liefern Nährstoffe, die für Stoffwechselvorgänge und den Zellenaufbau im Gehirn unabdinglich sind. Zu den besonderen Fitmachern gehören zum Beispiel Müsli, Hafer, Nüsse, Fisch und Soja.

Wie man mit Brainfood seine Denkfähigkeit steigern kann und welche Lebensmittel dabei helfen, lesen Sie in der Bildergalerie.

Ein Text von
Auch interessant
Weitere Meldungen aus dem Bereich Ernährung
Besser auf die Light-Version von Limonaden setzen? Künstliche Süßstoffe sind einer aktuellen Studie zufolge schädlicher als bisher angenommen.
Neue Studie

Zucker ist der Bösewicht, aber Süßstoff einer von den Guten? So simpel ist es leider nicht. Künstlichen Süßungsmittel haben einer neuen Studie zufolge negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Demnach fördern Saccharin und Co. Diabetes.  Mehr...

Ein Herz für Karotten - und alles, was „gesund“ ist: Für Orthorektiker wird ihre persönliche Vorstellung von der „richtigen“ Ernährung zur Ersatzreligion.
Orthorexie

Kein Fleisch, keine tierischen Produkte, kein Zucker...: Menschen mit Orthorexie sind besessen von gesundem Essen. Im schlimmsten Fall wird ihr Verhalten zwanghaft.  Mehr...

Die USA haben ein bekanntes Problem: Zu viele Menschen sind viel zu dick.
In den USA

Die USA haben ein bekanntes Problem: Fettleibigkeit. Daran ist auch die Getränkeindustrie nicht ganz unschuldig, die jetzt eine Kampfansage macht.  Mehr...

Gesundheit
Gesundheit von A-Z

Quelle: Onmeda

Selbsttest
Themenseiten
Bildergalerien