Was für ein Spektakel. Die Eisbären fegten Krefeld im Formel-1-Tempo aus der O2 World. 14.200 restlos begeisterte Fans feierten einen 7:4 (2:0, 2:0, 3:4)-Sieg. Zu Beginn eine emotionale Szene.
Die komplette Fankurve hielt Pappkärtchen in die Höhe, auf der die Rückennummer 14 des verletzten Kapitäns Stefan Ustorf (Schädel-Hirn-Trauma) stand. „Wir stehen hinter dir! Gute Besserung, Stefan!“ war auf Spruchbändern zu lesen.
Berliner SC
nicht ausgetragen
Berliner SC
MTV München 1879
Berliner SC
SC Riessersee
Berliner SC
Brandenburg Berlin
SC Riessersee
Berliner SC
SC Riessersee
Engelmann Wien
Wiener EG
SC Riessersee
nicht ausgetragen
Berliner SC/Brandenburg kombiniert
nicht ausgetragen
SC Riessersee
EV Füssen
SC Riessersee
Preußen Krefeld
Krefelder EV
EV Füssen
SC Riessersee
EV Füssen
EC Bad Tölz
EV Füssen
EC Bad Tölz
Düsseldorfer EG
EV Füssen
EV Landshut
EV Füssen
Düsseldorfer EG
EV Füssen
Berliner SC
Düsseldorfer EG
Berliner SC
Kölner EC
SC Riessersee
Kölner EC
Mannheimer ERC
SC Riessersee
SB Rosenheim
EV Landshut
Kölner EC
SB Rosenheim
Kölner EC
SB Rosenheim
Düsseldorfer EG
Hedos München
Kölner Haie
Düsseldorfer EG
Adler Mannheim
München Barons
Adler Mannheim
Kölner Haie
Krefeld Pinguine
Frankfurt Lions
Eisbären Berlin
Adler Mannheim
Eisbären Berlin
Hannover Scorpions
Eisbären Berlin
Eisbären Berlin
Dann aber legten die Bären beim Comeback von Constantin Braun und André Rankel (beide Gehirnerschütterung) los. Barry Tallackson (9.) und Darin Olver (18.) starteten die Hochgeschwindigkeits-Party mit Schüssen wie aus einem Teilchenbeschleuniger. Was für Granaten-Treffer. Das ging sogar den Schiris zu schnell, die beim 2:0 den Videobeweis zu Rate ziehen mussten. „Einfach spielen. Hart spielen. Schuss aufs Tor. 18:0. Super!“, grinste Florian Busch. Nun, 18 Treffer wurden es zwar nicht. Gefühlt aber schon. So überlegen waren die Bären.
Jon Sim (33.), erneut Olver (35.) und Laurin Braun (48.) sorgten für die klare Führung. Plötzlich aber hatte der Turbo der Bären einen gewaltigen Kolbenfresser, so dass Krefeld durch Ex-Bär Boris Blank (54./56.), Duncon Milroy (55.) und Andreas Driendl (57.) innerhalb von drei Minuten den Anschluss schaffte.
Zum Glück hatten Nick Angell (59.) und Talbot (60.) noch genügend Benzin im Tank, um ins Ziel zu kommen.

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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
| 1 | Eisbären Berlin | 171:140 | 95 | ||
| 2 | ERC Ingolstadt | 168:150 | 93 | ||
| 3 | Wolfsburg | 174:122 | 91 | ||
| 4 | Adler Mannheim | 171:148 | 90 | ||
| 5 | Hamburg Freezers | 149:149 | 83 | ||
| 6 | Straubing Tigers | 161:151 | 80 | ||
| 7 | DEG Metro Stars | 162:167 | 80 | ||
| 8 | Augsburger Panther | 135:131 | 79 | ||
| 9 | Kölner Haie | 135:145 | 78 | ||
| 10 | Iserlohn Roosters | 150:150 | 77 | ||
| 11 | EHC München | 124:135 | 71 | ||
| 12 | Krefeld Pinguine | 126:153 | 69 | ||
| 13 | Nürnberg | 122:165 | 55 | ||
| 14 | Hannover Scorpions | 119:161 | 51 | ||