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Pleite in Krefeld: Schade, Eisbären: Ohne vier Stars fällt's jedem schwer!


Das ist einer zu viel: Als Barry Tallackson mit  Spieldauer-Strafe raus muss, nutzt auch der Treffer zum 3:3 von TJ Mulock (M.) nichts.  Krefeld  siegt im Penaltyschießen.
Das ist einer zu viel: Als Barry Tallackson mit Spieldauer-Strafe raus muss, nutzt auch der Treffer zum 3:3 von TJ Mulock (M.) nichts. Krefeld siegt im Penaltyschießen.
 Foto: City-Press GbR
Krefeld –  

Nach vier Siegen in Folge hat es die Eisbären im letzten Spiel 2012 erwischt. Bei den Krefeld Pinguinen verlor der Meister vor 8029 Fans im Königpalast mit 3:4 (1:1, 1:0, 1:2/0:0) nach Penaltyschießen. Die Rheinländer, die von den letzten 14 Spielen nur eines verloren haben, gehen damit etwas überraschend als Tabellenführer ins neue Jahr.

Allerdings ging der DEL-Rekordchampion geschwächt ins Spiel. Neben den verletzten Daniel Briere und Matthew Foy meldete sich auch noch Florian Busch mit Fieber ab. Zudem kassierte Barry Tallackson eine – allerdings fragwürdige – Spieldauerstrafe (16. Minute/Check gegen Kopf und Nacken), die die Pinguine durch Richard Pavlikovsky (18.) zum 1:1 nutzten. Tyson Mulock (7.) hatte den EHC in Führung geschossen.

Darin Olver sorgte für das 2:1 (39.). Doch der KEV drehte durch Adam Courchaine (48.) und Martin Schymainski (54.) die Partie kurzzeitig, ehe TJ Mulock mit seinem 3:3 (56.) wenigstens einen Zähler für den EHC sicherte. Den Zusatzpunkt sicherte schließlich Ex-Bär Boris Blank im Penaltyschießen.

Übrigens: Topscorer Briere (Überdehnung des Handgelenks und Knochenprellung) wird nicht wie Claude Giroux (Verletzung der Halswirbelsäule) von seinem NHL-Klub Philadelphia Flyers zurückbeordert. „Daniel lässt sich in Berlin behandeln. Eine Gefahr, dass er geht, besteht nur, falls der Tarifstreit in der NHL beigelegt wird“, erklärte Manager Peter John Lee.

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