Der Eishockey-Gott hat doch noch ein Herz für die Eisbären. Bei der Niederlage gegen Krefeld (3:4 nach Verlängerung) war auch Pech dabei. Dafür hatte Tyson Mulock Glück im Unglück.
Der Stürmer hat nach einem Kniecheck zwar immer noch Schmerzen. Aber die Untersuchungen ergaben: Kein Riss, kein Bruch, es bleibt bei der Prellung und Bänderdehnung. Vorwürfe an Krefelds Akdag wegen des Checks gibt es nicht. Bären-Kapitän Andre Rankel: „Das war unglücklich, keine Absicht.“
Mit Absicht wurde auch die 2:0-Führung nach einen Super-Auftaktdrittel nicht hergegeben. Aber scheinbar wollte der eine oder andere die Partie irgendwie über die Runden schaukeln. Rankel sauer: „Bei manchen war der Kopf nicht im Spiel und es wurden einige Schritte weniger gemacht. Das ist nicht zu akzeptieren. Darüber müssen wir reden.“

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