Das erste Winter Game der DEL zwischen den Nürnberg Ice Tigers und den Eisbären (4:3), das Open-Air-Mega-Event vor 50.000 Fans im ausverkauften Frankenstadion, hat den EHC auf den Geschmack gebracht: Berlin will das Freiluft-Spektakel!
„Jeder hat gesehen, was das für ein geiles Spiel war. Ich hoffe, dass es seine Spuren hinterlässt“, meint Bären-Legende Sven Felski. Hat die Eisparty auf jeden Fall. „Wichtig ist, dass das nächste Winter Game einen Neuigkeitsfaktor hat“, erklärt DEL-Boss Gernot Tripcke.
Alte Försterei, die Arena des 1. FC Union, die EHC-Stürmerstar Florian Busch im KURIER ins Gespräch brachte, oder das riesige Olympiastadion, das Manager Peter John Lee favorisiert? „Alles ist eine Frage der Planung, Kostenkalkulation und schließlich der Umsetzung. Aber grundsätzlich geht das auch im Olympiastadion. Von uns aus gäbe es keine Probleme“, sagt Christoph Meyer, Sprecher der Olympiastadion Berlin GmbH.
Auch bei Union wird diskutiert: „Ich bin für alles offen. Wir haben ja auch das Weihnachtssingen. Es muss nur unserem Verein was zugutekommen. Dass da Dynamo-Fans kommen, damit hätte ich kein Problem. Dann sehen die mal ein vernünftiges Stadion“, meint zum Beispiel Fan Paule Preuß. Für Gesprächsstoff ist gesorgt. RT/MB
Florian Busch (l.) gleicht mit einer genialen Einzelleistung und einem Hammertor für die Eisbären zwischenzeitlich zum 1:1 aus.
Foto: City-Press GmbH
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