Samstag, 4. Februar 2012
Eisbären atmen auf

Ende der Horror-Wochen


Nationalstürmer TJ Mulock (r.) kocht hier Wolfsburgs David Laliberte ab.
Nationalstürmer TJ Mulock (r.) kocht hier Wolfsburgs David Laliberte ab.
Foto: City-Press GbR
Berlin –  

„Die letzten Wochen waren schwer. Es ist unglaublich, dass wir immer noch auf Platz 1 stehen.“ Nationalstürmer TJ Mulock brachte die Stimmung bei den Eisbären nach dem 3:4 n.V. gegen Wolfsburg auf den Punkt.
Trotz schon dramatisch anmutenden Verletzungspechs behauptete der Meister in der Deutschen Eishockey-Liga den Platz an der Sonne.

Der EHC will die Länderspielpause nutzen, um das übervolle Lazarett für den Hauptrunden-Endspurt zu lichten. Die Endlos-Ausfallliste bedingt auch, dass keine Bär beim Belarus-Cup am kommenden Wochenende in Minsk dabei ist.

Kapitän Stefan Ustorf (Schädel-Hirn-Trauma) macht sich derweil erneut Gedanken ob der Häufung von Gehirnerschütterungen: „Wir brauchen eine bessere Diagnostik, schon von der Jugend an. Keiner will schließlich als Pflegefall enden.“ Sätze, die nachdenklich stimmen ...RT

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DEL
Mannschaft Tore Punkte
1 Eisbären Berlin 171:140 95
2 ERC Ingolstadt 168:150 93
3 Wolfsburg 174:122 91
4 Adler Mannheim 171:148 90
5 Hamburg Freezers 149:149 83
6 Straubing Tigers 161:151 80
7 DEG Metro Stars 162:167 80
8 Augsburger Panther 135:131 79
9 Kölner Haie 135:145 78
10 Iserlohn Roosters 150:150 77
11 EHC München 124:135 71
12 Krefeld Pinguine 126:153 69
13 Nürnberg 122:165 55
14 Hannover Scorpions 119:161 51
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