Freitag, 10. Februar 2012
Frost-Boden
Bestatter setzen auf schwere Technik
Schweres Bestattungsgerät
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Ein Grabpfleger stemmt auf dem Friedhof in Groß Kreutz mit einem Elektrohammer den gefrorenen Boden auf, um ein Grab ausheben zu können. Wegen der derzeitigen Witterungslage ist der Boden bis einer Tiefe von 50 Zentimetern gefroren.
Foto: dapd
Ein Grabpfleger stemmt auf dem Friedhof in Groß Kreutz mit einem Elektrohammer den gefrorenen Boden auf, um ein Grab ausheben zu können. Wegen der derzeitigen Witterungslage ist der Boden bis einer Tiefe von 50 Zentimetern gefroren.
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Ein Grabpfleger stemmt auf dem Friedhof in Groß Kreutz mit einem Elektrohammer den gefrorenen Boden auf, um ein Grab ausheben zu können. Wegen der derzeitigen Witterungslage ist der Boden bis einer Tiefe von 50 Zentimetern gefroren.
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Ein Grabpfleger stemmt auf dem Friedhof in Groß Kreutz mit einem Elektrohammer den gefrorenen Boden auf, um ein Grab ausheben zu können. Wegen der derzeitigen Witterungslage ist der Boden bis einer Tiefe von 50 Zentimetern gefroren.
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Groß Kreutz –
Der Dauerfrost macht auch den Brandenburger Bestattern zu schaffen. Um Gräber aus dem gefrorenen Boden auszuheben, würden auf den Friedhöfen derzeit Bagger und Schlagbohrer eingesetzt, sagte der stellvertretende Obermeister der Bestatterinnung Berlin-Brandenburg, Andreas Dieckmann. Einige Reihengräber seien zwar vorsorglich abgedeckt worden und daher kaum gefroren. Bei sogenannten Wunschgräbern, bei denen der Standort von den Angehörigen gewählt wird, sei dies aber nicht möglich. In Berlin werde auf manchen Friedhöfen noch Glut auf die Grabstellen gelegt, um den Boden aufzutauen. „Meiner Ansicht nach ist das aber nicht mehr zeitgemäß“, sagte Dieckmann.
Sibirische Kältepeitsche hat Deutschland im Griff
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Ganz schön frostig: Der Winter in Berlin
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Winter brutal (schön): Der eisige Ostwind drückte das Thermometer tief ins Minus. Die „gefühlte Temperatur“ sank auf bis zu minus 30 Grad!
Foto: dpa
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18,70 Meter hoch ist rer „Kegel“ und damit der höchste Kletterturm der Stadt.
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