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Polizei sucht S-Bahn-Randalierer: Erbarmungslos schlugen sie auf den Zeugen ein

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Die Tatverdächtigen haben sich der Polizei gestellt.

Foto:

Polizei

Update: Die Täter haben sich gestellt, die Fahndung wurde eingestellt.

Berlin - Unfassbar, was sich für Szenen Tag für Tag in Berlins S-Bahn abspielen: 

Drei jugendliche Randalierer ramponierten am vergangenen Mittwoch einen Fahrkartenautomaten auf dem S-Bahnhof Griebnitzsee, kurz darauf verprügelten sie einen Fahrgast, nachdem dieser die Randalierer angesprochen hatte.

Es ist der späte Mittwochabend, als das Randale-Trio auf den Automaten einschlägt. Die drei Randalierer steigen in eine S-Bahn der Linie 7 in Richtung Innenstadt. In dem Zug zerkratzen die laut Polizei 18 - 25 Jahre alten Männer eine Scheibe. Ein Mann spricht sie daraufhin an. Der 

29-Jährige fordert sie dazu auf, mit dem Unfug aufzuhören. Das Trio hat sein Opfer gefunden: Einer nimmt den Mann in den Schwitzkasten, die anderen zwei schlagen mit Fäusten auf den Kopf des Geschädigten ein.

Das Opfer erleidet mehrere Hämatome am Kopf und Verletzungen am Ellbogen. Die Täter lassen ihr Opfer hilflos im Zug zurück, steigen am Bahnhof Charlottenburg aus.

Die Polizei schätzt die drei Täter auf 1,70 und 1,85 Meter groß, sie sind schlank und haben dunkelblonde Haare. Zwei von ihnen tragen auffällige Tunnel-Piercings.

Wer die Schläger erkennt oder Zeuge der Attacke war, meldet sich bitte bei der Bundespolizeiinspektion am Berliner Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 297779 - 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle. Auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei 0800 / 6 888 000 nimmt Hinweise entgegen. JSt


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