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Berliner-Kurier.de | ++ Berlin-Polizei-Ticker ++: Laserpointer: Piloten bei Landeanflug geblendet
29. August 2016
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++ Berlin-Polizei-Ticker ++: Laserpointer: Piloten bei Landeanflug geblendet

Berlin Polizeiticker
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dpa

31. August

Piloten bei Landeanflug von Laserpointer geblendet

Mehrere Jugendliche sollen Piloten eines Airbusses beim Landeanflug auf den Flughafen Berlin-Tegel mit einem Laserpointer geblendet haben. Nach dem Vorfall in Hohen Neuendorf (Oberhavel) verständigten die Piloten die Luftraumüberwachung, die sofort die Polizei alarmierte. Polizisten machten sich mit Hubschrauber und Streifenwagen auf die Suche nach den Jugendlichen. Eine Streife stellte mehrere junge Tatverdächtige. In der ersten Befragung stritten sie die Tat ab, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.  

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Lagerhalle in Schenkendöbern abgebrannt
Eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle ist in Schenkendöbern (Spree-Neiße) abgebrannt. Nach Polizeiangaben brach das Feuer am frühen Mittwochmorgen aus unbekannter Ursache aus. Durch die Flammen wurden viel Stroh und eine Erntemaschine vernichtet. Die Feuerwehr konnte wenig ausrichten und musste das 2100 Quadratmeter große Gebäude kontrolliert abbrennen lassen. Menschen und Tiere wurden nicht verletzt. Die Polizei taxiert den Sachschaden auf mehrere zehntausend Euro.

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77-Jähriger tot aus Charlottenburger Verbindungskanal geborgen

Ein 77- Jahre alter Mann ist tot aus dem Charlottenburger Verbindungskanal in Berlin-Charlottenburg geborgen worden. Die Wasserschutzpolizei holte ihn am Dienstagnachmittag aus dem Wasser, wie das Polizeipräsidium am Mittwoch mitteilte. Wie der Mann am Goslarer Ufer ums Leben gekommen ist, sei ungeklärt. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen, so dass auch ein Unfall infrage kommt. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären. 

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GdP befürwortet gezielten Einsatz von Elektroschock-Pistolen
Der Berliner Landesverband der Gewerkschaft der Polizei (GdP) befürwortet grundsätzlich den Einsatz von Eklektroschock-Pistolen. Das Nutzen von Tasern schließe eine Lücke zwischen Pfefferspray und Pistolen, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro  im Inforadio des RBB. Allerdings müsse es klare Vorgaben für die Polizisten geben, wann von den Waffen Gebrauch gemacht werden kann. Als Beispiele nannte Jendro Fälle, wenn Alkohol im Spiel sei, oder Suizide, die durch Taser verhindert werden könnten. 

30. August

Kind bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Schwere Verletzungen, die derzeit in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen, erlitt ein Kind bei einem Verkehrsunfall heute früh in Marienfelde. Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr das 13-jährige Mädchen gegen 10.20 Uhr auf seinem Fahrrad zwischen parkenden Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn der Ahrensdorfer Straße. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 44-jähriger Seat-Fahrer in der Ahrensdorfer Straße in Richtung Zernickstraße und erfasste das Mädchen. Die Berliner Feuerwehr brachte die 13-Jährige in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. 

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Mann fährt gegen Baum - schwer verletzt

Ein 55 Jahre alter Autofahrer ist auf einer Landstraße bei Groß Dölln (Uckermark) mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, kam er am Montag in einer Kurve aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, schleuderte durch die Luft und krachte gegen einen Straßenbaum. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Berliner Krankenhaus. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Autofahrer kracht gegen Bäume und stirbt
Ein 51 Jahre alter Autofahrer ist im Landkreis Teltow-Fläming mit seinem Wagen gegen zwei Bäume geprallt und tödlich verletzt worden. Aus bislang unbekannter Ursache war der Mann am Montagabend zwischen Groß Machnow und Mittenwalde von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Motor des Wagens schleuderte gegen einen dritten Baum. Der 51-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt. Rettungskräfte befreiten ihn zwar noch, der Mann erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Der Sachschaden wurde auf rund 100 000 Euro geschätzt. Angehörige hatten den aus Berlin kommenden Mann noch am Abend bei der Polizei als vermisst gemeldet. 

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Gestohlenes Fahrrad über Facebook gefunden
Facebook sei Dank: Eine 21-Jährige hat ihr gestohlenes Fahrrad dank eines Hinweises in dem Online-Netzwerk wiedergefunden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde das Fahrrad der Frau von einem Hof in Wittenberge (Prignitz) gestohlen. Nachdem sie den Diebstahl über Facebook mitgeteilt hatte, bekam sie einen Hinweis eines anderen Nutzers, dass das Rad in Perleberg (Prignitz) stehe. Tatsächlich wurde dort ein auf die Beschreibung passendes Fahrrad gefunden. Mitnehmen durfte die Frau es aber noch nicht, weil sie am Fundort zunächst nicht nachweisen konnte, dass das Rad ihr gehört. 

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20-Jähriger nach Verfolgungsjagd in Neukölln gestellt

Nach einer Verfolgungsjagd durch Neukölln ist ein Autofahrer festgenommen worden. Der 20-Jährige habe sich am Montagnachmittag nicht in der Sonnenallee kontrollieren lassen wollen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er war aufgefallen, weil er über die Busspur gefahren war. Beamte beobachteten dies und verfolgten den Mann mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht. Der 20-Jährige versuchte, ihnen mit hoher Geschwindigkeit zu entkommen - und stieß mit einem weiteren Polizeiwagen an der Karl-Marx-Straße zusammen.
Dennoch raste er weiter und missachtete mehrere rote Ampeln. Mehrere Fußgänger mussten nach Polizeiangaben beiseite springen, um nicht verletzt zu werden. In der Anzengruber Straße verlor der 20-Jährige dann die Kontrolle über sein Auto und fuhr gegen ein geparktes Fahrzeug. Polizisten verhinderten eine Fortsetzung seiner Flucht, indem sie seinen Wagen blockierten. Die Beamten nahmen ihn fest. Wegen des Verdachts auf Betäubungsmitteln wurde eine Blutprobe angeordnet.

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Jugendlicher in Gesundbrunnen von Straßenbahn angefahren und verletzt
Ein 16-Jähriger ist in Berlin-Gesundbrunnen von einer Straßenbahn angefahren und verletzt worden. Er hatte am Montagabend die Osloer Straße überqueren wollen und dabei offenbar die herannahende Tram nicht beachtet, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Jugendliche kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. In der Straßenbahn wurde niemand verletzt.

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Autofahrer kracht gegen Bäume und stirbt
Ein Autofahrer ist im Landkreis Teltow-Fläming mit seinem Fahrzeug gegen zwei Bäume gekracht und noch am Unfallort gestorben. Warum der 51-Jährige am Montagabend auf der Kreisstraße 7236 in Groß Machnow, einem Ortsteil von Rangsdorf, von der Fahrbahn abgekommen war, war nach Angaben der Polizei in Potsdam vom Dienstag zunächst unklar.

Junge in Hohenschönhausen angefahren und verletzt
Ein Junge ist in Berlin-Hohenschönhausen von einem Auto angefahren und verletzt worden. Der Siebenjährige war am Montagabend plötzlich auf die Ahrenshooper Straße gerannt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Trotz einer Notbremsung fuhr ein 26 Jahre alter Autofahrer mit seinem Fahrzeug das Kind an. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Junge mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Er kam zur Behandlung ins Krankenhaus.

29. August

Dachbrand in Rummelsburg

Auf 150 Quadratmetern brennt in der Rummelsburger Hauptstraße das Dach eines Wohngebäudes. Die Feuerwehr ist mit vier Staffeln vor Ort, hat das Feuer unter Kontrolle. Menschen sind nicht in Gefahr.

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Bürger

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Schwimmbad-Kloppe wegen Kuss

Er hat ihre drei Kinder (6, 8 und 12) geküsst. Das wollen zwei Frauen (29, 30) im Sommerbad Gropiusstadt auf jeden Fall gesehen haben. Sie brüllte erst, dann verprügelten sie den 25-jährigen Türken. Das endete mit einem Riesenzoff, weil sich andere Badegäste mit den Frauen solidarisierten. Der Sicherheitsdienst musste den Mann schützen. Er bestritt die Tat – es gab gegenseitige Anzeigen.

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80-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall in Mariendorf

Eine 80 Jahre alte Frau ist in Berlin-Mariendorf von einem Auto erfasst und getötet worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, stürzte die Seniorin und zog sich dabei so schwere Kopfverletzungen zu, dass sie noch am Unfallort starb. Zu dem Zusammenstoß war es gekommen, als ein 56-Jähriger Autofahrer von einem Parkplatz in die Reißeckstraße einbiegen wollte. Er wurde mit einem schweren Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

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74-Jähriger tot aus Störitzsee gezogen

Rettungskräfte haben einen 74 Jahre alten Berliner tot aus dem Störitzsee bei Grünheide (Oder-Spree) gezogen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten Angehörige den Mann am Freitagabend als vermisst gemeldet. Der 74-Jährige kehrte nicht wie vereinbart von einer Fahrradtour zurück. Beamte fanden am Seeufer dann das Rad und Kleidung des Mannes. Daraufhin wurde die Suche mit Spürhunden, Hubschrauber und Feuerwehrleuten ausgeweitet. Letztlich entdeckten Badegäste am Sonntag im Seewasser die Leiche des Mannes. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

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Bus stößt mit Laster zusammen - Fahrer verletzt
Bei der Kollision eines Busses mit einem Laster in Wriezen (Märkisch-Oderland) ist der Busfahrer verletzt worden. Nach Polizeiangaben gingen am Montagmorgen durch den Zusammenprall Fensterscheiben zu Bruch. Umherfliegende Splitter trafen den Fahrer. Die 16 Fahrgäste wurden nicht verletzt. Der Lasterfahrer kam mit leichteren Blessuren davon. Die Polizei taxiert den Sachschaden auf rund 15 000 Euro.

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Weltkriegsgranate an Templiner Badestrand gefunden
Schrecksekunde am Strand: Badegäste haben beim Planschen in Templin (Uckermark) eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, richteten Beamte am Sonntag sofort einen 200 Meter großen Sperrkreis um den Fundort ein. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes rückten an, gaben aber schnell Entwarnung: Der Granate fehlte der Zünder. Die Experten bargen den Sprengkörper, und die Badestelle wurde wieder freigegeben. 

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57-jährige Autofahrerin in Köpenick verletzt 

Eine 57-jährige Autofahrerin ist bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Köpenick verletzt worden - vom Airbag ihres Autos. Die Frau hatte am Sonntag in der Straße An der Wuhlheide eine rote Ampel missachtet, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dadurch kam es zur Kollision ihres Autos mit dem Fahrzeug eines 33-Jährigen. Durch den ausgelösten Airbag erlitt die Frau zwar Verbrennungen der Haut, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

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30-Jähriger im Pohlesee in Wannsee ums Leben gekommen
Ein 30 Jahre alter Mann ist im Pohlesee in Berlin-Wannsee ums Leben gekommen. Der Mann war am Sonntagnachmittag im See geschwommen, aber plötzlich untergegangen. Er konnte nach Angaben der Feuerwehr vom Montag nur noch tot geborgen werden. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Warum der Mann ums Leben gekommen ist, war zunächst unklar.

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Ausflugswetter sorgt für viele Verletzte bei Unfällen in Brandenburg
Bei Verkehrsunfällen in Brandenburg sind 138 Menschen am Wochenende verletzt worden. Von Freitag bis Sonntag krachte es 536 mal, wie die Polizei am Montag in Potsdam mitteilte. Angesichts des sommerlichen Wetters mit Temperaturen von mehr als 30 Grad hätten viele Menschen Ausflüge unternommen. Auf den Autobahnen rings um Berlin kam es vor allem an Baustellen zu vereinzelten Staus.

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Mutter eines ausgesetzten Babys noch nicht gefunden

Die Mutter eines am 6. August gefundenen Babys in Berlin ist bisher noch ermittelt worden. Bis Mitte vergangener Woche sind 17 Hinweise in der Sache eingegangen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Das neugeborene Mädchen war auf den Stufen eines Einfamilienhauses in der Flaischlenstraße im Ortsteil Blankenburg entdeckt worden. Dem Kind geht es den Angaben zufolge gut. Die Mutter hatte es möglicherweise selbst abgenabelt. Als es gefunden wurde, war das Baby mit einem hellen, blutbefleckten Handtuch zugedeckt. Die Polizei hatte kurz nach der Entdeckung des Babys Fotos vom Handtuch veröffentlicht. 

28. August

Unfall mit Campinganhänger: zwei Schwerletzte
Bei einem Unfall mit einem Campinganhänger auf der Autobahn A10 sind am Sonntagmorgen zwei Personen schwer verletzt worden. Der Hänger war bei der Fahrt ins Schlingern geraten, sagte ein Sprecher des Polizeilagedienstes. Der 80 Jahre alte Fahrer konnte das Fahrzeug nicht mehr in Spur halten und fuhr zwischen den Anschlussstellen Falkensee und Havelland durch die Leitplanke auf ein Feld. Der Campinganhänger kippte um. Die Feuerwehr musste das Dach des Personenwagens entfernen, um die Insassen zu bergen. Der Fahrer und seine 77 Jahre alte Beifahrerin wurden ins Krankenhaus gebracht.

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Fünf Räuber überfallen Mann im U-Bahnhof Hellersdorf

Vier Männer und eine Frau haben einen Mann im Berliner U-Bahnhof Hellersdorf niedergeschlagen und ausgeraubt. Einer der Täter schlug dem 49 Jahre alten Opfer am Samstagabend mit der Faust ins Gesicht, wodurch der Mann stürzte. Wie die Polizei am Sonntag weiter mitteilte, schlug er mit dem Kopf neben einem fahrenden Zug auf den Bahnsteig auf. Mit der Tasche des Mannes flüchteten die fünf Räuber. Alle Tatverdächtigen im Alter von Anfang bis Mitte 20 konnten laut Polizei in der Nähe festgenommen werden. Bei einem der Verdächtigen wurde ein Mobiltelefon gefunden, das im Mai aus einer Wohnung gestohlen worden war.

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Nach Besetzung von Brandenburger Tor soll Sicherheit überprüft werden

Nach der Besetzung des Brandenburger Tors in Berlin durch rechte Aktivisten sollen das dortige Sicherheitskonzept überprüft werden. Umgehend werde dazu die Senatskulturverwaltung das Gespräch mit der landeseigenen Immobilienmanagement-Gesellschaft BIM suchen, die das Bauwerk betreut, kündigte Vize-Senatssprecher Bernhard Schodrowski am Sonntag an. Der Vorfall solle rekonstruiert werden. „Sollte sich dabei herausstellen, dass es eine Lücke bei den Aufsichts- und Sicherheitsmaßnahmen gibt, wird diese selbstverständlich geschlossen“, sagte er. Aktivisten der rechten „Identitären Bewegung“ hatten das bekannte Wahrzeichen der Hauptstadt am Samstag kurzzeitig besetzt und für ihre Propaganda benutzt.

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Mann auf S-Bahnhof Gesundbrunnen lebensgefährlich verletzt

Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen ist ein Mann auf dem Berliner S-Bahnhof Gesundbrunnen lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, erlitt das Opfer in der Nacht zum Sonntag auf dem Bahnsteig eine Stichverletzung. Der Angegriffene kam ins Krankenhaus und wurde notoperiert. Sein Zustand soll inzwischen stabil sein. Drei Männer waren mit zwei anderen in Streit geraten. Worum es dabei ging, war zunächst unklar. Die Täter flüchteten. Wegen des Polizeieinsatzes war auch der S-Bahnverkehr gestört. Die Linien S1, S2 und S25 hielten in Richtung Süden nicht am Bahnhof Gesundbrunnen.

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Graffiti-Touristen aus Großbritannien geschnappt

In der Nacht von Freitag auf Samstag nahmen Zivilbeamter der Bundespolizei am Bahnhof Gesundbrunnen zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer aus Großbritannien fest. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung konnten sie die Dienststelle wieder verlassen.
Am Samstag gegen 01:15 Uhr beobachteten Zivilbeamte die beiden Männer dabei, wie sie eine S-Bahn, die am S-Bahnhof Gesundbrunnen stand, besprühten. Die Bundespolzisten nahmen die 18- und 32-jährigen Männer noch am Tatort fest. Bei den vermeintlichen Sprayern aus Großbritannien stellten die Fahnder diverse Sprühutensilien sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Beide durften die Dienstelle wieder verlassen, nachdem die Beamten eine Sicherheitsleistung von je 200 Euro erhoben hatten.

27. August

Polizei erwischt den Taxi-Raser
Ganz schön flott dieser Taxi-Fahrer. Mit 126 Kilometern in der Stunde raste er über die Stadtautobahn und durch eine Baustelle in Höhe der Späthstraße. 60 km/h. ist an dieser Stelle erlaubt. Zivilbeamte hefteten sich an den Raser (44), stoppten ihn. Nun erwarten den eiligen Chauffeur drei Monate Fahrverbot und 960 Euro Bußgeld. Ganz schön ärgerlich für den Mann, wenn man durchs Taxifahren seinen Lebensunterhalt verdient.

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Motorradfahrer und Radfahrerin bei Unfall verletzt
Bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain sind ein Motorradfahrer und eine Radfahrerin verletzt worden. Der 36-Jährige kam mit mehreren Brüchen ins Krankenhaus, die 19-Jährige wurde ambulant behandelt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Am Freitagabend wollte die Radfahrerin die Frankfurter Allee in Höhe der Weichselstraße überqueren, als es zum Zusammenstoß mit dem Motorrad kam. Dessen Fahrer krachte danach in ein geparktes Auto. 

26. August

Verletzter nach Explosion einer Gasflasche

Bei der Explosion einer Gasflasche auf einem Firmengelände in Templin (Uckermark) ist am heute ein Arbeiter verletzt worden. Die Flasche enthielt Acetylen - ein Gas, dass auch zum Schweißen genutzt wird. Das Unglück ereignete sich, als die Flasche entleert werden sollte, wie ein Polizeisprecher berichtete. Feuerwehrleute löschten. Zudem brachten sie weitere Gasflaschen in Sicherheit. Im Radius von 500 Metern um das Gelände befinden sich keine Wohnhäuser.

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Wohnungsbrand in der Soldiner Straße

Die Feuerwehr hat im Stadtteil Gesundbrunnen drei Menschen aus einem brennenden Mehrfamilienhaus gerettet. Eine Frau kam am Freitagnachmittag mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, zwei wurden vor Ort behandelt, wie ein Sprecher sagte. Die Rettungskräfte waren in die Soldiner Straße gerufen worden, weil eine Wohnung im Erdgeschoss in Flammen stand. Die drei Menschen befanden sich in dem sechsgeschossigen Gebäude oberhalb der Wohnung. Nach gut einer Stunde war der Brand gelöscht. Die Ursache der Flammen war zunächst unklar. Die Feuerwehr war mit 14 Fahrzeugen angerückt, darunter waren vier Löschfahrzeuge.

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Auffahrunfall

Bei einem Unfall sind am Freitagmorgen auf dem südlichen Berliner Ring drei Menschen schwer verletzt worden. Ein 21 Jahre alter Lastwagenfahrer prallte mit seinem Fahrzeug an einer Baustelle zwischen den Ausfahrten Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) und Niederlehme auf ein Absperrfahrzeug.

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Männer schwulenfeindlich angegriffen und mit Flüssigkeit übergossen

Drei Männer sind im Berliner Tiergarten homosexuellenfeindlich beleidigt und angegriffen worden. Die Männer saßen am späten Donnerstagabend auf einer Parkbank, als ein weiterer Mann auftauchte und sie beschimpfte. Anschließend habe der Täter die Männer mit einer Flüssigkeit übergossen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Einer der Männer berichtete der Polizei, ihnen sei durch die Flüssigkeit übel geworden und sie hätten Hautreizungen erlitten. Der Mann wurde im Krankenhaus behandelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. 

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Tankstelle in Spandau von bewaffneten Maskierten überfallen 

Bei einem Überfall auf eine Tankstelle in Berlin-Spandau haben drei maskierte Männer eine unbekannte Summe Bargeld und Zigaretten erbeutet. Sie hatten am Donnerstagabend einen 28 Jahre alten Angestellten in der Streitstraße mit einer Schusswaffe und einem Elektroschocker bedroht, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Überfallene musste die Kasse öffnen, aus der sich die Männer dann ebenso wie an den Zigaretten bedienten. Anschließend flüchteten sie. Der Angestellte kam mit einem Schrecken davon.

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Maskierte Bewaffnete überfallen Discounter in Lankwitz

Drei maskierte Männer haben einen Lebensmitteldiscounter in Berlin-Lankwitz überfallen. Sie bedrohten am späten Donnerstagabend eine Kassiererin am Kamenzer Damm mit einer Schusswaffe und einem Messer, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Anschließend drängten sie die Frau, den Filialleiter sowie drei Kunden in ein Büro. Dort entwendeten sie aus der geöffneten Kasse eine unbekannte Summe Bargeld und flüchteten. Es wurde niemand verletzt.

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17-Jähriger nach Sturz mit Motorrad von Transporter getötet

Ein 17-Jähriger ist nach einem Sturz mit seinem kleinen Motorrad im Landkreis Havelland von einem Kleintransporter angefahren und getötet worden. Warum er am Donnerstagabend in Möthlow, einem Ortsteil von Märkisch Luch, gestürzt war, war nach Angaben der Polizei vom Freitag in Potsdam zunächst unklar. Durch seinen Sturz war der 17-Jährige auf die Gegenfahrbahn geraten, wo ihn der entgegenkommende Kleintransporter anfuhr. Der Jugendliche starb noch am Unfallort.

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Motorradfahrer bei Sturz in Buch lebensgefährlich verletzt

Ein 39 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Sturz in Berlin-Buch lebensgefährlich verletzt worden. Er musste am Donnerstagabend noch am Unfallort im Lindenberger Weg von einem Notarzt behandelt werden, bevor er nach Angaben der Polizei vom Freitag ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Der 39-Jährige war aus unbekannter Ursache in einer Kurve mit seinem Motorrad von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Gartenzaun geprallt. Danach wurde er gegen einen Altkleidercontainer geschleudert und blieb lebensgefährlich verletzt am Boden liegen.

25. August

Polizei sucht Zeugen nach Angriff mit Kettenschloss

Nach Angriffen mit einem Kettenschloss auf Passanten am Samstag sucht die Polizei Betroffene und Zeugen. Ein Mann hatte gegen 22.00 Uhr am Bahnhof Louis-Lewin-Straße im Stadtteil Hellersdorf mehrere Menschen mit dem ummantelten Metallschloss attackiert und wurde schließlich von einer Polizistin in den Bauch geschossen, als er sie bedrohte. Die Polizei bittet um Hinweise an jede Dienststelle oder an die Mordkommission unter der Berliner Telefonnummer 4664911444.

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Schwerverletzer bei Verkehrsunfall - Fahrer flüchtig

Am Vormittag flüchtete ein Autofahrer, nachdem er einen Unfall in Westend verursachte und sich dabei ein Motorrollerfahrer schwere Verletzungen zuzog. Nach ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen war ein 69-jähriger BMW-Fahrer gegen 11.15 Uhr auf dem Kaiserdamm in Richtung Schloßstraße unterwegs und musste an der Ampel Ecke Messedamm anhalten. Hinter ihm fuhr der 70 Jahre alte Motorrollerfahrer, als ein neben ihm fahrendes Auto plötzlich auf seine Fahrspur wechselte. Der Rollerfahrer verlor daraufhin die Kontrolle, stürzte und rutschte in das Heck des BMW. Dabei zog sich der 70-Jährige schwere Verletzungen zu, die stationär behandelt werden müssen. Der mutmaßliche Unfallverursacher floh mit seinem Auto vom Unfallort.

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Mann randaliert in Asylbewerberheim

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Der 41-jährige Somalier hatte zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los. Anschließend setzte sich der Streit im Büro des Wachdienstes fort, wo der Mann mit Elektrogeräten und Tassen um sich schmiss und andere Bewohner bewarf. „Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und mehrere Bewohner der Asylunterkunft konnten den sehr aggressiven Täter schließlich nur mit Mühe überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten“, teilte die Polizei mit. Da gegen den Somalier außerdem ein Haftbefehl in anderer Sache vorlag, wurde er in ein Gefängnis überstellt.

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Kiloweise illegale Pyrotechnik entdeckt

Ein Kofferraum voller Raketen und Böller hat Bundespolizisten bei einer Routinekontrolle nahe Hohenwutzen (Märkisch Oderland) überrascht. In dem Auto mit niederländischem Kennzeichen fanden sie gleich 32 Kilogramm Pyrotechnik. Der Wagen fuhr auf der Bundesstraße 158 und kam aus Polen. Kein einziger der Feuerwerkskörper war in Deutschland zugelassen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die beiden niederländischen Fahrer, 27 und 30 Jahre alt, konnten nach der Beschlagnahmung ihrer explosiven Ladung weiterfahren.

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Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Bei einem Verkehrsunfall heute früh in Johannisthal verletzte sich eine Motorollerfahrerin schwer und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Ersten Ermittlungen zufolge ist die 30-Jährige mit ihrem Roller auf dem Groß-Berliner-Damm in Richtung Segelfliegerdamm unterwegs gewesen, als sie gegen 8.30 Uhr mit einer 60 Jahre alten Fahrerin eines Kleintransportes zusammenstieß. Die 60-Jährige bog vom Groß-Berliner Damm links in den Segelfliegerdamm ab. Die Rollerfahrerin zog sich bei dem Zusammenstoß unter anderem schwere Kopfverletzungen zu. Auf Grund der Unfallaufnahme war der Groß-Berliner Damm in Richtung Rudower Chaussee für rund zwei Stunden gesperrt. 

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Betrunkener von S-Bahn erfasst

Am S-Bahnhof Baumschulenweg in Berlin-Treptow ist in der Nacht zum Donnerstag ein Mann von einer S-Bahn erfasst und schwer verletzt worden. Der 27-jährige sei kurz nach Mitternacht auf den Gleisen gelaufen, als die S-Bahn einfuhr, teilte die Bundespolizei mit. Er sei wahrscheinlich alkoholisiert gewesen. Der Mann wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. 

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Mann erleidet Stichverletzung bei Schlägerei

Bei einer Schlägerei am Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte hat ein 19-Jähriger eine Stichverletzung erlitten. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, gerieten am Mittwochabend auf dem Bahnsteig der U-Bahnlinie 8 zunächst zwei Personengruppen aneinander. Die Auseinandersetzung verlagerte sich in einen U-Bahnwaggon und schaukelte sich zur Schlägerei hoch. Dabei zog sich ein 19-Jähriger eine Stichverletzung am Arm zu. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, befand sich aber außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter floh vor Eintreffen der Polizei, vier seiner Begleiter wurden festgenommen. Im Gleisbett fand die Polizei die vermutliche Tatwaffe, ein Messer.

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Heißes Fett verletzt vier Menschen

Bei einem Unfall in der Küche des Jugendclubs „Yaam“ in Berlin-Friedrichshain sind vier Menschen verletzt worden. Sie erlitten am Mittwochabend Verbrennungen zweiten und dritten Grades, als eine Wok-Pfanne mit heißem Fett umkippte. Die Verletzten kamen zur Behandlung in ein Krankenhaus, wie die Feuerwehr am Donnerstag weiter mitteilte. 

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Motorrad gegen Lastwagen geschleudert

Ein Motorradfahrer ist in Berlin-Spandau verunglückt und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, fuhr der 27-Jährige am Mittwochabend auf dem Kladower Damm. Der Fahrer eines entgegenkommenden Sportwagens wollte links auf ein Grundstück abbiegen. Dabei kollidierte er mit dem Motorradfahrer. Das Motorrad wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen einen Lastwagen geschleudert. Ein Notarzt versorgte den Verunglückten, bevor er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus kam. 

24. August

Falscher Polizist: Mit Polizeikelle über die Straße

So frech! Morgens gegen 8.30 Uhr im Autobahntunnel am Innsbrucker Platz bedrängte ein Smart-Fahrer mit bis zu 125 km/h andere Autofahrer. Bis auf sechs Meter fuhr er auf, winkte sich mit einer Polizeikelle den Weg frei. Verkehrsfahnder stoppten den 42-jährigen polizeibekannten Mann. Der muss nun neben einer Strafanzeige wegen Nötigung auch mit dem Verlust seines Führerscheins wegen charakterlicher Ungeeignetheit rechnen. 

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Graffiti-Sprayer verletzen zwei Polizisten
Bei der Festnahme von drei jungen Graffiti-Sprayern sind zwei Berliner Polizisten verletzt worden. Gegen 2.30 Uhr in der Nacht zu Mittwoch hatten die Polizisten die Sprayer unter einer Autobahnbrücke in der Laubacher Straße in Wilmersdorf bemerkt. Die jungen Männer flohen, wurden aber laut einer Mitteilung von Mittwoch von den Polizisten gestellt. Die Verdächtigen wehrten sich heftig, schlugen um sich und rissen sich mehrfach los. Trotzdem wurden sie festgenommen. Einer der beiden verletzten Polizisten musste seinen Dienst beenden. Gegen die Männer wird wegen Sachbeschädigung und Widerstand ermittelt. 

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Mann mit Bajonett auf Fahrrad unterwegs

Durch ein an seinem Fahrrad befestigtes Bajonett ist die Polizei in Panketal (Barnim) auf einen gesuchten Straftäter aufmerksam geworden. Der 44-Jährige war zur Festnahme ausgeschrieben, teilte die Polizeidirektion Ost am Mittwoch mit. Er war zu einer Gerichtsverhandlung nicht erschienen. Zuvor war der Mann am Bahnhof aufgefallen. Er hatte mit einem Messer herumgefuchtelt. Zudem hatte er in einem Laden Ware verlangt und war ohne zu bezahlen einfach losgefahren. Als die Polizei den Mann stellte, fanden sie in seinen persönlichen Sachen drogenähnliche Substanzen. Außerdem hatte er einen Atemalkohol von 2,16 Promille. 

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Wolf auf Autobahn 24 von Lkw überfahren und getötet

Ein Wolf ist auf der Autobahn 24 Berlin-Hamburg unweit der Landesgrenze Brandenburgs zu Mecklenburg angefahren und getötet worden. Ein Lastwagen konnte am Montag nicht mehr ausweichen und erfasste das Raubtier, wie ein Polizeisprecher in Neuruppin (Kreis Ortprignitz-Ruppin) am Mittwoch erklärte. Der ausgewachsene Wolf habe die Autobahn zwischen Wittstock und Suckow (Kreis Ludwigslust-Parchim) überqueren wollen. In den dünn besiedelten Regionen zwischen Uckermark, Mecklenburgischer Seenplatte, Kyritz-Ruppiner und Lübtheener Heide werden immer wieder Wölfe gesichtet.  

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Schwerer Motorradunfall auf Landsberger Allee 

Ein Motorradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Lichtenberg schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, fuhr der Mann am Dienstagnachmittag auf der Landsberger Allee stadteinwärts und kollidierte auf Höhe der Judith-Auer-Straße mit einem abbiegenden Auto. Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus. Die Unfallstelle war während der Aufräumarbeiten für vier Stunden gesperrt.

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Lkw-Fahrer übersieht Radfahrer - 64-Jähriger schwer verletzt

Ein Fahrradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, fuhr der 64-Jährige am Dienstag auf dem Radweg der Neuköllner Straße stadteinwärts. Der Fahrer eines Lastwagens war in gleicher Richtung unterwegs, übersah den Radfahrer jedoch beim Abbiegen und erfasste ihn. Der 64-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. 

23. August

Katze löst Explosion in Wohnhaus aus

Eine Katze soll nach Polizeierkenntnissen die Explosion in einem Wohnhaus in Wittenberge (Prignitz) vom Wochenende ausgelöst haben. Der Elektroherd, dessen Kochfeld per Berührung gesteuert wird, wurde demnach offensichtlich durch das Tier angeschaltet. Dadurch sei vermutlich eine Plastikschüssel auf dem Herd in Brand geraten und habe eine nebenstehende Spraydose erhitzt, die dann explodierte, teilte die Polizei mit. Bei der Explosion wurde niemand verletzt. Herabfallende Ziegel und Glasscheiben beschädigten allerdings geparkte Autos. 

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Gesuchter Straftäter mit Drogen in der Unterhose erwischt

Ein seit Jahren per Haftbefehl gesuchter Straftäter ist auf einer Raststätte an der Autobahn 12 mit Drogen in der Unterhose der Polizei ins Netz gegangen. Eine Streife kontrollierte am frühen Dienstagmorgen einen in Richtung Berlin fahrenden Wagen an der Raststätte Biegener Hellen Nord, wie die Bundespolizei mitteilte. Der 23 Jahre alte Beifahrer war bereits im Juni 2012 wegen Hehlerei verurteilt worden. In seiner Unterhose entdeckten die Beamten nun 277 Gramm Chrystal Meth sowie 65 Ampullen Testosteron. Im Gepäck hatte der Mann weitere 30 Ampullen Anabolika bei sich. 

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Motorradfahrer übersehen - Mann bei Unfall in Spandau schwer verletzt
Ein Motorradfahrer hat sich bei einem Unfall in Berlin-Spandau am Montagabend schwer verletzt. Der 51-Jährige stieß nach Polizeiangaben auf der Heerstraße mit einem Auto zusammen. Der 65-jährige Fahrer des Autos habe den Motorradfahrer beim Wenden offenbar übersehen, sagte eine Sprecherin. Die Heerstraße war während der Aufräumarbeiten mehrere Stunden gesperrt.

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Auto in Friedrichshain abgebrannt

In Berlin hat am frühen Dienstagmorgen wieder ein Auto gebrannt. Wie die Polizei mitteilte, stand der Wagen im Ortsteil Friedrichshain. Die Brandursache war am frühen Morgen noch unklar. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand. In den vergangenen Wochen hatten in Berlin immer wieder unbekannte Täter nachts Autos in Brand gesteckt. 

22. August

Frau verletzt sich beim Rettungsversuch von Hund schwer

Sie wollte ihren Hund vor einer umstürzenden Mauer retten und wurde selbst verletzt: Einer 39-Jährigen sind in Gutengermendorf (Oberhavel) Ziegelsteine auf den Kopf gefallen. Sie wurde dabei schwer verletzt. Die Frau ging am Freitag mit ihrem Vierbeiner Gassi, als drei Männer versuchten, ein altes Holzdach von einer Mauer zu ziehen. Als der Hund plötzlich unter das Dach lief, versuchte die 39-Jährige ihn zurückzuholen. Plötzlich stürzte die Mauer ein, Ziegelsteine trafen sie am Kopf. Die Frau kam in eine Berliner Spezialklinik. Der Hund kam mit leichten Blessuren davon.

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Mann (75) bei Badeunfall gestorben

Ein 75 Jahre alter Mann ist bei einem Badeunfall im Tornowsee bei Gühlen-Glienicke (Ostprignitz-Ruppin) ums Leben gekommen. am Samstag war er mit seiner Frau baden, als er plötzlich um Hilfe rief. Helfer holten ihn schnell aus dem Wasser und reanimierten ihn. Eine Notärztin konnte jedoch nur noch den Tod des 75-Jährigen feststellen. Seine 83 Jahre alte Frau erlitt einen Schock und musste medizinisch versorgt werden. Fremdeinwirkung wird von der Polizei als Ursache ausgeschlossen.

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Autofahrerin kommt mit Alkoholvergiftung eingeliefert

Eine 43 Jahre alte Autofahrerin ist nach einem Crash in Golzow (Potsdam-Mittelmark) mit einer Alkoholvergiftung in eine Klinik gebracht worden. Die Frau hatte am Sonntag im Ort einen Unfall verursacht und einen Masten umgefahren. Anschließend fuhr sie davon. Kurze Zeit später fand ein Zeuge sie mit ihren Wagen am Straßenrand und alarmierte die Polizei. Weil die 43-Jährige nicht mehr ansprechbar war, wurden Rettungskräfte verständigt. Erste Ermittlungen ergaben später, dass die Frau auch in Ragösen einen Crash verursachte und flüchtete.

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Fahrkartenautomat am Park-Sanssouci-Bahnhof gesprengt

Unbekannte Täter haben einen Fahrkartenautomaten am Potsdamer Bahnhof Park Sanssouci gesprengt. Ein Fahrgast hat das stark beschädigte Gerät am Montagmorgen entdeckt. Ob die Täter Bargeld erbeuten konnten, sei noch nicht klar. Genauso, auf welche Art und Weise das Gerät gesprengt wurde.

Seit zweieinhalb Jahren kommt es in Berlin und Brandenburg immer wieder zu solchen Straftaten. Zumeist leiten die Täter explosives Gas ins Automaten-Innere und zünden es. Der Ersatz eines Gerätes erfordert in der Regel einen fünfstelligen Euro-Betrag.

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Autofahrer bei Überholmanöver getötet

Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B87 bei Fermerswalde (Elbe-Elster) ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen setzte der Fahrer am Montagmittag zum Überholen an und übersah einen entgegenkommenden Laster. Er stieß frontal mit dem Lkw zusammen. Der Autofahrer war auf der Stelle tot. Der Lastwagenverkehr musste verletzt von Rettungskräften in eine Klinik gebracht werden. Die B87 musste aufgrund der Bergungsarbeiten bei Fermerswalde vollgesperrt werden.

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Betrunkene Frauen greifen Reisende mit Malerstange an

Zwei betrunkene Frauen, 28 und 29 Jahre alt, haben in der Berliner S-Bahn vier Reisende mit einer Malerstange angegriffen. Zunächst schlugen die beiden am Bahnhof Ostkreuz nach einem Streit auf eine 21-jährige Frau ein, wie die Polizei am Montag mitteilte. Als diese um Hilfe rief, flüchteten die Angreiferinnen mit der S-Bahn. Nachdem sie im Waggon weitere Reisende anpöbelten, versuchte ein Zeuge des ersten Vorfalls schlichtend einzugreifen. Er und ein weiterer Vermittler wurden ebenfalls mit der Malerstange attackiert, eine Begleiterin bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Alarmierte Bundespolizisten nahmen die beiden Frauen am Samstag am S-Bahnhof Frankfurter Allee fest. Sie sind polizeibekannt.

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Betrunken und mit gefälschtem Führerschein erwischt

Die Berliner Polizei hat nach einem Verkehrsunfall in Schöneberg den mutmaßlichen Verursacher gefasst - betrunken und mit gefälschtem Führerschein. Der 40-Jährige war am Sonntagabend mit seinem Wagen auf der Autobahn in Höhe des Feuerbachtunnels unterwegs. Dort soll er ein anderes Auto rechts überholt und erfasst haben. Dieses Auto wurde gegen die Mittelinsel geschleudert, das andere rollte noch etwas weiter. Der Verdächtige flüchtete, wurde aber von einem Zeugen verfolgt. Die Polizei stellte ihn dann in seiner Wohnung. Dort gab er sich ahnungslos, wurde aber durch den Wagenschlüssel und den Zeugen überführt. Der Fahrer des beschädigten Autos blieb unverletzt. Seine Beifahrerin erlitt Verletzungen an der Hand, wie die Polizei am Montag mitteilte. 

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Ermittler gehen nach Autobränden von Brandstiftung aus

Die Brände an drei Autos in Cottbus sind nach Polizeierkenntnissen mutwillig gelegt worden. Man gehe von Brandstiftung aus, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Am Wochenende hatten die Wagen auf Parkflächen vor Wohnhäusern im Stadtteil Schmellwitz in Flammen gestanden. In dieser Woche wolle die Polizei mit Betroffenen und möglichen Zeugen sprechen, um die genauen Umstände zu ermitteln, kündigte die Sprecherin an. Einen Zusammenhang zu einem weiteren Autobrand in Spremberg (Spree-Neiße) am Wochenende gebe es nicht. Verletzt wurde bei den Vorfällen niemand.

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Keine Hinweise auf Gewalttat bei Leiche in Badesee

Nach der Bergung einer Männerleiche aus dem Senftenberger See geht die Staatsanwaltschaft nicht von einer Gewalttat aus. „Es gibt keine Hinweise auf ein Fremdverschulden“, sagte ein Sprecher der Cottbuser Behörde am Montag. Die Leiche des 53 Jahre alten Mannes werde nun noch obduziert, um die genaue Todesursache zu klären. Ein Bekannter hatte den Mann, der in Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) lebte, am Freitag als vermisst gemeldet, nachdem er ihn laut Polizei zuletzt beim Baden gesehen hatte. Zunächst blieben die Suchaktionen ohne Erfolg, am Samstag entdeckten Taucher dann den leblosen Körper im Wasser. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. 

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Ertappter Rot-Radler schlägt und spuckt um sich 

Mit einem außerordentlich widerspenstigen Rot-Radler haben es die Ordnungshüter Sonntagnacht in der Steglitzer Albrechtstraße zu tun. Der 41-Jährige war gerade über eine rote Ampel gefahren. Die Polizisten hielten den Mann an und fragten nach dem Ausweis. Der Rot-Radler weigerte sich, worauf die Beamten den Mann durchsuchen wollten. Der Radfahrer versteifte sich, klammerte sich an sein Rad und trat mehrfach um sich. Die Polizisten brachten ihn daraufhin zu Boden und legten ihm die Handfessel an, wobei er weiterhin Widerstand leistete und herumschrie. In der Hosentasche des Mannes fanden die Beamten Ausweispapiere. Der 41-Jährige erlitt bei seiner Festnahme leichte Schürfwunden im Gesicht. Während des Transports zu einer Gefangenensammelstelle spuckte der Festgenommene mehrfach in den Fahrzeuginnenraum, so dass ihm schließlich ein Mundschutz vorgehalten werden musste. Durch die Tritte des Mannes erlitten zwei Polizisten leichte Verletzungen an Beinen und Armen. 

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Explosion in Wittenberge: Kriminaltechniker suchen Ursache

Nach der Explosion in einem Wohnhaus in Wittenberge (Prignitz) untersuchen am Montag Kriminaltechniker den Unfallort. Das teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Am Sonntagmorgen war es in einer Wohnung in der Elbestadt zu der Detonation gekommen. Verletzt wurde dabei nach derzeitigem Stand niemand, die Wohnungsinhaber waren zu dem Zeitpunkt laut Polizei im Urlaub. 

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Polizeischuss auf Ketten-Mann: Tathergang weiter unklar

Nach dem Schuss eines Polizisten auf einen Mann in Berlin-Hellersdorf sind die genauen Umstände des Vorfalls weiterhin unklar. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatte der Mann am Samstagabend auf einer Kreuzung gesessen und Passanten mit einem Kettenschloss bedroht. Mehrere Menschen verständigten daraufhin die Polizei. Als die Beamten eintrafen, sollen auch sie von dem Mann bedroht worden sein. Einer der Polizisten schoss den Mann daraufhin in den Oberkörper, der schwer verletzt ins Krankenhaus kam und am Sonntag notoperiert wurde. Die Polizei sucht nach Zeugen. 

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Auto in Neukölln auf Schulgelände ausgebrannt

Auf einem Schulgelände in Berlin-Neukölln ist am frühen Montagmorgen ein geparktes Auto ausgebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, stand das Auto auf dem Gelände einer Schule in der Rungiusstraße. Durch die Hitze der Flammen sei ein Fenster der Schule geplatzt, berichtete die „B.Z.“. Zur Brandursache konnte die Polizei am Morgen zunächst keine Angaben machen. 

21. August

Nach kurzer Flucht sitzt Häftling wieder im Gefängnis

Ein 36 Jahre alter Häftling ist aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Cottbus-Dissenchen geflüchtet, inzwischen aber wieder hinter Schloss und Riegel. Wie die Polizei mitteilte, kehrte der Freigänger am Freitagabend nach dem Ende seiner Arbeit außerhalb der Gefängnismauern nicht in die Haftanstalt zurück. Sein Ausflug in die Freiheit währte jedoch nicht lange: In der Nacht zu Sonntag spürten Sicherheitskräfte den Mann auf, nahmen ihn fest und brachten ihn zurück in die JVA. Hintergründe zur Flucht nannte die Polizei nicht.

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Mann tot aus Senftenberger See geborgen

Rettungskräfte haben einen 53 Jahre alten Mann tot aus dem Senftenberger See geborgen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte ein Bekannter den Mann am Freitag als vermisst gemeldet. Zuletzt hatte er ihn beim Baden gesehen, danach sei der 53-Jährige verschwunden. Suchaktionen mit einem Hubschrauber und Rettungshunden blieben am Freitag erfolglos. Am Samstag wurde die Suche fortgesetzt. Taucher entdeckten schließlich die Leiche des Mannes nahe der Senftenberger Badestelle. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. 

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Betrunkene greift wegen Hornissen zum Luftgewehr

Brummende Hornissen haben eine Betrunkene in Gadow (Ostprignitz-Ruppin) zur Weißglut gebracht: Die 31-Jährige schnappte sich ein Luftgewehr und feuerte mehrmals auf ein Nest der Insekten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Anwohner hätten daraufhin am Samstag die Sicherheitskräfte alarmiert. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 2,6 Promille. In ihrer Befragung gab die Frau an, dass ihre Mutter auf die Stiche dieser Insekten allergisch reagiere. Das Luftgewehr wurde eingezogen. Außerdem muss sie sich jetzt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten.

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Lagerhalle in Flammen - zahlreiche Reifen verbrannt

Ein Feuer in Wiesenburg (Potsdam-Mittelmark) hat den Dachstuhl einer Lagerhalle komplett zerstört. Außerdem verbrannte eine Vielzahl von Reifen, die in dem Gebäude gelagert wurden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Das Feuer sei am frühen Morgen aus unbekannter Ursache ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Spezialisten der Kriminalpolizei sollen jetzt die Brandursache klären. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Auto prallt frontal gegen Baum - fünf Verletzte

Alle Insassen eines VW Touran wurden heute Morgen in Charlottenburg-Nord bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt und müssen stationär in Krankenhäusern behandelt werden. Nach den bisherigen Ermittlungen verlor der 50-jährige Fahrer auf dem Jungfernheideweg in Richtung Mäckeritzbrücke gegen 7 Uhr aus bislang noch nicht bekannten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Neben dem Fahrer wurden auch zwei Frauen, 40 und 45 Jahre alt, der 44-jährige Beifahrer und der 7-jährige Sohn des Fahrers verletzt.

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Pizza im Ofen vergessen - Rauchmelder rettet 31-Jährigen

Ein Rauchmelder hat in Brandenburg/Havel vermutlich einem 31-Jährigen das Leben gerettet. Eine Nachbarin des Mannes war am Sonntag auf das nervige Piepsen aufmerksam geworden und hatte die Rettungskräfte alarmiert, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Daraufhin wurde die Wohnungstür des Mannes gewaltsam geöffnet. In der vollkommen verqualmten Wohnung entdeckten die herbeigeeilten Helfer den Mann auf seinem Sofa liegend, holten ihn heraus und brachten ihn mit einer Rauchgasvergiftung in eine Klinik. Lebensgefahr bestand nach Polizeiangaben nicht. Als Ursache für den Qualm wurde eine Pizza ausgemacht. Der 31-Jährige war vermutlich bei eingeschaltetem Ofen eingeschlafen.

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Maskierte überfallen Juweliergeschäft - Räuber auf der Flucht

Zwei Maskierte haben in einem Einkaufszentrum in Berlin-Steglitz ein Juweliergeschäft überfallen und eine unbekannte Menge Schmuck erbeutet. Die Unbekannten stürmten am Samstagmorgen mit einer Reizgas-Sprühdose im Anschlag in das Geschäft und bedrohten die 49-Jahre alte Angestellte, wie die Polizei mitteilte. Auf diese Weise eingeschüchtert, habe sie eine Vitrine geöffnet.
Die Täter fackelten nicht lange und räumten alles aus. Als eine Reinigungskraft das Geschäft betrat, ergriffen sie laut Polizei die Flucht. Zeugen hätten noch beobachtet, dass die Männer mit einem Auto flüchteten. Es gelang ihnen, sich die Kennzeichen zu notieren. Später stellte sich heraus, dass diese zuvor in Spandau gestohlen worden waren. Von den Tätern fehlte auch am Sonntag noch jede Spur.

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Mann durch Messerstich schwer verletzt - Polizei sucht den Täter

Durch einen Messerstich ist ein 23-Jähriger in Berlin-Friedrichshain schwer verletzt worden. Der Mann musste in einer Klinik notoperiert werden, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Den Angaben zufolge kam es am späten Freitagabend in der Nähe der Warschauer Brücke zu einem Streit zwischen dem Opfer und einem Unbekannten. Daraufhin stach dieser dem 23-Jährigen in den Oberkörper. Von dem Täter fehlte auch am Sonntag noch jede Spur.
Der Hintergrund des Streits war knapp zwei Tage nach der Tat noch völlig offen. Der Verletzte stammt aus Gambia - Hinweise auf ein fremdenfeindliches Motiv sind allerdings nicht zu erkennen, wie die Polizei betonte. Es werde in alle Richtungen ermittelt und es würden Zeugenaussagen ausgewertet.

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Explosion in Wohnung - drei Häuser beschädigt

Eine Explosion in einem Wohnhaus hat viele Mieter in Wittenberge (Prignitz) aufgeschreckt. Am frühen Sonntagmorgen kam es in einer Wohnung in der Elbestadt aus unbekannter Ursache zu der Detonation, wie ein Polizeisprecher in Perleberg mitteilte. Glücklicherweise sei niemand verletzt worden, weil sich die Wohnungsinhaber im Urlaub befänden. Vorsichtshalber holten Rettungskräfte 31 Menschen aus zwei direkt angrenzenden Wohnhäusern. Ein Statiker soll jetzt die Standfestigkeit der drei Häuser untersuchen. Sie dürfen gegenwärtig nicht betreten werden, da Einsturzgefahr besteht. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

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Auto fährt Opa und Enkel an - beide schwer verletzt

Beim Überqueren der Straße ist in Berlin-Marzahn ein Mann mit seinem Enkel von einem Auto angefahren worden. Beide kamen am Samstag mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der 59-Jährige und der sechs Jahre alte Junge betraten in der Eisenacher Straße einen Fußgängerüberweg, als das Auto sie erfasste. Der 54-jährige Fahrer blieb unverletzt. Wie es zu dem Unglück kam, wird jetzt ermittelt.

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Maskierter überfällt Schnell-Restaurant

Ein maskierter Mann überfiel heute früh im Hansaviertel die Filiale einer Burgerkette. Nach den Angaben von Mitarbeitern soll der Unbekannte gegen 3.20 Uhr den kundenleeren Verkaufsraum der Filiale an der Straße des 17. Juni betreten haben. Er habe mit einer Schusswaffe gedroht und mit Gesten die Herausgabe von Geld gefordert. Als die drei Angestellten, zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren und eine 28-jährige Frau, vermutlich starr vor Schreck nicht reagierten, soll sich der Maskierte selbst das Geld aus den Kassenschubladen gegriffen und anschließend mit seiner Beute in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Verletzt wurde niemand.

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Radfahrer bei Unfall mit Straßenbahn schwer verletzt

Ein 32 Jahre alter Radfahrer ist in Berlin-Pankow mit einer Straßenbahn zusammengestoßen und schwer verletzt worden. Er überquerte die Gleise in der Nacht zum Sonntag auf einem für Fußgänger vorgesehenen Weg, wie die Polizei mitteilte. Sie vermutet, dass der Mann das rote Warnlicht missachtet, das auf die Straßenbahn hinwies. Der 32-Jährige kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Der 48 Jahre alte Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einer Klinik behandelt.

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20. August

Zwei Maskierte überfallen Steglitzer Juweliergeschäft

Zwei Maskierte haben in einem Einkaufszentrum in Berlin-Steglitz ein Juweliergeschäft überfallen und eine unbekannte Menge Schmuck erbeutet. Die Unbekannten stürmten mit einer Reizgas-Sprühdose im Anschlag in das Geschäft und bedrohten die 49-Jahre alte Angestellte, wie die Polizei mitteilte. Auf diese Weise eingeschüchtert, habe sie eine Vitrine geöffnet.
Die Täter fackelten nicht lange und räumten alles aus. Als eine Reinigungskraft das Geschäft betrat, ergriffen sie laut Polizei die Flucht. Zeugen hätten noch beobachtet, dass die Männer mit einem Auto flüchteten. Es gelang ihnen, sich die Kennzeichen zu notieren. Später stellte sich heraus, dass diese zuvor in Spandau gestohlen worden waren. 

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Sieben Verletzte bei Verkehrsunfall auf A11

Sieben Menschen sind bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 11 (Berlin-Stettin) zum Teil schwer verletzt worden. Laut Polizei geriet am frühen Morgen ein 26 Jahre alter Autofahrer zwischen den Anschlussstellen Lanke und Finowfurt aus ungeklärter Ursache mit seinem Kleintransporter von der Fahrbahn. Der Wagen kam ins Schlingern, überschlug sich und blieb im Straßengraben liegen. Insgesamt sieben Fahrzeuginsassen im Alter zwischen 16 und 45 Jahren wurden teilweise schwer verletzt und in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht.

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Autofahrer kracht durch Tor und gegen parkende Autos

Ein vermutlich angetrunkener Autofahrer hat erhebliche Zerstörungen im Berliner Bezirk Pankow angerichtet. Laut Polizei fuhr der 28-Jährige in der Nacht zu Samstag zuerst mit seinem Wagen durch das geschlossene Tor der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in der Ossietzkystraße. Daraufhin setzte der Mann zurück und rammte den Angaben zufolge ein an der Straße parkendes Auto, das durch die Wucht gegen zwei weitere Pkw stieß. Auf der Flucht mit seinem lädierten Wagen wurde der Fahrer wenig später in der nahegelegenen Wilhelm-Kuhr-Straße gestellt. Zur Alkoholkontrolle sei ihm Blut entnommen worden, hieß es. Zusätzlich kassierten die Beamten seinen Führerschein und stellten den Unfallwagen sicher. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Zeugen überwältigen mutmaßlichen Brandstifter

Zeugen haben in der vergangene Nacht in Heiligensee einen mutmaßlichen Brandstifter überwältigt. Sie sagten den alarmierten Polizisten, den Mann gegen 22.10 Uhr bei der Flucht des gerade in Brand geratenen VW T5 beobachtet zu haben. In seinem Rucksack fanden die Beamten Brandbeschleuniger. Das Auto brannte komplett aus. Da sich der mutmaßliche Täter und der Besitzer des Fahrzeugs kennen, wird nach ersten Erkenntnissen nicht von einer politischen Tatmotivation ausgegangen.

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Autofahrer kracht gegen Baum

Aus bislang ungeklärten Gründen ist ein Autofahrer gestern in Müggelheim gegen einen Baum gekracht. Der 44-Jährige hatte gegen 17.30 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und einen Baum am Müggelheimer Damm gerammt. Er erlitt schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Seine 42-jährige Beifahrerin konnte nach ambulanter Behandlung nach Hause. Durch die Wucht des Aufpralls fiel der Baum auf die Straße und musste von der Feuerwehr beseitigt werden.

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Räuber gibt sich zuerst als Kunde des Wettbüros aus

Ein Unbekannter, der gestern Abend zunächst Kunde  eines Neuköllner Wettbüros war, entpuppte sich später als Räuber. Er hatte sich gegen 20.30 Uhr bei der 58-jährigen Angestellten des Ladens in der Hermannstraße über nicht ausgezahlte Gewinne beschwert. Plötzlich sprang er über den Tresen und erbeutete nach einem Gerangel mit der Frau schließlich Geld aus der Kasse. Er flüchtet in Richtung Hermannplatz. Die 58-Jährige wurde leicht verletzt.

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Bewaffnete überfallen Imbiss in Berlin-Marzahn

Zwei maskierte und bewaffnete Männer haben einen Imbiss in Berlin-Marzahn überfallen. Sie bedrohten am Freitagabend einen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderten Bargeld, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der Mitarbeiter kam der Forderung nach. Der Mann blieb unverletzt. Die Täter flüchteten. Von ihnen fehlte zunächst jede Spur.

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19. August

Polizei schnappt mutmaßlichen Serieneinbrecher

Nach intensiven Ermittlungen haben Berliner Staatsanwaltschaft und Polizei einen gesuchten mutmaßlichen Serieneinbrecher dingfest gemacht. Fahnder hätten den 26-Jährigen auf frischer Tat im Stadtteil Prenzlauer Berg festgenommen, teilte die Polizei mit. Er soll 26 Einbrüche begangen und teilweise bereits gestanden haben. Gegen ihn sei bereits am vergangenen Dienstag Haftbefehl ergangen, weil er wiederholt in mehrere Wohnmobile eingedrungen sein soll. 

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Autofahrer verursacht tödlichen Unfall und flüchtet

Ein Autofahrer hat in Fürstenberg/Havel (Oberhavel) am Freitag einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und ist geflüchtet. Wie die Polizei miteilte, kam es zu dem Unfall, als ein 50 Jahre alter Motorradfahrer einen Lastwagen überholte. Im selben Moment habe auch ein Autofahrer zum Überholen angesetzt und den Biker abgedrängt. Dieser sei mit seinem Motorrad von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Er starb, während der Pkw-Fahrer flüchtete. Es wurde eine Fahndung eingeleitet. 

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Mutmaßlicher IS-Sympathisant wieder festgenommen 

Der 27-Jährige mutmaßliche IS-Sympathisant aus Eisenhüttenstadt ist wieder in Polizeigewahrsam genommen worden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Zu den Gründen wurde zunächst nichts bekannt. Der Mann war vorgestern festgenommen und einen Tag später wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Es hätten sich bislang keine Hinweise auf konkrete Vorbereitungen für einen Anschlag auf das Eisenhüttenstädter Stadtfest in gut einer Woche gefunden, sagte Oberstaatsanwalt Scherding.

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Höhenalarm stoppt Stroh-Laster vor Autobahntunnel

Gerade noch rechtzeitig: Ein Lastwagenfahrer ist mit seiner zu hohen Ladung aus Strohballen in Berlin-Altglienicke kurz vor dem Autobahntunnel der A113 jäh gestoppt worden. Laut Polizei löste er den Höhenalarm aus, als er Richtung Stadtzentrum unterwegs war. Die Strecke wurde für den Verkehr vorübergehend voll gesperrt; danach war nur noch die rechte Fahrspur zunächst für den Verkehr blockiert.
Am Nachmittag hatte den Angaben zufolge der Laster beim Versuch, in den Tunnel einzufahren den Alarm ausgelöst, da seine Ladung mit einer Höhe von 4,40 Metern die zulässigen 4,30 Meter überschritt. Die Polizei konnte den Laster nicht von der Autobahn bewegen, da die Mittelleitplanke hätte angehoben werden müssen. Die dafür notwendige technische Vorrichtung sei derzeit wegen einer Baustelle außer Betrieb, hieß es. Damit der Laster unfallfrei durch den Tunnel fahren kann, müssten Strohballen abgeladen werden, sagte ein Polizeisprecher. 

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Auffällige Flucht: Autodieb zu Fuß auf der Autobahn unterwegs
Auffälliger kann man sich nicht aus dem Staub machen: Ein Autodieb hat einen in Lübben gestohlenen Wagen auf einem Parkplatz in Bayern abgestellt - und ist auf der Autobahn 93 bei Hof davon spaziert. Nach dem Diebstahl der teuren Karosse hatte es eine Verfolgungsfahrt mit Polizisten gegeben, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dabei war der Wagen in Sachsen bei einem Unfall beschädigt worden. Dennoch gelang es dem 29 Jahre alten Fahrer zunächst zu entkommen. In Oberfranken entdeckte dann eine Streife am Donnerstagmorgen das abgestellte Unfallauto auf dem Autobahnparkplatz Bärenholz (Gemeinde Regnitzlosau) - und kurz darauf den geständigen Mann. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. 

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Strohballen begräbt Arbeiter unter sich - schwer verletzt

Bei einem schweren Arbeitsunfall auf einem Acker ist ein 66-Jähriger in Storkow (Oder-Spree) am Freitag unter einem Strohballen begraben worden. Das teilte die Polizei mit. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Das Unglück hatte sich beim Beladen eines Lastwagens ereignet. Das Amt für Arbeitsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. 

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Dunkelhäutiger Mann durch Innenstadt von Prenzlau gejagt

Zwei 23 und 28 Jahre alte Männer sollen einen dunkelhäutigen Mann durch die Innenstadt von Prenzlau (Uckermark) gejagt haben. Er konnte sich am Mittwochnachmittag vor seinen Verfolgern in einen Imbiss retten, wie die Polizeidirektion Ost in Frankfurt (Oder) am Freitag mitteilte. Die beiden Männer flüchteten zwar, konnten aber später von der Polizei ermittelt werden - mit Hilfe von Zeugen. Der Verfolgte hatte den Imbiss vor Eintreffen der Beamten verlassen. Er wurde mittlerweile ermittelt und soll befragt werden. Ob es einen fremdenfeindlichen oder einen anderen Grund für die Verfolgungsjagd gibt, wird auch noch untersucht. 

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Zwei Fahrradfahrer bei Unfällen schwer verletzt
Zwei Fahrradfahrer sind am Donnerstagabend bei Unfällen in Berlin schwer verletzt worden. Der erste Unfall ereignete sich auf der Leipziger Straße in Mitte. Dort geriet ein 18-Jähriger mit seinem Rad in eine Straßenbahnschiene und stürzte in ein Auto, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Kurz danach überfuhr auf der Neuen Kantstraße in Charlottenburg ein 26-Jähriger eine rote Ampel und wurde daraufhin von einem Auto erfasst. Dessen Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die beiden Radfahrer wurden mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. In beiden Fällen blieben die Autofahrer unverletzt. Nach den Unfällen waren die Leipziger Straße und die Neue Kantstraße zeitweise gesperrt. 

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Maskierte Bewaffnete überfallen Tankstelle in Spandau
Drei maskierte Männer haben eine Tankstelle in Berlin-Spandau überfallen. Sie bedrohten am späten Donnerstagabend in der Zeppelinstraße zwei Angestellte mit einer Schusswaffe, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Das Trio erbeutete eine unbekannte Summe Bargeld aus der Kasse und Zigarettenstangen. Die 30 Jahre alte Angestellte und der 24 Jahre alte Angestellte blieben unverletzt. Die Räuber entkamen.

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Tote Autofahrerin aus Märkisch-Oderland identifiziert
Die bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen im Kreis Märkisch-Oderland ums Leben gekommene Autofahrerin ist identifiziert worden. Es handele sich um eine 42 Jahre Frau, sagte ein Polizeisprecher am Freitag in Potsdam. Sie war bei Neulewin mit ihrem Auto aus unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Frau starb noch an der Unfallstelle.

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Islamkonvertit aus Eisenhüttenstadt wieder auf freiem Fuß
Der in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) festgenommene Islamkonvertit ist wieder auf freiem Fuß. Wie ein Polizeisprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur sagte, wurde der 27-Jährige am Donnerstag aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Er war am Mittwoch von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen worden. Laut Polizei hegt er offensichtlich Sympathien für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Vor dem Einsatz hatte es einen Hinweis aus der Bevölkerung auf einen möglichen geplanten Anschlag auf das Eisenhüttenstädter Stadtfest in gut einer Woche gegeben. Die Beamten stießen in der Wohnung des 27-Jährigen unter anderem auf mehrere Darstellungen mit IS-Symbolik. Hinweise auf konkrete Vorbereitungen für einen Anschlag fanden sie nicht. 

18. August

Polizeibus stößt mit Transporter zusammen
Ein Polizeibus ist in der Potsdamer Innenstadt mit einem Kleinlaster zusammengestoßen. Der 66-jährige Fahrer des Lasters wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wie die Beamten mitteilten. Das Polizeifahrzeug war mit Blaulicht und Sirene zu einem Einsatz unterwegs, als es zur Kollision kam. Der Kleintransporter überschlug sich, rutschte mehrere Meter auf dem Dach entlang und blieb auf dem Dach liegen. Die fünf Polizisten, die im Gruppenfahrzeug saßen, wurden bei dem Unfall nicht verletzt. 

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Sprayer auf Berlin-Besuch ertappt - Mehr Touristen unter Sprayern

Innerhalb von 24 Stunden haben Polizisten zwei Sprayergruppen gestellt, die zu Besuch in Berlin waren. In der Nacht zu Donnerstag nahmen Zivilbeamte am S-Bahnhof Warschauer Straße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vier Franzosen fest, die eine Brücke beschmiert hatten. Das teilte die Bundespolizei am Donnerstag mit. Die 24- bis 31-Jährigen wurden vorübergehend festgenommen. Von ihnen wurden 1.200 Euro einbehalten.

Bereits in der Nacht zu Mittwoch waren fünf Italiener ertappt worden. Sie hatten nahe dem S-Bahnhof Schöneweide in Treptow-Köpenick einen Brückenpfeiler beschmiert.  

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Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Ein Motorradfahrer ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto in Berlin-Britz schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 45-Jährige am Morgen Vorfahrt, als er vermutlich von dem 18-jährigen Autofahrer beim Einbiegen auf den Britzer Damm übersehen wurde. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, der 18-jährige Autofahrer blieb unverletzt. 

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Unbekannte bei Verkehrsunfall in Märkisch-Oderland getötet
Eine noch nicht identifizierte Frau ist bei einem Verkehrsunfall im Kreis Märkisch-Oderland ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, kam sie am Mittwochmorgen bei Neulewin aus ungeklärter Ursache mit ihrem Wagen von der Straße ab. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.

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Staatsanwalt zu Eisenhüttenstadt: Wohl kein Haftbefehl
Nach der Festnahme eines 27-jährigen bei einem SEK-Einsatz in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) sieht die Staatsanwaltschaft wenig Spielraum für einen Haftbefehl. „Vermutlich wird er nach den Befragungen bei der Polizei entlassen“, sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Scherding am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt (Oder). In der Wohnung des Islam-Konvertiten waren zwar Polen-Böller, aber keine Bombe gefunden worden. Datenträger, Computer und Handy des 27-Jährigen würden noch ausgewertet. Bei dem 27-Jährigen waren die Ermittler auf Material gestoßen, das den IS verherrlicht: Poster, außerdem eine Softair-"Kalaschnikow", Tarnanzug, Schutzweste, Gasmaske, 37 teils verbotene Knallkörper mit Schwarzpulver und Cannabis. Konkrete Verbindungen zum IS seien aber nicht gefunden worden. 

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Schweinekopf über Zaun eines Flüchtlingswohnheims geschleudert

Einen Schweinekopf mit einem daran befestigten Transparent mit fremdenfeindlichen Parolen haben Unbekannte über den Zaun eines Flüchtlingswohnheims in Berlin-Marzahn geschleudert. Verletzt wurde in der Nacht zum Donnerstag am Glambecker Ring niemand, wie die Polizei mitteilte. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

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Zwei Verletzte bei Zusammenstoß von Kleintransporter und Lastwagen
Beim Zusammenstoß eines Kleintransporters mit einem Lastwagen sind auf der Autobahn A2 Berlin-Magdeburg zwei Menschen verletzt worden. Ein 16-Jähriger musste am Donnerstagmorgen schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei in Potsdam mitteilte. Zu dem Unfall kam es zwischen Wollin und Ziesar (Potsdam-Mitelmark), als der Kleintransporter aus unbekannter Ursache auf den Lastwagen auffuhr. 

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Mutmaßlicher Einbrecher in Friedrichshagen festgenommen
Ein mutmaßlicher Einbrecher ist in Berlin-Friedrichshagen festgenommen worden. Der Bewohner einer Villa am Müggelseedamm hatte am Mittwochabend beim Nachhausekommen den 31-jährigen Mann in seinem Haus bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Beamten konnten den Mann festnehmen, als er aus einem Fenster flüchten wollte. Bei sich hatte er einen Rucksack mit im Haus entwendeten Gegenständen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

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Zehn Festnahmen nach Schlägerei zweier Männergruppen
Nach einer Schlägerei zwischen zwei Männergruppen in Berlin-Gesundbrunnen sind zehn Beteiligte vorläufig festgenommen worden. Warum die etwa 30 Männer am Mittwochabend in der Koloniestraße gestritten hatten, ist nach Angaben der Polizei vom Donnerstag unklar. Bei der Schlägerei sollen auch Steine geflogen und Reizgas versprüht worden sein. Verletzt wurde niemand. 

17. August

Autodieb scheitert an angezogener Handbremse

Ein Mann ist beim versuchten Diebstahl eines Autos in Cottbus an der angezogenen Handbremse gescheitert. Der 28-Jährige konnte sie nicht lösen, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte der Mann einen Zehnjährigen, der in dem geparkten Auto saß, hinausgedrängt und wollte dann mit dem Wagen fliehen. Der Großvater des Jungen, der mit einer weiteren Enkelin eigentlich im Bahnhof etwas essen gehen wollte, sah den Täter und versuchte, ihn bei laufendem Motor aus dem Wagen zu ziehen. Der 28-Jährige stieß den 64-Jährigen zu Boden und entkam, die Polizei griff ihn aber später auf. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag. 

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Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

Ein Motorradfahrer ist nach einem Zusammenstoß mit einem Auto in Kremmen (Oberhavel) gestorben. Der 46-Jährige erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Unfall hatte sich am Dienstag ereignet. Den Angaben zufolge wollte der Motorradfahrer überholen und stieß dabei mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. Dessen 60 Jahre alter Fahrer erlitt einen Schock. 

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Straßenbahn in Potsdam wegen Bauzaun entgleist

Eine Straßenbahn ist in Potsdam wegen eines Bauzaunes entgleist. Das Hindernis lag am Mittwochmorgen auf den Schienen, wie die Polizei mitteilte. Der Tramfahrer der Linie 99 versuchte vergeblich zu bremsen. Der Zaun wurde rund 40 Meter weit mitgeschleift und verhakte sich dann an einer Haltestelle. Die Straßenbahn entgleiste. Neben dem Fahrer war den Angaben zufolge noch ein Fahrgast in der Bahn, beide blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei will jetzt klären, wie der Bauzaun von einer nahegelegenen Baustelle auf die Gleise kam. Ermittelt werde zum Verdacht des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. 

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Biker kracht gegen Taxi - tot! Polizei sucht Zeugen

Tödlicher Verkehrsunfall in Berlin-Neukölln am frühen Morgen: Laut Polizei war der 25-Jährige gegen 5.50 Uhr auf der Sonnenallee gegen ein Taxi geknallt, das aus der Braunschweiger Straße in die Sonnenallee einbog. Der Kradfahrer krachte mit voller Wucht in das Taxi und zog sich dabei die Verletzungen zu. Trotz zügiger Reanimationsmaßnahmen der Retter verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Aufgrund der Bergungs- und Vermessungsarbeiten war die Sonnenallee für den Fahrzeugverkehr in Richtung Baumschulenweg bis etwa 9.15 Uhr gesperrt. Ob der Kradfahrer - wie Zeugen aussagten - zu schnell unterwegs war, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen: Telefonnummer (030) 4664 - 572 800 oder bitte bei einer anderen Polizeidienststelle melden.

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Gangster springen auf Fastfood-Verkaufstresen, reißen Kasse heraus 

Rabiater Überfall in Wedding: Ein Gangster sprang laut Zeugen in einem Fastfood-Restaurant in der Müllerstraße über den Verkaufstresen, bedrohte die Angestellten mit einem Messer und forderte Geld. Da die Kassen nicht sofort geöffnet werden konnten, riss der Messer-Gangster mit einem Komplizen die kompletten Kassengehäuse heraus, und beide flüchteten unerkannt. 

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Am Alex beleidigt und geschlagen

Ein Unbekannter hat laut Polizei in der Nacht zu Mittwoch einen 19-Jährigen am Alexanderplatz in Berlin beleidigt und geschlagen. Der 19-Jährige, der sich wie eine Frau kleidete, gab an, der Unbekannte sei von hinten an ihn herangetreten und habe ihn zunächst angesprochen. Als er bemerkte, dass der 19-Jährige ein Mann ist, soll er ihm mit der Hand ins Gesicht geschlagen und mit dem Fuß gegen die Brust getreten haben. Zeitgleich habe er ihn beleidigt. Die Polizisten nahmen vor Ort einen 19-jährigen Verdächtigen vorläufig fest. Es wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt. Der Geschlagene lehnte eine ärztliche Behandlung ab.

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Eine Verletzte bei Überfall auf Tiernahrungsgeschäft in Neukölln
Eine Angestellte ist bei einem Überfall auf ein Tiernahrungsgeschäft in Berlin-Neukölln leicht verletzt worden. Die 32-Jährige hatte mit einer 47-jährigen Kollegin am Dienstagabend gerade den Laden in der Späthstraße verlassen wollen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Ein 24 Jahre alter Mann drängte die beiden Frauen ins Geschäft zurück, schlug der 32-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und verlangte Bargeld. Als er den Laden mit seiner Beute verlassen wollte, nahmen ihn bereits alarmierte Beamte fest. Die Verletzte musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. 

16. August

Lastwagenfahrer stirbt auf Berliner Ring

Ein 52 Jahre alter Lastwagenfahrer ist wegen gesundheitlicher Probleme auf der Autobahn 10 bei Potsdam gestorben. Zuvor verursachte er heute einen Unfall auf dem westlichen Berliner Ring zwischen den Anschlussstellen Leest und Potsdam-Nord, wie die Polizei mitteilte. Schnell bildete sich in Richtung Hamburg ein Stau, weil der Lastwagen die Fahrbahnen blockierte. Der Fahrer hatte offensichtlich schon vor dem Unfall gesundheitliche Probleme gehabt. Am Stauende verlor ein Mann in der Folge die Kontrolle über seinen Wagen und schleuderte gegen fünf weitere Autos. Dabei wurden fünf Menschen leicht verletzt, darunter ein zweijähriges Kind. 

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Baum kippt auf Abwasserpumpwerk-Gebäude

Am Abend kippte aus noch unklarer Ursache ein Baum auf ein Wohn- und Bürohaus des Abwasserpumpwerks in Rummelsburg. Die Feuerwehr rückte mit einem Kran an. Die Fischerstraße blieb wegen der Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt. 

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Zwei Menschen von Blitz getroffen

Zwei Menschen sind heute im Kreis Märkisch-Oderland von einem Blitz getroffen und verletzt worden. Beide seien ins Krankenhaus Markendorf in Frankfurt (Oder) gebracht worden, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Oder. Weder zu den Betroffenen noch zur Schwere ihrer Verletzungen machte er nähere Angaben. Die Rettungskräfte seien gegen 16.55 Uhr informiert worden. Vermutlich ist der Vorfall im Küstriner Vorland um Manschnow herum auf ein örtliches Gewitter zurückzuführen.

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Hunde bewachen Baum mit Leiche ihres Herrchens

Bei Baumfällarbeiten auf seinem Grundstück ist ein 70-Jähriger in Zernitz-Lohm (Ostprignitz-Ruppin) von einem zurückschnellenden Ast am Hals getroffen und getötet worden. Eine Streife entdeckte den Mann am Montagabend in etwa zehn Meter Höhe leblos auf einem Baum. Die Tochter des Mannes hatte schließlich den Notruf gewählt, weil er sich seit Stunden nicht gemeldet hatte, obwohl er es versprochen hatte. Die Beamten konnten dem Baum mit der Leiche zunächst nicht näherkommen, weil drei abgerichtete scharfe Hunde auf dem Grundstück Wache hielten. Die Tochter kam schließlich hinzu und schaffte es, die Tiere zu beruhigen. Der 70-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden. Nach ersten Ermittlungen hatte er bei Fällarbeiten im Baum gestanden und war dann von einem Ast an Schulter und Kehlkopf getroffen worden.

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Mehr Angriffe auf Pqrteibüros der AfD

Die Zahl der Angriffe auf Parteibüros der AfD ist in Brandenburg deutlich gestiegen. Die Behörden zählten im zweiten Quartal dieses Jahres acht solcher Attacken, gegenüber vier in den ersten drei Monaten des Jahres, wie aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht. Dabei wurden Fensterscheiben beschädigt, Parolen geschmiert oder rohe Eier geworfen. Büros der Linken waren im zweiten Quartal dreimal Ziel von Anschlägen, die CDU war einmal betroffen.

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Motorradfahrer rammt andere Biker - kein Führerschein

Zwei Menschen sind bei einem Motorradunfall auf einem Feldweg bei Wriezen (Märkisch-Oderland) schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben streifte ein 26-jähriger Biker zunächst eine entgegenkommende 19-jährige auf ihrer Maschine. Sie blieb unverletzt. Danach rammte er einen 17-Jährigen, der mit seinem Motorrad nicht mehr reagieren konnte. Per Rettungshubschrauber wurden beide Fahrer schwer verletzt in Spezialkliniken geflogen.

In der Folge stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher über keinen Führerschein verfügte und sein Motorrad nicht versichert war. Den angerichteten Sachschaden bei den Unfällen am Montag gab die Polizei mit rund 2000 Euro an. Gegen den 26-Jährigen wird jetzt ermittelt. 

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Geld- und Zigarettenautomat in Ostbrandenburg gesprengt

Unbekannte Täter haben in Neuenhagen bei Berlin (Märkisch-Oderland) einen Geldautomaten gesprengt. Laut Polizei leiteten sie am Dienstagmorgen Gas in das Gerät und zündeten es. Durch die Detonation gelang es den Dieben, an den Mitteltresor mit dem Bargeld heranzukommen. Kurzerhand bauten sie den Behälter aus und verschwanden. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Bereits am vergangenen Sonntag hatten Unbekannte nahe dem S-Bahnhof Röntgental (Barnim) ebenfalls mit einem explosiven Gasgemisch einen Zigarettenautomaten gesprengt. Anwohner seien durch den lauten Knall aufmerksam geworden und hätten die Polizei alarmiert, teilte diese erst am Dienstag mit. Durch die robuste Bauart des Automaten seien die Täter nicht ans Bargeld und die Zigaretten gelangt. Sie verschwanden in unbekannte Richtung. Angaben zum Sachschaden machte die Polizei nicht.

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Brutaler Überfall: Straßenräuber halten Mann in Kreuzberg Pistole an den Kopf

Zwei Männer haben in der Nacht auf Dienstag einen 22-Jährigen in Kreuzberg brutal überfallen. Sie drückten ihr Opfer gegen 1.30 Uhr Uhr in der Reichenberger Straße Ecke Dresdener Straße gegen eine Hauswand und hielten ihm eine Pistole an den Kopf. Sie erbeuteten persönliche Wertgegenstände und flüchteten. Das Opfer blieb körperlich unverletzt.

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Mann nach fremdenfeindlichem Angriff in Treptow festgenommen
Ein 28 Jahre alter Mann ist nach einem fremdenfeindlichen Angriff in Berlin-Treptow festgenommen worden. Der Betrunkene hatte am Montagnachmittag in der Siemensstraße eine Gruppe von vier Männern ausländerfeindlich beleidigt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Als er sie dann auch mit einem Messer bedrohte, konnte ein 32-Jähriger ihm zwar die Waffe entreißen, verletzte sich dabei aber. Er musste mit tiefen Schnittwunden an der Hand ins Krankenhaus gebracht werden. Der 28-Jährige konnte zwar zunächst flüchten, wurde dann aber von Polizisten überwältigt und trotz heftigen Widerstands festgenommen.

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Bewaffneter Mann überfällt Spätkauf in Schöneberg
Ein bewaffneter Mann hat in der Nacht zum Dienstag einen Spätkauf in Berlin-Schöneberg überfallen. Er bedrohte eine 50 Jahre alte Angestellte in der Alvenslebenstraße mit einem Messer, wie die Polizei mitteilte. Der Mann erbeutete eine unbekannte Summe Bargeld und flüchtete. Die Überfallene blieb unverletzt.

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Drei Verletzte bei Zusammenstoß zweier Autos in Tiergarten
Beim Zusammenstoß zweier Autos sind in Berlin-Tiergarten drei Menschen verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Unfallverursacher war am Montagnachmittag auf der Herkulesbrücke ein 51 Jahre alter Autofahrer, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er missachtete nach ersten Angaben eine rote Ampel und stieß beim Abbiegen mit seinem Auto mit dem Fahrzeug eines 33-Jährigen zusammen. Der 51-Jährige, der 33-Jährige und sein gleichaltriger Beifahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

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Mutmaßlicher Einbrecher in Kreuzberg festgenommen
Ein mutmaßlicher Einbrecher ist in Berlin-Kreuzberg festgenommen worden. Der 35-Jährige war am frühen Dienstagmorgen gerade dabei, durch ein gekipptes Fenster des Oberlichts in ein Gebäude einzudringen, wie die Polizei mitteilte. Dabei konnte er gefasst werden. Die Ermittlungen dauern an. 

15. August

Brand in Kinder- und Jugendpsychiatrie - Sechs Patienten vermisst

Nach einem Feuer in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie in Berlin-Friedrichshain sind sechs Patienten verschwunden. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde in einer Station der geschlossenen Anstalt eine Matratze angezündet, verletzt worden sei niemand, sagte ein Sprecher der Polizei. Seit dem Brand am Nachmittag würden sechs Kinder und Jugendliche vermisst, hieß es. Das genaue Alter war zunächst unklar. Ein Einsatzwagen der Polizei sei zudem beschädigt worden, hieß es.  

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Schwer verletzter Streitschlichter gestorben

Ein 57-jähriger Streitschlichter ist an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, starb der Mann bereits am vergangenen Freitag. Der 57-Jährige hatte sich vergangene Woche im Wedding zwischen zwei Streitende gestellt, war daraufhin von einem der beiden geschubst worden und gestürzt. Dabei hatte er sich eine schwere Kopfverletzung zugezogen. Der 31-jährige Mann, der ihn geschubst haben soll, wurde zunächst vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt, die Staatsanwaltschaft erließ gegen den Mann einen Haftbefehl. 

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Leiche aus der Spree geborgen!

Die Berliner Polizei hat nach Informationen des rbb in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr am Morgen eine Leiche aus der Spree geborgen. Der Körper der toten Person wurde in der Nähe des Badeschiffs entdeckt und dort aus dem Wasser gezogen. Ihre Identität sei bislang nicht bekannt - auch fehlen Informationen über das Geschlecht.

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Kay One kann sich an nichts erinnern
Rapper Kay One (31) hatte vor Gericht seinen Auftritt. In dem Prozess ging es um Mohamad T. (27). Laut Anklage sollen er und ein bislang Unbekannter den S-Klasse-Mercedes, in dem Kay One mit zwei Begleitern saß, attackiert und den Musiker mit einer Pistole bedroht haben . Doch der Rapper konnte sich vor Gericht nicht mehr an alles richtig erinnern, den angeklagten T. als Tatbeteiligten nicht identifizieren. Schließlich ist die Tat schon drei Jahre her, so Kay One. Das Urteil des Richters: Freispruch für T.

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100 Rinder büxen von Weide aus

Rund 100 Rinder sind in Schiaß bei Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) aus ihrer umzäunten Weide ausgebüxt. Zwei Zeuginnen wählten den Notruf, weil die Herde in gefährlicher Nähe zu einer Straße graste. Die Polizei machte den Eigentümer der Rinder ausfindig. „Er konnte nicht erklären wie die Tiere von der umzäunten Weide bis zur Straße kommen konnten“, berichtete eine Polizeisprecherin. 

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Vollsperrung der AVUS nach Verkehrsunfall

Wegen eines Verkehrsunfalls am späten Sonntagabend musste die AVUS in Fahrtrichtung Potsdam für zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Laut Polizei hatte der 35-jährige Fahrer eines Autos mit Anhänger gegen 21.35 Uhr kurz vor der Ausfahrt Hüttenweg die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Dadurch krachte er in die linke Leitplanke und blieb stehen. Der Anhänger kam in der mittleren Fahrspur zum Stehen. Der Wagen eines 57-Jährigen, der hinter dem Unfallfahrzeug fuhr, kollidierte mit dem Anhänger, überschlug sich und blieb an der rechten Leitplanke auf dem Dach liegen. Der Fahrer des Gespanns und zwei seiner Mitinsassen wurden ambulant behandelt. Sein 31-jähriger Beifahrer und der Fahrer des nachfolgenden Autos kamen zur Behandlung in eine Klinik. Den Anhänger, der möglicherweise durch so genanntes "Aufschaukeln" ursächlich für den Unfall gewesen sein könnte, stellten die Beamten des Verkehrsermittlungsdienstes sicher. Ab 0.15 Uhr war die AVUS wieder für den Fahrzeugverkehr freigegeben.++++++++++++++++++++++++++++++

18-Jähriger verletzt Polizistin auf U-Bahnhof Hermannstraße
Ein 18-Jähriger hat eine Polizistin in Berlin-Neukölln geschlagen und leicht verletzt. Die Beamtin musste ihren Dienst am Sonntagabend vorzeitig beenden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der 18-Jährige wurde festgenommen. Zuvor waren die Beamten wegen einer Schlägerei zum U-Bahnhof Hermannplatz gerufen worden. Als sie dort eintrafen, war aber niemand der Beteiligten mehr zu sehen. Dann sei ihnen der 18-Jährige entgegengekommen und habe plötzlich auf die Polizistin eingeschlagen. Nach bisherigen Ermittlungen stand der Festgenommene unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und soll an der Schlägerei beteiligt gewesen sein.
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Bus fährt 89-Jährigem über beide Beine

Ein 89-jähriger Mann ist in Berlin-Staaken von einem Bus angefahren und schwer verletzt worden. Der Mann war am Sonntag am Brunsbütteler Damm ins Straucheln geraten, wie die Polizei am Montag mitteilte. Er geriet unter einen Bus, der ihm über beide Beine fuhr. Der 89-Jährige kam ins Krankenhaus.

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Mutmaßlicher Autobrandstifter in Köpenick festgenommen
Ein mutmaßlicher Autobrandstifter ist in Berlin-Köpenick festgenommen worden. Der 43-Jährige soll in der Nacht zum Montag ein Auto in der Köpenzeile in Brand gesetzt haben, wie die Polizei mitteilte. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand. Ein politisches Motiv für die Tat wird ausgeschlossen. 

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Zwei Jugendliche bei Einbruch in Internetcafé festgenommen
Bei einem Einbruch in ein Internetcafé in Berlin-Steglitz sind zwei Jugendliche festgenommen worden. Sie waren am frühen Montagmorgen beim Eindringen in das Gebäude in der Berlinickestraße beobachtet worden, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen wurden noch im Internetcafé mit Taschen voller Zigaretten festgenommen, wobei sie gegenüber den Beamten erheblichen Widerstand leisteten. Der 17-Jährige ist bereits als sogenannter Intensivtäter mit mehreren Straftaten bekannt. 

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Bei Verkehrsunfällen 67 Verletzte und ein getöteter Motorradfahrer
Bei Verkehrsunfällen in Brandenburg sind am Wochenende ein 54 Jahre alter Motorradfahrer getötet und 67 weitere Menschen verletzt worden. Von Freitag bis Sonntag wurden insgesamt 465 Unfälle registriert, wie die Polizei am Montag in Potsdam mitteilte. Der Motorradfahrer war am Freitagabend auf der A10 nahe Oberkrämer (Oberhavel) mit dem Motorrad eines 58-Jährigen zusammengestoßen. Er war nach kurzem Halt mit einer Gruppe von sechs Fahrern vom Standstreifen aus auf die Fahrbahn gerollt, wo es dann zur Kollision kam. Der 54-Jährige starb noch am Unfallort, der 58-Jährige kam schwer verletzt ins Krankenhaus. 

14. August

Fahrer nimmt falschen Bus

Für rund 40 Kunden des Fernbus-Unternehmens Flixbus hat sich heute die Reise aus Nordrhein-Westfalen nach Berlin zu einer Irrfahrt mit mehrstündiger Verspätung entwickelt. Ihr Fahrer musste nach einem Teil der Strecke umkehren, weil er mit dem falschen Bus losgefahren war. Die normalerweise etwa acht Stunden dauernde Fahrt verlängerte sich dadurch um rund sechseinhalb Stunden, wie ein Flixbus-Sprecher Medienberichte bestätigte.

Der Fahrer sei irrtümlich mit einem Doppeldecker-Bus zur Abfahrtshaltestelle in Mönchengladbach gekommen, statt mit dem vorgesehenen kleineren Bus. Dieser Fehler sei erst aufgefallen, als der Bus bereits in Niedersachsen war. Weil das Fahrzeug für eine spätere Tour mit deutlich mehr gebuchten Fahrgästen gebraucht wurde, sei er zurückbeordert worden.

In Dortmund mussten die Fahrgäste die Reise dann erneut starten. Dort habe ein Ersatzbus zur Verfügung gestanden. Für die Fahrgäste sei die Irrfahrt „extrem unangenehm“ gewesen, räumte er ein. Sie bekämen die Fahrtkosten erstattet und einen Gutschein für eine europaweite Freifahrt.

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Kette vom Hals gerissen.

Erst wurde ein 45-Jähriger von einem 21-Jährigen auf der Warschauer Brücke angesprochen, der ihn dann bis nach Hause verfolgte. An der Haustür in der Libauer Straße stürmte der 21-Jährige heran und riss seinem Opfer die Kette vom Hals. Das Opfer konnte den Mann stellen – Festnahme. 

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Bockiger Dreijähriger löst Polizeieinsatz aus

Ein bockiger Dreijähriger hat in Brandenburg an der Havel die Polizei auf den Plan gerufen. Wie ein Sprecher heute berichtete, wurden die Beamten am Samstagabend von Zeugen alarmiert: Ein schreiendes Kind sei in ein dunkles Auto gezogen worden, danach sei der Wagen schnell davongefahren. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Die Beamten ermittelten die Mutter des Kindes heraus und besuchten sie daheim. Wie sich herausstellte, hatte der Vater des Dreijährigen seinem Sohn um 20 Uhr gesagt, dass er jetzt den Spielplatz verlassen müsse. Darauf weigerte sich der Junge, einzusteigen und protestierte lautstark, als sein Vater ihn dennoch in das Fahrzeug setzte.

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Ausflugslokal im Spreewald ausgebrannt

Ein Ausflugslokal im Spreewald ist in der Nacht zu Sonntag durch ein Feuer schwer beschädigt worden. Zwei Menschen aus dem Wirtshaus „Kaupen No.6“ in Lübbenau (Oberspreewald-Lausitz) erlitten eine Vergiftung durch Qualm. Die Polizei geht derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus.  Das Gebäude ist vorerst unbewohnbar. Nach ersten Erkenntnissen sei ein Zusammenhang mit dem Festival „Spreewälder Lichtnächte“ denkbar. Das Fest hatte von Donnerstag bis Samstag im Lübbenau stattgefunden. 

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Männer bei Prügelei verletzt

Zwei Männer sind nach einem Streit in Prenzlauer Berg mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Zeugen hatten am späten Samstagabend beobachtet, wie sich die beiden Streithähne in einem kleinen Park auf dem Arnimplatz zunächst anschrien und dann mit Bierflaschen aufeinander einschlugen. Einer der beiden erlitt Stich- und Schnittverletzungen, der andere eine Platzwunde am Kopf. Unbekannte trennen die Männer.

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Auto gegen Zug - 62-Jährige leicht verletzt

Bei einer Kollision auf einem Bahnübergang in Letschin (Märkisch-Oderland) ist eine Autofahrerin leicht verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag berichtete, stieß die 62-Jährige am Samstag mit ihrem Pkw gegen einen Triebwagen. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit. Die Bahn konnte dagegen nach der Unfallaufnahme wieder weiterrollen.

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71-Jähriger erleidet Rauchgasvergiftung bei Wohnungsbrand

Ein 71-Jähriger hat bei einem Wohnungsbrand in Charlottenburg eine Rauchgasvergiftung erlitten. Wie die Polizei mitteilte, hatte eine Mieterin in der Nacht zu Sonntag eine starke Rauchentwicklung in der Wohnung ihres gehbehinderten Nachbarn bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte öffneten dessen Tür und retteten ihn aus seiner Wohnung. Der Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebracht. Vermutlich brach das Feuer in seinem Wohnzimmer aus. Die Brandursache ist noch unklar.

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Zwei Männer streiten, einer sticht zu

Ein 25-Jähriger ist bei einem Streit in Spandau schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der Mann am Samstagabend aus einem bislang ungeklärten Grund auf einem Bürgersteig mit einem anderen Mann gestritten. Die Auseinandersetzung endete mit einer Stichverletzung im Brustbereich des 25-Jährigen. Mit welcher Waffe er verletzt wurde, war ebenfalls noch unklar. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr.

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Wildschwein auf der Autobahn - Fahrer verletzt

Ein Autofahrer ist in der Nacht zu Sonntag auf der A 24 nahe Putlitz (Prignitz) mit einem Wildschwein zusammengestoßen. Der 42-Jährige kam mit dem Schrecken und einer leichten Verletzung davon, wie die Polizei berichtete. Das Schwarzwild war über die Fahrbahn gelaufen, als der Mann heranbrauste. Bei der Kollision öffnete sich der Airbag und verletzte den 42-Jährigen am Arm. Das Auto war nicht mehr fahrfähig. Das Wildschwein verschwand in der Nacht. 

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Austauschschülerin aus Berlin stirbt bei Flugzeugabsturz in USA

Bei einem Flugzeugabsturz in den USA sind alle sechs Menschen an Bord ums Leben gekommen, darunter eine 15-jährige Austauschschülerin aus Berlin. Das berichteten US-Medien am Samstag unter Berufung auf die Staatspolizei in Virginia. Demnach zählen insgesamt drei Teenager zu den Toten, sie alle besuchten eine High School in Shelby County (Bundesstaat Indiana). Zwei von ihnen waren Geschwister, und auch ihre Mutter wurde getötet. Die zweimotorige 1969 Beech 95-B55 war am Freitagmorgen (Ortszeit) in Louisville in Kentucky gestartet und wenige Stunden später nahe dem Zielflughafen Shannon bei Fredericksburg in Virginia abgestürzt. Die Polizei gab die Namen der Toten erst am Samstag bekannt. 

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