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Erich Kästners Klassiker neu aufgefrischt Zeichentrickfiguren wirbeln alles durcheinander: Das doppelte Lottchen


Story: Luise und Lotte lernen sich zufällig in einem Ferienheim kennen und merken schnell, dass sie Zwillinge sind, die man nach der Geburt getrennt hat. Um herauszufinden, warum sich ihre Eltern zu diesem radikalen Schritt entschieden haben, tauschen die beiden die Rollen und lernen so den jeweils anderen Elternteil kennen. Durch die Tauschaktion kommt es zu vielen komischen Situationen, denn die Mädchen sehen sich zwar zum Verwechseln ähnlich, haben aber durchaus unterschiedliche Vorlieben, Begabungen und Fähigkeiten. Die Lage eskaliert, als Lotte erfährt, dass der Vater eine neue Frau heiraten will. Die Zwillinge beschließen, ihre Eltern wieder zusammenzubringen. Doch Irene, die Braut des Vater, lässt sich nicht so einfach ausbooten... Schauspiel: Die Zeichentrickfiguren des berühmten Kinderbuchs von Erich Kästner kommen in klassischer Optik daher. Das heißt, im Stil der Bilder des berühmten Zeichners Walter Trier (1890-1951), dem kongenialen Illustrator der Kästner-Kinderromane. Regie: Michael Schaack und Toby Genkel (Regie) sowie der Produzent Peter Zenk lassen die Figuren unverändert, fügen aber neue Szenen hinzu, um die Spannung zu erhöhen und die Handlung filmsicher zu gestalten. Fazit: Kästners Geschichte wurde behutsam für eine neue Kindergeneration bearbeitet. HHHH

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