Archiv

Samstag, 25. April 2009

Bönig hört einfach auf: Paukenschlag

Von Andreas Baingo

Berlin - Einmal Unioner, immer Unioner. Selbst ein Ur-Bayer wie Sebastian Bönig ist vom rot-weißen Virus infiziert. Weil sein Vertrag nicht verlängert wird, denkt der Ex-Kapitän sogar ganz an den Abschied vom Fußball. "Union war und ist meine schönste Zeit als Fußballer, hier habe ich in den vergangenen viereinhalb Jahren mein Herz gelassen. Ich denke daran, mit Fußball aufzuhören." Einerseits kann es keine schönere Liebeserklärung für die Eisernen geben. Andererseits ist Bönig erst 27 Jahre alt. Viele schöne Jahre könnten folgen. Doch Bönig (zwölf Saisonspiele in der Dritten Liga) ist skeptisch: "Was soll nach Union noch kommen?" Wenigstens im Landespokal darf er noch wirbeln, führte die Mannschaft ins Finale am 6. Mai gegen TeBe. Ziel: "Jetzt will ich den Pott." Aber er weiß: "Leichter wird der Abschied dadurch nicht." ------------------------------ Foto: Imago

Seit Jahresbeginn gibt es die GEZ nicht mehr. Jetzt werden Rundfunkgebühren nach einem neuen System eingezogen.

Erfahren Sie in unserem Quiz, was sich in 2013 für Sie ändert.

Sprengstoff: Journalist und Politik-Berater Michael H. Spreng schreibt im KURIER!
Geißlers Nachschlag: Der Ex-CDU-Generalsekretär im politischen Un-Ruhestand schreibt jeden Montag im KURIER
Sonderbeilagen & Prospekte
Blaulichtkurier
Anzeige
Top Stories
Neueste Bildergalerien
Berliner KURIER